Elbenthal-Saga: Der schwarze Prinz

Elbenthal-Saga: Der schwarze Prinz

von Ivo Pala·Buch 1 von 3
Hardcover
4.140
DrachenLichtelbenMidgardMagie

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Beschreibung

Wer hat drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen? Will sich der Schwarze Prinz Laurin ihrer überirdischen Magie für teuflische Zwecke bedienen? Nur Svenya, der Hüterin Midgards, könnte es gelingen, die letzten beiden Zauberklingen in Sicherheit zu bringen. Aber wer wird ihr bei ihrer gefährlichen Mission helfen? Was wird sie tun, wenn sie am Ende erkennt, dass nichts ist, wie es scheint? Ein uralter Fluch droht in einem offenen Krieg zwischen Elbenthal und Aarhain zu gipfeln – die fesselnde Fortsetzung der Elbenthal-Saga.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Fantasy
Format
Hardcover
Seitenzahl
384
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Ivo Pala, 1966 in Oestrich-Winkel im Rheingau geboren, lebt heute in Berlin, arbeitet als Drehbuchautor für Film und Fernsehen und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht.

Beiträge

10
Alle
4.5

Mal was anderes. High Fantasy und richtig gute Geschichte. Am Ende hat es sich etwas gezogen aber richtig gutes Buch. 🕯️🐉🧝‍♀️

4

Dieses Buch hat mich von ersten Kapitel an in seine Welt gezogen. Eine geheime Festung von Elben unterhalb Dresdens, Fantasie und Heimat zugleich. Echt tolle Idee und super umgesetzt. Ich werde bald wieder ins Elbenthal-Saga abtauchen...

3

Ein schönes, leichtes Fantasy-Buch, was wahrscheinlich eher Jugendliche anspricht. Es ist schöne High-Fantasy und auch dass die Welt unterhalb einer deutschen Stadt spielt, ist auch etwas anderes. Nur leider hat mich das Buch aufgrund des Schreibstils nicht mitgerissen, da mir die Tiefe fehlte. Ich konnte die Beweggründe der Figuren und die Gedanken dieser nicht nachvollziehen, aber ich persönlich mag auch lieber Geschichten aus der Ich-Perspektive. Aber ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der High-Fantasy mag und sich eher auf die Welt, als auf die Charaktere fokussiert.

4

Svenya hat im wahrsten Sinne des Wortes ein scheiß Leben. Sie hat kein richtiges zuhause, schläft die meiste Zeit unter der Brücke und hält sich mit kleinen Jobs über Wasser. An ihrem siebzehnten Geburtstag passiert jedoch etwas, was ihre ganze Welt auf den Kopf stellt. Ein Wolf taucht mitten in der Stadt auf und jagt sie, dann tauchen seltsame Gestalten auf, die ihr diesen vom Leib halten. Svenya fällt in Ohnmacht und wacht in einer prunkvollen Umgebung auf, etwas, das sich in ihren kühnsten Träumen niemals so wertvoll hätte ausmalen können. Kurzum wird ihr offenbart, dass sie die Hüterin Midgards ist, die einzig wahre Elbenprinzessin, und dass von ihrer Person das Leben ihres Volkes und auch das der Menschen abhängt. Svenya wird in ein Abenteuer der Extraklasse geschleudert und wir dürfen sie auf dieser Reise begleiten. Vor zwei Jahren habe ich dieses Buch bereits einmal gelesen und empfand es als gut. Dieses mal empfand ich als grandios. Wer lange und viel liest weiß, dass sich der Horizont immer erweitert und dass man mit der Zeit die Geschmäcker ändert. Mein Lesegeschmack hat sich um 180 Grad gedreht - in vielerlei Hinsicht - was mir nun, bei diesem Re-Read, zugute kam. Nicht nur, dass die Charaktere in diesem Auftakt unglaublich präsent und gut ausgearbeitet sind, nein, auch die Handlung, die Plot-Twists und alles, was dazugehört, waren einfach nur perfekt. Viel mehr Spannung hätte man in diese fast 400 Seiten gar nicht reinpressen können und man lebt auf jeder einzelnen Seite die Geschichte. Svenya ist eine sehr interessante Hauptperson. Sie ist von Anfang an taff und lässt sich nichts sagen, sie zieht ihr Ding durch, ist nicht beeinflussbar, aber trotzdem menschlich. Sie macht Fehler, sie gesteht sie sich ein, sie zweifelt an sich, sie möchte aufgeben und trotzdem spürt man in jeder einzelnen Zeile, wie viel Stärke dieses Mädchen besitzt. In ihrem vorherigen Leben hat sie sehr viel durchgemacht und auch Midgard hält für sie keine Ruhephase bereit. Das einzige, was sie dort aber finden könnte, wäre ein Zuhause. Etwas, das sie nie hatte und nachdem sie sich immer sehnte. Svenya macht in diesem ersten Band bereits eine wahnsinnige Entwicklung durch und man merkt, wie der Charakter an seinen Aufgaben wächst. Sie ist loyal, sie ist ehrlich und sie ist wundervoll. Svenya ist meine absolute Lieblingsheldin in der Jugendfantasy. Darüber hinaus gibt es aber auch jede Menge andere erwähnenswerte Charaktere in dem Buch, wie den schwarzen Prinz namens Laurin, der sich schnell als ihr Widersacher entpuppt und gefährlich für Midgard ist. Denn selbstverständlich gibt es unter Dresden, wo diese Parallelwelt sich befindet, über die Svenya herrschen soll, nicht nur gute Elfen. Es gibt weitaus viele Geschöpfe, vor denen sie sich in Acht nehmen muss. Eigentlich könnte ich hier über alle Personen noch ewig berichten. Über Yrr, die Tochter von Hagen zum Beispiel, die den Platz von Svenya eingenommen hätte, wenn sie diese nicht in Dresden hätten ausfindig machen können. Die beiden können sich zu Anfang gar nicht riechen, aber auch Yrr macht auf die ein oder andere Weise eine große Charakterentwicklung durch. Im Gesamten sind die Charaktere Ivo Palas Stärke, wenn man mich fragt. Aber dieser Autor hat noch viele andere Talente auf seiner Seite. Seine Fantasie, die Welt, die er hier erschaffen hat und diese absolute Hochspannung, die selbst ein Kinofilm nicht immer abzuliefern weiß. Für mich ein absoluter Top-Favorit in der Fantasy und lesenswert für alle, die sich auch nur halbwegs dafür interessieren. Aus diesem Buch wird niemand enttäuscht herausgehen. Garantiert!

