Man bekommt für das Errätseln jeden Tag ein Symbol und muss dann im Buch nach dem Symbol suchen um zu wissen, welche Seite man als nächstes auftrennen darf. Nun blättert man dadurch aber jeden Abend durchs Buch und sieht die Symbole wieder und wieder und prägt sie sich zwangsläufig dabei ein. Das führt dann dazu, dass man die Lösung schon weiß, bevor man gerätselt hat, weil man weiß, welches Symbol im Buch vorkommt. Das ist irgendwie ungeschickt gelöst. Die Rätsel an sich waren abwechslungsreich, vom Schwierigkeitsgrad her total okay und nur wenige zu schwierig. Die Story ist eher schwach, aber das ist auch nicht weiter tragisch, es geht ja ums Rätseln.
Ein wahnsinniges Spiel - Ein Escape-Adventskalendervon Kristin LückelKaufmann, Ernst
