Ein wahnsinniges Spiel - Ein Escape-Adventskalender
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Beschreibung
Die Geschichte:
Benedikt öffnet die Augen und sieht nur undurchdringliche Schwärze. Sein Bewegungsspielraum ist eingeschränkt und um sich herum spürt er nur kaltes und hartes Metall. Was ist passiert? Wo ist er? Gestern Abend hat er doch noch mit seinem kleinen Bruder telefoniert, der Morgen für Weihnachten zu ihm fahren wollte und jetzt ist er in einem stählernen Grab gefangen.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Benedikt findet sich in einem wahnsinnigen Spiel wieder, in dem eine kalte Stimme die Fäden zieht. Schafft er es alle Aufgaben und Level zu bestehen oder heißt es am 24. Dezember "Game Over“?
Ein Adventskalender für Erwachsene:
• Die Seiten des Adventskalender-Buchs sind verschlossen. Jeden Tag kann ein neues Seitenpaar aufgetrennt und weiter in die Geschichte eingetaucht werden.
• In 24 Kapiteln wird die spannende Escape Room Story erzählt.
• Nach jedem Abschnitt muss ein Rätsel gelöst werden um weiterzukommen und hoffentlich letztendlich zu fliehen.
• Die Lösung des Rätsels zeigt an, an welcher Stelle im Buch weitergelesen werden soll.
• Der Weihnachtskalender ist perfekt als Geschenk für Escape Room Fans und Spannungs-, Krimi- und Rätselfreunde.
• Mal etwas anderes: Ein Weihnachtskalender ganz ohne Schokolade.
• Einfach am 1. Dezember die erste Doppelseite auftrennen, loslesen und sich mitreißen lassen...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kristin Lückel studierte Germanistik. Sie lebt in der Nähe von Freiburg und arbeitet als Kinderbuchlektorin.
Beiträge
Man bekommt für das Errätseln jeden Tag ein Symbol und muss dann im Buch nach dem Symbol suchen um zu wissen, welche Seite man als nächstes auftrennen darf. Nun blättert man dadurch aber jeden Abend durchs Buch und sieht die Symbole wieder und wieder und prägt sie sich zwangsläufig dabei ein. Das führt dann dazu, dass man die Lösung schon weiß, bevor man gerätselt hat, weil man weiß, welches Symbol im Buch vorkommt. Das ist irgendwie ungeschickt gelöst. Die Rätsel an sich waren abwechslungsreich, vom Schwierigkeitsgrad her total okay und nur wenige zu schwierig. Die Story ist eher schwach, aber das ist auch nicht weiter tragisch, es geht ja ums Rätseln.
Beschreibung
Die Geschichte:
Benedikt öffnet die Augen und sieht nur undurchdringliche Schwärze. Sein Bewegungsspielraum ist eingeschränkt und um sich herum spürt er nur kaltes und hartes Metall. Was ist passiert? Wo ist er? Gestern Abend hat er doch noch mit seinem kleinen Bruder telefoniert, der Morgen für Weihnachten zu ihm fahren wollte und jetzt ist er in einem stählernen Grab gefangen.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Benedikt findet sich in einem wahnsinnigen Spiel wieder, in dem eine kalte Stimme die Fäden zieht. Schafft er es alle Aufgaben und Level zu bestehen oder heißt es am 24. Dezember "Game Over“?
Ein Adventskalender für Erwachsene:
• Die Seiten des Adventskalender-Buchs sind verschlossen. Jeden Tag kann ein neues Seitenpaar aufgetrennt und weiter in die Geschichte eingetaucht werden.
• In 24 Kapiteln wird die spannende Escape Room Story erzählt.
• Nach jedem Abschnitt muss ein Rätsel gelöst werden um weiterzukommen und hoffentlich letztendlich zu fliehen.
• Die Lösung des Rätsels zeigt an, an welcher Stelle im Buch weitergelesen werden soll.
• Der Weihnachtskalender ist perfekt als Geschenk für Escape Room Fans und Spannungs-, Krimi- und Rätselfreunde.
• Mal etwas anderes: Ein Weihnachtskalender ganz ohne Schokolade.
• Einfach am 1. Dezember die erste Doppelseite auftrennen, loslesen und sich mitreißen lassen...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kristin Lückel studierte Germanistik. Sie lebt in der Nähe von Freiburg und arbeitet als Kinderbuchlektorin.
Beiträge
Man bekommt für das Errätseln jeden Tag ein Symbol und muss dann im Buch nach dem Symbol suchen um zu wissen, welche Seite man als nächstes auftrennen darf. Nun blättert man dadurch aber jeden Abend durchs Buch und sieht die Symbole wieder und wieder und prägt sie sich zwangsläufig dabei ein. Das führt dann dazu, dass man die Lösung schon weiß, bevor man gerätselt hat, weil man weiß, welches Symbol im Buch vorkommt. Das ist irgendwie ungeschickt gelöst. Die Rätsel an sich waren abwechslungsreich, vom Schwierigkeitsgrad her total okay und nur wenige zu schwierig. Die Story ist eher schwach, aber das ist auch nicht weiter tragisch, es geht ja ums Rätseln.




