Ein Millionär zum Frühstück
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Beschreibung
Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die BLACK DAGGER-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.
Beiträge
Inhalt : Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen. Meine Meinung : In " Ein Millionär zum Frühstück" geht es um die Archäologin Carter Wessex, die zum Farell Mountain will um ein Rätsel das es schon seit Jahrhunderten gibt zu lösen. Doch dann kommt ihr Nick Farrell in die Quere. Ein Investor der keine Fremden auf seinem Grundstück will. Dazu sieht er auch noch gut aus. Schon die erste Begegnung ist hoch Explosiv und Carter muss ihr Projekt verwerfen, doch Nick verfolgt sie trotzdem. Carter Wessex hatte schon immer eine Leidenschaft für Rätsel und ist deswegen auch Archäologin geworden. Sie will sich auf dem Farrell Mountain ein Rätsel lösen und muss ausgereckten auf seinen Besitzer stoßen, der sie gar nicht auf seinem Grundboden will und dazu noch gut aussieht. Nick Farrell ist ein Investor, der eigener von Farrell Mountain. Er will keine Fremden Leute die auf seinem Berg rumschnüffeln und als er aber auf Carter trifft sprühen sofort die Funken.. Die Nebencharaktere haben mich sehr gut unterhalten und ich fand das man durch sie auch ein wenig hinter alles schauen konnte, was im Buch passiert und zum Bespiel bei Ivan den die Autorin toll gestaltet hat und der im Buch für mich nicht fehlen durfte. Dann gab es noch Cort (Nicks Neffe), Buddy (ein Kollege von Carter + guter Freund) und Ellie (Buddys Tochter), die dem Buch noch die nötigen fein Züge geben. Mit ihnen gab es einige tolle Momente, die mich auch zum Schmunzeln gebracht haben und ich jeden von ihnen toll ausgearbeitet fand. Der Schreibstil hat mich mit jedem Kapitel mehr in das Buch gezogen, denn Carter ist eine interessante Figur, die es auch wagt ihre Meinung zu sagen und nicht auf den Kopf gefallen ist. Das Buch wird aus Carters Sicht aber auch von Nick erfährt man einiges. Die Spannung wurde schon durch die Ausgrabungen und was es mit diesem Rätsel auf sich hat spannend gestaltet und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mit jedem Kapitel immer mehr mitgefiebert, was bei der Ausgrabung herauskommt und auch was mit dem Trupp passiert hat mich sehr neugierig gemacht. Auch lässt uns die Autorin mit der Liebesgeschichte im Verlauf nicht so viel entwicklungsspielraum, denn es war eher durch das etwas auseinander gerissene Band von Carters und der Beziehung zu ihrem Vater bestimmt. Der hier den Bösewicht des Buches darstellen sollte, hat mir nicht so gut gefallen und ich hätte mir an dieser Stelle etwas nicht so aufgesetztes gewünscht. Das Cover mit dem Mädchen, das im Gras sitzt fand ich toll gestaltet nur ich hätte mich vielleicht etwas anderes vorgestellt das mehr zum Buch gepasst hätte und vielleicht Carter und Nick dargestellt hätte zusammen. Das Ende hat einen tollen Abschluss gefunden und ich fand es hat sich alles so gewendet wie ich s mir vorgestellt hatte und für die Charaktere sich alles dann gut gewendet hat. Fazit : Mit Ein Millionär zum Frühstück hat J. R. Ward einen tollen zweiten Band ihrer Reihe geschaffen, der mich trotz einiger kleiner Punkte gut unterhalten hat und ich mich schon auf weitere Werke aus ihrer Hand freue, sei es Fantasy oder eher in diesem Genre.