3

An sich ist die Idee der Story nicht schlecht,auch wenn es nicht unbedingt was Neues ist. Die Umsetzung hingegen hatte ziemlich länge und konnte mich nicht so richtig packen.

3

An sich ist die Idee der Story nicht schlecht,auch wenn es nicht unbedingt was Neues ist. Die Umsetzung hingegen hatte ziemlich länge und konnte mich nicht so richtig packen.

4

Svenyas Geschichte geht weiter. Svenya behauptet sich als Hüterin Midgards in ihrem neuen Zuhause, doch der Frieden währt nicht lange. Nachdem im ersten Teil bereits viel auf sie zukam, sind nun auch noch drei der fünf Schicksalsschwerter gefunden. Und der, der sie beisammen hat, kann ein neues Tor zu anderen Welten eröffnen. Das gilt es für die Elben zu verhindern und Svenya wird erneut in einen Kampf nach dem anderen geschleudert und trifft dabei auf sehr interessante Persönlichkeiten. Vor allem aber ist immer wieder Laurin präsent, wohin man auch schauen mag. Der schwarze Prinz will Svenya immer noch für seine Zwecke gewinnen. Wird die Hüterin Midgards einen Weg aus der Misere finden, die viel schwieriger erscheint, als alles, was sie bisher erlebt hat? Im zweiten Teil dieser Fantasy-Saga geht es mal wieder ordentlich zur Sache. Auch, wenn ich sagen muss, dass mir dieser Teil leider nicht so gut gefallen hat, wie der erste, trägt er wirklich eine Menge wichtiges zur Geschichte bei. Man erfährt so einiges über Hagen und über andere Charaktere im Buch und kann, wie im ersten Teil bereits, die Figuren mit größter Ehrfurcht und Bewunderung durch ihr nächstes Abenteuer begleiten. Es ist wahrlich eine Bereicherung, diese Trilogie zu lesen und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Es gibt spannende und actionreiche Stellen, ebenso aber tiefgründige, fast philosophische Momente, in denen man wirklich zum Nachdenken angeregt wird und wo man vielleicht seine eigenen Ansichten immer mal wieder über den Haufen wirft. Es ist schön zu sehen, wie so viele wichtige Figuren alle ihre Standpunkte und Plätze haben und niemand zu kurz kommt. Man erfährt über jeden etwas, man begleitet jeden ein Stück und lernt von ihnen. Auch das Mitgefühl ist vorhanden, eigentlich alles, was man für ein gutes Buch braucht. Somit kann auch diesen zweiten Teil jedem ans Herz legen, auch wenn er gegenüber dem ersten ein wenig schwächer war.

5

Der Auftakt dieser Trilogie hat mir sehr gut gefallen. Svenya ist eine Protagonistin die weiß sich durchzusetzen und steht ihre Frau. Großartig!!

1

Hat mir gar nicht gefallen und hab es abgebrochen.

Keine Spannung und die Charaktere sind auch nicht ausgereift. Die Handlung hat gute Ansätze, aber dafür Schwächelt es an den Charakteren. Die Protagonistin ist mir persönlich zu unreif gewesen und das hat die Handlung wahnsinnig gestört

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