Blick ins Buch

Biografien

Als hätte der Himmel mich vergessen

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Über das Buch

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...

Editionen (2)

ISBN9783404609253
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum13.01.17
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

108 Bewertungen

30 Rezensionen

4,5

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  • hamstercookie
    hamstercookie

    262 Follower

    5,0

    Wieder ein Buch, welches zeigt, wie grausam Menschen sein können, auch wenn sie im nächsten Umfeld sind.. Insbesondere zu Kindern, die ihnen in Gänze schutzlos ausgeliefert sind. Das Buch ist zweigeteilt geschrieben. Teilweise aus der Perspektive der befreiten Amelie und teilweise aus der, bei der sie sich noch im Martyrium ihrer "Mutter" befand. Sowas wie diese Person kann man nicht als solche bezeichnen. Man sollte das Buch nur lesen, wenn man entsprechend gefestigt ist. Und selbst dann geht es einem sehr nahe, denn man weiß, dass diese Geschichte auf wahren Tatsachen beruht. Umso wichtiger ist es für mich aber auch, immer und immer wieder Bücher in dieser Art zu lesen. Denn so kann man stets den Blick schärfen und auf Anzeichen achten, damit man nicht später als einer der Nachbarn interviewt wird und sagt: bei Frau X hätte ich das ja niemals gedacht. Leider zeigt das Buch auch Schwächen im Rechtssystem auf, bei denen die noch immer nicht vorhandene Schließung der evidenten Problematik zu Kopfschütteln führt. Klar weiß man, dass das nur langsam -wenn überhaupt- geht, aber das ist halt nicht das gewollte Ergebnis. Kann man nun am Ende das Buch empfehlen? Ich denke schon, auch wenn man vielleicht einzelne Passagen -je nach Gemütszustand- überspringen sollte. Ich wünsche Amelie weiterhin alles Gute in ihrem Leben.

    9. Jan. 2026

  • hotaru
    hotaru

    86 Follower

    3,5

    Erschreckend...

    Es ist absolut erschreckend, dass so etwas über Jahre niemandem auffällt. Wie blind waren bitte alle Erwachsenen um dieses Kind herum? Das macht mich fassungslos!

    12 Stunden vor

  • daniela1982
    daniela1982

    655 Follower

    4,0

    Amelie's Geschichte ist grausam und traurig. Wie kann man nur so bösartig zu einem Kind sein. Manipulation, Misshandlungen und psychische Gewalt sind Mittelpunkt eines einsamen Lebens. Amelie aber kämpft und gewinnt. Ich hoffe und wünsche ihr alles Gute für die Zukunft und hoffe sie konnte das Trauma verarbeiten.

    7. Feb. 2025

3 von 30 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 9328%
schokok3ks
schokok3ks25. Juli 2025

Ich hab schon viel gelesen, gehört und auch angeschaut. Aber das Buch aus dieser Perspektive zu lesen mit den Rückblicken und was das kann über sich ergehen lassen muss und natürlich nichts davon versteht macht mich sprachlos und widert mich an

Seite 9626%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Amelie Sander

Amelie Sander wurde Ender der 60er Jahre in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland geboren. Nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus musste sie von Null auf Hundert lernen, sich im täglichen Leben zurechtzufinden und auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie ihren Mann kennenlernte, erfüllte sich ihr größter Wunsch: einen Menschen zu finden, den sie lieben und rückhaltlos vertrauen kann.

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