Ein Vorhang aus Grün

Ein Vorhang aus Grün

Taschenbuch
2.01

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Beschreibung

Immer wieder sind es die kleinen Leute der Südstaaten, die Ausgestoßenen und Außenseiter, für die sich Welty interessiert: der schwarze Junge, der auf dem Jahrmarkt einem sensationshungrigen Publikum als Indianermädchen vorgeführt wird; das taubstumme Paar, das seit Jahrzehnten wartet und vergessen hat, worauf; die Witwe, die sich zurückgezogen hat und nur noch hinter den Hecken und Bäumen ihres Gartens – einem Vorhang aus Grün – lebt.
Welty gilt vielen nicht nur als die große Südstaaten-Autorin, sondern darüber hinaus als eine der besten US-amerikanischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. »Ein Vorhang aus Grün« vereint zwanzig Erzählungen – eine willkommene Gelegenheit, die hierzulande viel zu wenig bekannte Autorin wiederzuentdecken.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Eudora Welty,1909 in Jackson, Mississippi, geboren, gehört wie Carson McCullers und William Faulkner zu den bedeutendsten Südstaaten-Autoren. Mit elf Jahren veröffentlichte sie bereits erste Gedichte, 1941 ihren ersten Erzählband Ein Vorhang aus Grün. Neben weiteren Erzählungen folgten unter anderem die Romane Mein Onkel Daniel, Die Hochzeit und Die Tochter des Optimisten, für den sie 1973 den Pulitzerpreis erhielt. Eudora Welty war auch eine herausragende Fotografin und veröffentlichte mehrere Fotobände. Sie starb am 2001 in Jackson.

Beiträge

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Alle
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Dieses Buch fing mich mit dem Versprechen, einen ungetrübten Blick in die Südstaaten Amerikas zu erhalten. Ausserdem ist Eudora Welty, wenn auch bei uns praktisch unbekannt, eine der bekanntesten Stimmen der Südstaaten. Leider war dieser Titel dann doch nichts für mich. Ob es an meiner Unfähigkeit liegt, Kurzgeschichten zu schätzen, oder ob mir Welty einfach grundsätzlich nicht liegt... Das kann ich nicht sagen. Aber auf jeden Fall weiss ich nun, dass diese Geschichten nichts für mich sind. Einerseits empfand ich die Texte oft als belanglos. Sie hätten überall spielen können, ein wirkliches Flair übertrug sich nicht auf mich. Ausserdem begannen sie oft vielversprechend, nur um dann eher träge und oft auch auf eine unangenehme Art und Weise seltsam zu enden. Es tut mir Leid, wenn ich die Bedeutsamkeit von Weltys Kurzgeschichten nicht zu (be-)greifen vermag, aber mich konnte keine einzige Geschichte packen, neugierig machen und/oder bei der Stange halten. Hätte ich das Buch nicht für einige Challenges eingeplant, hätte ich es abgebrochen...

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