Inhaltlich geht es um Carter, eine junge Archäologin, die einer Legende nachgehen möchte. Diese Legende, um einen Trupp von verschiedenen Männern und einem Indianerführer und das Gold, das sie mit sich führten, fand ich sehr interessant und brachte mir das Archäologie-Thema näher. Allerdings wird es hier nie zu detailreich oder langweilig. Neben diesem Thema spielt natürlich die Liebesgeschichte und auch die Familiengeschichte von Carter eine große Rolle. Letzteres hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es für meinen Geschmack sogar noch weiter ausgebaut hätte werden können. Carter ist mit ihrem Vater zerstritten. Hier gibt es tiefe Verletzungen und für mich immer wieder das interessante Thema der Verdrängung und anderen Wahrnehmung von Kindern. Der Schreibstil war sehr einfach. Irgendwie merkt man dem Buch an, dass es Wards zweites Buch war. Die Sätze sind recht einfach und teilweise holpert es. Außerdem gab es auch Beschreibungen von vielen Nebensächlichkeiten. Das Buch hätte dicke 100 Seiten kürzer sein können. Spannung wurde zum einen durch die Geschichte um den Trupp und die Ausgrabungen gehalten. Ich fand das ja sehr interessant und fieberte mit was dem Trupp denn genau zugestoßen ist. Das wird ja nach und nach durch verschiedene Ausgrabungen ans Licht gebracht. Weiterhin hielt die Autorin einen am Ball durch die etwas schwierige Entwicklung der Liebesbeziehung und ein klein wenig (aber eher zum Schluss) durch das zerrüttete Vater-Tochter Verhältnis. Nicht so gelungen fand ich den Bösewicht des Buches. Irgendwie wirkte das ganze nicht rund und teilweise viel zu übertrieben. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und mir gefielen die vielen verschiedenen Beziehungen. Es gab nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern auch eine schöne Vater-Tochter Geschichte, eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung, eine interessante und sehr unterhaltsame Onkel-Neffe-Beziehung und zusätzlich noch ein nettes Ehepaar, dass dem ganzen einen ganz eigenen Charme gab. Die Liebesgeschichte gefiel mir auch sehr gut. Nick ist allerdings kein einfacher Charakter, aber das macht es ja erst interessant. Trotzdem konnte ich seine Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen. Im großen und ganzen hat es aber gepasst und es knisterte ordentlich zwischen ihm und Carter. Auch die erotischen Szenen waren sexy ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Grundidee 4,5/5 Schreibstil 3,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5/5 Liebe/Erotik 4,5/5 *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Alles in allem kein perfektes Buch, aber mir hat die Umsetzung des Archäologie-Themas wirklich sehr gut gefallen und die Charaktere waren durch die Bank weg sehr sympathisch. Auch die Liebesgeschichte hat mich angesprochen und die vielen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen würzten das ganze dann noch. Es war ein wirklich schönes Contemporary Buch.
Beschreibung
Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die BLACK DAGGER-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.
Beiträge
Inhalt : Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen. Meine Meinung : In " Ein Millionär zum Frühstück" geht es um die Archäologin Carter Wessex, die zum Farell Mountain will um ein Rätsel das es schon seit Jahrhunderten gibt zu lösen. Doch dann kommt ihr Nick Farrell in die Quere. Ein Investor der keine Fremden auf seinem Grundstück will. Dazu sieht er auch noch gut aus. Schon die erste Begegnung ist hoch Explosiv und Carter muss ihr Projekt verwerfen, doch Nick verfolgt sie trotzdem. Carter Wessex hatte schon immer eine Leidenschaft für Rätsel und ist deswegen auch Archäologin geworden. Sie will sich auf dem Farrell Mountain ein Rätsel lösen und muss ausgereckten auf seinen Besitzer stoßen, der sie gar nicht auf seinem Grundboden will und dazu noch gut aussieht. Nick Farrell ist ein Investor, der eigener von Farrell Mountain. Er will keine Fremden Leute die auf seinem Berg rumschnüffeln und als er aber auf Carter trifft sprühen sofort die Funken.. Die Nebencharaktere haben mich sehr gut unterhalten und ich fand das man durch sie auch ein wenig hinter alles schauen