Elfenlicht (3)
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Asiatische Altertumskunde. Mit dem Auftakt zu seiner atemberaubenden Elfensaga, Die Elfen, stürmte der Autor zahlreicher phantastischer und historischer Romane in kürzester Zeit die Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Krefeld.
Beiträge
Elfenlicht ist ohne Zweifel eine gute Geschichte. Besonders gelungen ist, dass Ollowain, der zuvor eher ein wichtiger Nebencharakter war, hier klar in die Rolle des Protagonisten rückt. Zudem werden viele neue Charaktere eingeführt, die frischen Wind in die Handlung bringen und größtenteils überzeugen. Inhaltlich setzt der Roman dort an, wo man bereits Hoffnung auf Frieden hatte: Die Trolle sind zurück. Schwertmeister Ollowain glaubte sie längst besiegt, doch die verschlagenen Wesen sammeln erneut ihre Kräfte. Angeführt von ihren Helden Skanga und Orgrim ziehen sie in den Krieg, um Elfen, Kentauren und Kobolde zu vernichten und Albenmark endgültig auszulöschen. Die Angst vor ihrer Macht treibt Elfenkönigin Emerelle zu einer verzweifelten Tat: Sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer aufzuhalten – und löst damit eine gefährliche Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig bedroht. Warum also „nur“ drei Sterne? Ganz einfach: Die ersten beiden Bände der Reihe waren für mich stärker. Dort wirkten die Entwicklungen runder, und vor allem das Worldbuilding hat mich deutlich mehr gefesselt. Elfenlicht erzählt zwar eine spannende Geschichte mit interessanten Ideen und Figuren, erreicht für mich aber nicht ganz die emotionale Tiefe und Sogwirkung seiner Vorgänger. Das Buch ist keineswegs schlecht – im Gegenteil. Es leidet jedoch darunter, dass die Messlatte durch die vorherigen Bände sehr hoch liegt. Ein guter Roman mit starken Momenten, aber für mich nicht der beste Teil der Reihe.
Ich habe sehr gerne die Geschichte von Ollowain weiterverfolgt und habe mich sehr gefreut die Charaktere wie Kadlyn, Melwin oder Ulric Quasi wiederzusehen! Der Kampf gegen die Trolle war wie immer sehr spannend und hat mich gefesselt. Mehr möchte ich nicht verraten, um spoilerfrei zu bleiben! Alles in allem war das ein gelungenes Ende und ich bin gespannt, was „Die Elfenkönigin“ und die anderen Reihen noch dazu ergänzen werden! Das ist definitiv auch ein Pluspunkt der Reihe, dass die verschiedenen Reihen ein Erwignis aus verschiedenen POVs zeigen & man damit ein großes Bild bekommt.

Abenteuer x Kriegsstrategie
Der 3. Teil war wie auch die beiden vorherigen einfach nur genial und ich liebe es immer wieder, nach Albenmark zurück zu kehren. Dieser Teil war eine gute Mischung aus Teil 1 und 2 und hat sowohl interessante Abenteuer an altbekannten Orten beinhaltet, als auch weitere Kriege und epische Schlachten.

