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Wieder ein Buch, welches zeigt, wie grausam Menschen sein können, auch wenn sie im nächsten Umfeld sind.. Insbesondere zu Kindern, die ihnen in Gänze schutzlos ausgeliefert sind. Das Buch ist zweigeteilt geschrieben. Teilweise aus der Perspektive der befreiten Amelie und teilweise aus der, bei der sie sich noch im Martyrium ihrer "Mutter" befand. Sowas wie diese Person kann man nicht als solche bezeichnen. Man sollte das Buch nur lesen, wenn man entsprechend gefestigt ist. Und selbst dann geht es einem sehr nahe, denn man weiß, dass diese Geschichte auf wahren Tatsachen beruht. Umso wichtiger ist es für mich aber auch, immer und immer wieder Bücher in dieser Art zu lesen. Denn so kann man stets den Blick schärfen und auf Anzeichen achten, damit man nicht später als einer der Nachbarn interviewt wird und sagt: bei Frau X hätte ich das ja niemals gedacht. Leider zeigt das Buch auch Schwächen im Rechtssystem auf, bei denen die noch immer nicht vorhandene Schließung der evidenten Problematik zu Kopfschütteln führt. Klar weiß man, dass das nur langsam -wenn überhaupt- geht, aber das ist halt nicht das gewollte Ergebnis. Kann man nun am Ende das Buch empfehlen? Ich denke schon, auch wenn man vielleicht einzelne Passagen -je nach Gemütszustand- überspringen sollte. Ich wünsche Amelie weiterhin alles Gute in ihrem Leben.
9. Jan. 2026
Wieder ein Buch, welches zeigt, wie grausam Menschen sein können, auch wenn sie im nächsten Umfeld sind.. Insbesondere zu Kindern, die ihnen in Gänze schutzlos ausgeliefert sind. Das Buch ist zweigeteilt geschrieben. Teilweise aus der Perspektive der befreiten Amelie und teilweise aus der, bei der sie sich noch im Martyrium ihrer "Mutter" befand. Sowas wie diese Person kann man nicht als solche bezeichnen. Man sollte das Buch nur lesen, wenn man entsprechend gefestigt ist. Und selbst dann geht es einem sehr nahe, denn man weiß, dass diese Geschichte auf wahren Tatsachen beruht. Umso wichtiger ist es für mich aber auch, immer und immer wieder Bücher in dieser Art zu lesen. Denn so kann man stets den Blick schärfen und auf Anzeichen achten, damit man nicht später als einer der Nachbarn interviewt wird und sagt: bei Frau X hätte ich das ja niemals gedacht. Leider zeigt das Buch auch Schwächen im Rechtssystem auf, bei denen die noch immer nicht vorhandene Schließung der evidenten Problematik zu Kopfschütteln führt. Klar weiß man, dass das nur langsam -wenn überhaupt- geht, aber das ist halt nicht das gewollte Ergebnis. Kann man nun am Ende das Buch empfehlen? Ich denke schon, auch wenn man vielleicht einzelne Passagen -je nach Gemütszustand- überspringen sollte. Ich wünsche Amelie weiterhin alles Gute in ihrem Leben.
9. Jan. 2026







