Ein Sommer in Tokio
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Fand ich gut
Ich fände das Buch sehr gut. Ein schöner Schreibstil von der Autorin, die mich sofort in ihren Bann gezogen hatte. Teilweise wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen, nun heute konnte ich es auch nicht mehr (Feiertag sei dank) Ich habe gelacht, ab und an mal nen paar Tränen freien Lauf gelassen und mich auch etwas aufgeregt. Die Intimen Szenen der beiden, sind gut beschrieben worden und war nicht zu viel. Jedoch habe ich mir immer wieder gewünscht, das Tokio allgemein mehr beschrieben wird. Das war einfach zu wenig. So konnte ich letztendlich nicht in Tokio eintauchen sondern nur in eine Geschichte die, wie schon jemand anderes schrieb, genauso gut hätte wo anders statt fänden könnte. Deswegen auch nur vier Sterne. Dennoch würde ich das Buch jeden empfehlen, der Bücher mag die nicht sehe anspruchsvoll sind. Es ist leicht zu lesen und flüssig geschrienen In allem, nicht mein Highlight aber ein Buch was in meiner Liste als Lieblingsbücher ein Platz hat. Wird definitiv wieder gelesen werden
Habe das Buch abgebrochen..null Japan feeling total vorhersehbar und einfach langweilig..ich wollte das Buch lesen weil es in Tokio spielt aber die Kulisse hätte man beliebig austauschen können so wenig wurde darauf eingegangen..dabei gibt es kaum eine Stadt auf der Welt worüber sich mehr erzählen lässt als Tokio !!! Keine Leseempfehlung von mir !
Ein nettes Durchschnittsbuch für gemütliche Abende.
Als ich dieses Buch in die Hand nahm, bin ich eigentlich von einem Stadt Abenteuer ausgegangen, bei dem viel entdeckt wird. 😅 Es ist ein typischer Romanzen Wälzer wie es viele gibt, wenn man sich so das Verhalten der Protagonisten anschaut. Ein wenig Tokio findet sich in den Ortsnamen und kleiner Verhaltensregeln die typisch japanisch sind wieder. Ich fands nur etwas seltsam, dass bei manchen Handlungen bei der Beschreibung immer wieder auf Sekunden zurück gegriffen wurde. Finns Charakter ist etwas schwierig was ziemlich Klischeehaft ist für solche Art Bücher.
Anfangs dachte ich okay, schon wieder die klassische Story. Das stimmt zwar, jedoch schafft es die Autorin der Geschichte einen Tiefgang mitzugeben, den ich so nicht erwartet hätte. Zosia merkt man an, dass Sie im Laufe der Geschichte auftaut und immer selbstsicherer wird. Toll ist auch, dass Sie im Buch mit ihrer Großmutter polnisch spricht. Ihre Freundschaft zu Mindy ist auch toll, besonders, dass Sie trotz der weiten Entfernung immer noch in Kontakt bleiben und füreinander da sind. Finn jedoch ist für mich einer der tollsten Charaktere, die ich seit langem in einem Liebesroman gelesen habe. Seine Ehrlichkeit, ebenso wie seine grüberlische Art, sein Verhalten, denen gegenüber die er liebt. Eine besondere Erwähnung verdient auch noch Zosias Geroßmutter, die immer Rat und Tat zur Seite schläft, eine solche Großmutter kann man nur jedem wünschen.