Stark aber man brauch Durchhaltevermögen….
Direkt aus Elfenwinter mit viel Motivation in Elfenlicht gestartet und anfänglich hat es mich, wie die Vorgänger, sofort wieder gepackt. Nach etwa der Hälfte war bei mir allerdings etwas die Luft raus. Ich habe dann, drei bis vier Monate gebraucht, bis ich weitergehört habe. Teilweise wirkt das Buch doch recht langatmig. (Ja ich weiß high Fantasy muss alles stark umschreiben, aber wir müssen es ja nicht übertreiben) Gegen Ende geht es dann aber wieder Schlag auf Schlag, so sehr, dass ich mir jetzt direkt Elfenkönigin holen will. Und genau das macht ja ein gutes Buch aus. Dranbleiben lohnt sich. Die Story bleibt packend, und gerade zu Ollowain und Emerelle baut man nach dem dritten Band eine richtig starke Bindung auf. 🙂↕️
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Asiatische Altertumskunde. Mit dem Auftakt zu seiner atemberaubenden Elfensaga, Die Elfen, stürmte der Autor zahlreicher phantastischer und historischer Romane in kürzester Zeit die Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Krefeld.
Beiträge
Elfenlicht ist ohne Zweifel eine gute Geschichte. Besonders gelungen ist, dass Ollowain, der zuvor eher ein wichtiger Nebencharakter war, hier klar in die Rolle des Protagonisten rückt. Zudem werden viele neue Charaktere eingeführt, die frischen Wind in die Handlung bringen und größtenteils überzeugen. Inhaltlich setzt der Roman dort an, wo man bereits Hoffnung auf Frieden hatte: Die Trolle sind zurück. Schwertmeister Ollowain glaubte sie längst besiegt, doch die verschlagenen Wesen sammeln erneut ihre Kräfte. Angeführt von ihren Helden Skanga und Orgrim ziehen sie in den Krieg, um Elfen, Kentauren und Kobolde zu vernichten und Albenmark endgültig auszulöschen. Die Angst vor ihrer Macht treibt Elfenkönigin Emerelle zu einer verzweifelten Tat: Sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer aufzuhalten – und löst damit eine gefährliche Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig bedroht. Warum also „nur“ drei Sterne? Ganz einfach: Die ersten beiden Bände der Reihe waren für mich stärker. Dort wirkten die Entwicklungen runder, und vor allem das Worldbuilding hat mich deutlich mehr gefesselt. Elfenlicht erzählt zwar eine spannende Geschichte mit interessanten Ideen und Figuren, erreicht für mich aber nicht ganz die emotionale Tiefe und Sogwirkung seiner Vorgänger. Das Buch ist keineswegs schlecht – im Gegenteil. Es leidet jedoch darunter, dass die Messlatte durch die vorherigen Bände sehr hoch liegt. Ein guter Roman mit starken Momenten, aber für mich nicht der beste Teil der Reihe.
Ich habe sehr gerne die Geschichte von Ollowain weiterverfolgt und habe mich sehr gefreut die Charaktere wie Kadlyn, Melwin oder Ulric Quasi wiederzusehen! Der Kampf gegen die Trolle war wie immer sehr spannend und hat mich gefesselt. Mehr möchte ich nicht verraten, um spoilerfrei zu bleiben! Alles in allem war das ein gelungenes Ende und ich bin gespannt, was „Die Elfenkönigin“ und die anderen Reihen noch dazu ergänzen werden! Das ist definitiv auch ein Pluspunkt der Reihe, dass die verschiedenen Reihen ein Erwignis aus verschiedenen POVs zeigen & man damit ein großes Bild bekommt.

Abenteuer x Kriegsstrategie
Der 3. Teil war wie auch die beiden vorherigen einfach nur genial und ich liebe es immer wieder, nach Albenmark zurück zu kehren. Dieser Teil war eine gute Mischung aus Teil 1 und 2 und hat sowohl interessante Abenteuer an altbekannten Orten beinhaltet, als auch weitere Kriege und epische Schlachten.

Stark aber man brauch Durchhaltevermögen….
Direkt aus Elfenwinter mit viel Motivation in Elfenlicht gestartet und anfänglich hat es mich, wie die Vorgänger, sofort wieder gepackt. Nach etwa der Hälfte war bei mir allerdings etwas die Luft raus. Ich habe dann, drei bis vier Monate gebraucht, bis ich weitergehört habe. Teilweise wirkt das Buch doch recht langatmig. (Ja ich weiß high Fantasy muss alles stark umschreiben, aber wir müssen es ja nicht übertreiben) Gegen Ende geht es dann aber wieder Schlag auf Schlag, so sehr, dass ich mir jetzt direkt Elfenkönigin holen will. Und genau das macht ja ein gutes Buch aus. Dranbleiben lohnt sich. Die Story bleibt packend, und gerade zu Ollowain und Emerelle baut man nach dem dritten Band eine richtig starke Bindung auf. 🙂↕️











