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Elbeleuchten (Eine hanseatische Familiensaga) von Miriam Georg Buch 1 von 2
Wir finden uns Ende des 19. Jahrhunderts wieder, in einer Zeit des gesellschaftlichen und sozialen Umbruchs. Gleichberechtigung der Geschlechter, Arbeitssicherheit, soziale Gerechtigkeit, Diversität und Inklusion waren Fremdwörter und von den patriachalen Konventionen auch nicht gewollt. Die Kluft zwischen Arm und Reich scheint unüberwindbar. Lily, die Tochter einer der angesehensten Familien Hamburgs und Reedereibesitzer, gibt sich nicht mit ihrer angedachten Rolle als Frau zufrieden. Anstatt Ehefrau in einem für sie als langweilig erscheinenden Leben möchte sie lieber Schreiben. Bei einer Schiffstaufe lernt sie zufällig den Hafenarbeiter Jo kennen und verliebt sich in ihn. Jo zeigt ihr die andere Seite des Lebens, das Elend im Gängeviertel Hamburgs, die unmenschlichen Bedingungen, gegen die die Einwohner dort täglich zu kämpfen haben. Im Seminar zur Lehrerinnenausbildung lernt sie Gleichgesinnte kennen und es entwickelt sich eine geheime, weibliche Rebellionsgruppe. Lily versucht all die ihr in den Weg gestellten Hindernisse zu überwinden, scheitert aber immer wieder an den Machenschaften der Männer und der Gesetze und wird manipuliert von ihren männlichen Familienmitgliedern. Einzig die Liebe zu Jo lässt sie weiter kämpfen und sogar mit ihrer Familie brechen. Durch Intrigen sieht sie sich am Ende des ersten Teiles aber gezwungen, das Land zu verlassen.... Miriam Georg hat es mit ihrem flüssigen Schreibstil sofort geschafft, dass Bilder in meinem Kopf erstehen und ich mir alles Beschriebene genauestens vorstellen konnte. Sie hat mir die damalige Zeit nähergebracht, mich aber gleichzeitig sehr unterhalten und mit großer Spannung von Kapitel zu Kapitel fliegen lassen. Selbstverständlich werde ich nun direkt mit Buch 2 weiter machen, denn ich muss wissen ob es für Lily und Jo noch eine Chance geben wird. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die wie ich, historische Romane in dieser Epoche lieben.
13. März 2025
Elbeleuchten (Eine hanseatische Familiensaga) von Miriam Georg Buch 1 von 2
Wir finden uns Ende des 19. Jahrhunderts wieder, in einer Zeit des gesellschaftlichen und sozialen Umbruchs. Gleichberechtigung der Geschlechter, Arbeitssicherheit, soziale Gerechtigkeit, Diversität und Inklusion waren Fremdwörter und von den patriachalen Konventionen auch nicht gewollt. Die Kluft zwischen Arm und Reich scheint unüberwindbar. Lily, die Tochter einer der angesehensten Familien Hamburgs und Reedereibesitzer, gibt sich nicht mit ihrer angedachten Rolle als Frau zufrieden. Anstatt Ehefrau in einem für sie als langweilig erscheinenden Leben möchte sie lieber Schreiben. Bei einer Schiffstaufe lernt sie zufällig den Hafenarbeiter Jo kennen und verliebt sich in ihn. Jo zeigt ihr die andere Seite des Lebens, das Elend im Gängeviertel Hamburgs, die unmenschlichen Bedingungen, gegen die die Einwohner dort täglich zu kämpfen haben. Im Seminar zur Lehrerinnenausbildung lernt sie Gleichgesinnte kennen und es entwickelt sich eine geheime, weibliche Rebellionsgruppe. Lily versucht all die ihr in den Weg gestellten Hindernisse zu überwinden, scheitert aber immer wieder an den Machenschaften der Männer und der Gesetze und wird manipuliert von ihren männlichen Familienmitgliedern. Einzig die Liebe zu Jo lässt sie weiter kämpfen und sogar mit ihrer Familie brechen. Durch Intrigen sieht sie sich am Ende des ersten Teiles aber gezwungen, das Land zu verlassen.... Miriam Georg hat es mit ihrem flüssigen Schreibstil sofort geschafft, dass Bilder in meinem Kopf erstehen und ich mir alles Beschriebene genauestens vorstellen konnte. Sie hat mir die damalige Zeit nähergebracht, mich aber gleichzeitig sehr unterhalten und mit großer Spannung von Kapitel zu Kapitel fliegen lassen. Selbstverständlich werde ich nun direkt mit Buch 2 weiter machen, denn ich muss wissen ob es für Lily und Jo noch eine Chance geben wird. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die wie ich, historische Romane in dieser Epoche lieben.
13. März 2025