Seit Zosia Eastons Mutter vor drei Jahren gestorben ist, hat die Neunzehnjährige jeden Halt im Leben verloren. Als ihr Vater einen Job in Tokio annimmt, kommt ihr der Tapetenwechsel deshalb gerade recht. Doch ausgerechnet dort trifft sie Finn, der auf ihre Highschool ging und der ihr Herz mit seinem sexy Lächeln schon oft hat schneller schlagen lassen. Wie Zosia versucht auch Finn, vor seiner Vergangenheit davonzulaufen. Gemeinsam könnten sie diesen Sommer in Tokio zu einem machen, der ihnen für immer in Erinnerung bleiben wird. Ich habe es auf englisch gelesen und fand es so schön geschrieben. Erst hatte ich einige Zeit gebraucht um rein zu kommen, doch das verging als ich richtig drin war. Zosia und Finn geben für mich ein schönes Paar ab und ich liebe es wie sie den Sommer in Tokyo zusammen verbringen. Allgemein liebe ich das japanische Setting im Buch, damit hat mich Brenda auf jeden Fall zum Buch gebracht und auch behalten. Swimming to Tokyo bekommt 4⭐️

Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Fand ich gut
Ich fände das Buch sehr gut. Ein schöner Schreibstil von der Autorin, die mich sofort in ihren Bann gezogen hatte. Teilweise wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen, nun heute konnte ich es auch nicht mehr (Feiertag sei dank) Ich habe gelacht, ab und an mal nen paar Tränen freien Lauf gelassen und mich auch etwas aufgeregt. Die Intimen Szenen der beiden, sind gut beschrieben worden und war nicht zu viel. Jedoch habe ich mir immer wieder gewünscht, das Tokio allgemein mehr beschrieben wird. Das war einfach zu wenig. So konnte ich letztendlich nicht in Tokio eintauchen sondern nur in eine Geschichte die, wie schon jemand anderes schrieb, genauso gut hätte wo anders statt fänden könnte. Deswegen auch nur vier Sterne. Dennoch würde ich das Buch jeden empfehlen, der Bücher mag die nicht sehe anspruchsvoll sind. Es ist leicht zu lesen und flüssig geschrienen In allem, nicht mein Highlight aber ein Buch was in meiner Liste als Lieblingsbücher ein Platz hat. Wird definitiv wieder gelesen werden
Habe das Buch abgebrochen..null Japan feeling total vorhersehbar und einfach langweilig..ich wollte das Buch lesen weil es in Tokio spielt aber die Kulisse hätte man beliebig austauschen können so wenig wurde darauf eingegangen..dabei gibt es kaum eine Stadt auf der Welt worüber sich mehr erzählen lässt als Tokio !!! Keine Leseempfehlung von mir !
Ein nettes Durchschnittsbuch für gemütliche Abende.
Als ich dieses Buch in die Hand nahm, bin ich eigentlich von einem Stadt Abenteuer ausgegangen, bei dem viel entdeckt wird. 😅 Es ist ein typischer Romanzen Wälzer wie es viele gibt, wenn man sich so das Verhalten der Protagonisten anschaut. Ein wenig Tokio findet sich in den Ortsnamen und kleiner Verhaltensregeln die typisch japanisch sind wieder. Ich fands nur etwas seltsam, dass bei manchen Handlungen bei der Beschreibung immer wieder auf Sekunden zurück gegriffen wurde. Finns Charakter ist etwas schwierig was ziemlich Klischeehaft ist für solche Art Bücher.
Anfangs dachte ich okay, schon wieder die klassische Story. Das stimmt zwar, jedoch schafft es die Autorin der Geschichte einen Tiefgang mitzugeben, den ich so nicht erwartet hätte. Zosia merkt man an, dass Sie im Laufe der Geschichte auftaut und immer selbstsicherer wird. Toll ist auch, dass Sie im Buch mit ihrer Großmutter polnisch spricht. Ihre Freundschaft zu Mindy ist auch toll, besonders, dass Sie trotz der weiten Entfernung immer noch in Kontakt bleiben und füreinander da sind. Finn jedoch ist für mich einer der tollsten Charaktere, die ich seit langem in einem Liebesroman gelesen habe. Seine Ehrlichkeit, ebenso wie seine grüberlische Art, sein Verhalten, denen gegenüber die er liebt. Eine besondere Erwähnung verdient auch noch Zosias Geroßmutter, die immer Rat und Tat zur Seite schläft, eine solche Großmutter kann man nur jedem wünschen.
Seit Zosia Eastons Mutter vor drei Jahren gestorben ist, hat die Neunzehnjährige jeden Halt im Leben verloren. Als ihr Vater einen Job in Tokio annimmt, kommt ihr der Tapetenwechsel deshalb gerade recht. Doch ausgerechnet dort trifft sie Finn, der auf ihre Highschool ging und der ihr Herz mit seinem sexy Lächeln schon oft hat schneller schlagen lassen. Wie Zosia versucht auch Finn, vor seiner Vergangenheit davonzulaufen. Gemeinsam könnten sie diesen Sommer in Tokio zu einem machen, der ihnen für immer in Erinnerung bleiben wird. Ich habe es auf englisch gelesen und fand es so schön geschrieben. Erst hatte ich einige Zeit gebraucht um rein zu kommen, doch das verging als ich richtig drin war. Zosia und Finn geben für mich ein schönes Paar ab und ich liebe es wie sie den Sommer in Tokyo zusammen verbringen. Allgemein liebe ich das japanische Setting im Buch, damit hat mich Brenda auf jeden Fall zum Buch gebracht und auch behalten. Swimming to Tokyo bekommt 4⭐️










