Blick ins Buch

Eine Art Familientreffen

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Über das Buch

Anna, in England glücklich verheiratet, wird ans Krankenlager ihrer Mutter nach Berlin gerufen.

Editionen (4)

ISBN9783473350506
VerlagRavensburger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum01.01.89
Seitenzahl189

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

4 Rezensionen

3,4

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  • buch.blume
    buch.blume

    421 Follower

    3,0

    Der schwächste Band der Trilogie

    Leider konnte dieser Band mit den ersten beiden überhaupt nicht mithalten. Manchmal sollte man eine Geschichte nicht komplett ausschlachten..

    Der schwächste Band der Trilogie

    9. Apr. 2025

  • nellypirelli
    nellypirelli

    33 Follower

    3,0

    Das Buch war Recht eintönig, zeigt aber, wie es nach dem Krieg weitergeht.

    14. Sept. 2025

  • booklover2go
    booklover2go

    26 Follower

    3,0

    Schönes Ende für diese Triologie

    8. Apr. 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Judith Kerr

Judith Kerr ist die Autorin der "Rosa Kaninchen"-Trilogie. Am 14. Juni 1923 kommt Judith Kerr als Tochter des berühmten Theaterkritikers Alfred Kerr in Berlin zur Welt. Sofort nach der Machtergreifung der Nazis muss die jüdische Familie aus Deutschland fliehen. Nach Stationen in der Schweiz und Frankreich emigriert sie 1935 schließlich nach London. Nach dem Krieg arbeitet Judith Kerr als freiberufliche Malerin und Textildesignerin. Seit 1953 war sie für die BBC tätig, erst als Redakteurin und Lektorin, später dann als Drehbuchautorin. 1954 heiratet Judith Kerr den Schriftsteller Nigel Kneale. Nach der Geburt ihrer Kinder Tacy und Matthew gibt sie ihre Arbeit für einige Jahre auf. Von ihrem Mann ermutigt, beginnt Judith Kerr Ende der 60er Jahre die Geschichte des Mädchens Anna zu schreiben. Es ist ihre eigene Geschichte, aber die Bücher sind, wie sie betont, "Romane und keine Memoiren". Der erste Band der Trilogie "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" umspannt den Zeitraum von 1933 bis 1937 und spielt an den Schauplätzen Berlin, Zürich und Paris. Der zweite Band "Warten bis der Frieden kommt" schildert Anna während der Kriegszeit in London. In "Eine Art Familientreffen" kehrt Anna 1956 nach Berlin zurück und Erinnerungen an ihre eigene Kindheit werden wach. "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" ist nicht nur ein Standardwerk der Jugendliteratur, sondern ein anerkannter Klassiker in der Emigrantenliteratur. Es wurde 1974 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

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