konnte, was im Buch passiert und zum Bespiel bei Ivan den die Autorin toll gestaltet hat und der im Buch für mich nicht fehlen durfte. Dann gab es noch Cort (Nicks Neffe), Buddy (ein Kollege von Carter + guter Freund) und Ellie (Buddys Tochter), die dem Buch noch die nötigen fein Züge geben. Mit ihnen gab es einige tolle Momente, die mich auch zum Schmunzeln gebracht haben und ich jeden von ihnen toll ausgearbeitet fand. Der Schreibstil hat mich mit jedem Kapitel mehr in das Buch gezogen, denn Carter ist eine interessante Figur, die es auch wagt ihre Meinung zu sagen und nicht auf den Kopf gefallen ist. Das Buch wird aus Carters Sicht aber auch von Nick erfährt man einiges. Die Spannung wurde schon durch die Ausgrabungen und was es mit diesem Rätsel auf sich hat spannend gestaltet und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mit jedem Kapitel immer mehr mitgefiebert, was bei der Ausgrabung herauskommt und auch was mit dem Trupp passiert hat mich sehr neugierig gemacht. Auch lässt uns die Autorin mit der Liebesgeschichte im Verlauf nicht so viel entwicklungsspielraum, denn es war eher durch das etwas auseinander gerissene Band von Carters und der Beziehung zu ihrem Vater bestimmt. Der hier den Bösewicht des Buches darstellen sollte, hat mir nicht so gut gefallen und ich hätte mir an dieser Stelle etwas nicht so aufgesetztes gewünscht. Das Cover mit dem Mädchen, das im Gras sitzt fand ich toll gestaltet nur ich hätte mich vielleicht etwas anderes vorgestellt das mehr zum Buch gepasst hätte und vielleicht Carter und Nick dargestellt hätte zusammen. Das Ende hat einen tollen Abschluss gefunden und ich fand es hat sich alles so gewendet wie ich s mir vorgestellt hatte und für die Charaktere sich alles dann gut gewendet hat. Fazit : Mit Ein Millionär zum Frühstück hat J. R. Ward einen tollen zweiten Band ihrer Reihe geschaffen, der mich trotz einiger kleiner Punkte gut unterhalten hat und ich mich schon auf weitere Werke aus ihrer Hand freue, sei es Fantasy oder eher in diesem Genre.
Inhaltlich geht es um Carter, eine junge Archäologin, die einer Legende nachgehen möchte. Diese Legende, um einen Trupp von verschiedenen Männern und einem Indianerführer und das Gold, das sie mit sich führten, fand ich sehr interessant und brachte mir das Archäologie-Thema näher. Allerdings wird es hier nie zu detailreich oder langweilig. Neben diesem Thema spielt natürlich die Liebesgeschichte und auch die Familiengeschichte von Carter eine große Rolle. Letzteres hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es für meinen Geschmack sogar noch weiter ausgebaut hätte werden können. Carter ist mit ihrem Vater zerstritten. Hier gibt es tiefe Verletzungen und für mich immer wieder das interessante Thema der Verdrängung und anderen Wahrnehmung von Kindern. Der Schreibstil war sehr einfach. Irgendwie merkt man dem Buch an, dass es Wards zweites Buch war. Die Sätze sind recht einfach und teilweise holpert es. Außerdem gab es auch Beschreibungen von vielen Nebensächlichkeiten. Das Buch hätte dicke 100 Seiten kürzer sein können. Spannung wurde zum einen durch die Geschichte um den Trupp und die Ausgrabungen gehalten. Ich fand das ja sehr interessant und fieberte mit was dem Trupp denn genau zugestoßen ist. Das wird ja nach und nach durch verschiedene Ausgrabungen ans Licht gebracht. Weiterhin hielt die Autorin einen am Ball durch die etwas schwierige Entwicklung der Liebesbeziehung und ein klein wenig (aber eher zum Schluss) durch das zerrüttete Vater-Tochter Verhältnis. Nicht so gelungen fand ich den Bösewicht des Buches. Irgendwie wirkte das ganze nicht rund und teilweise viel zu übertrieben. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und mir gefielen die vielen verschiedenen Beziehungen. Es gab nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern auch eine schöne Vater-Tochter Geschichte, eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung, eine interessante und sehr unterhaltsame Onkel-Neffe-Beziehung und zusätzlich noch ein nettes Ehepaar, dass dem ganzen einen ganz eigenen Charme gab. Die Liebesgeschichte gefiel mir auch sehr gut. Nick ist allerdings kein einfacher Charakter, aber das macht es ja erst interessant. Trotzdem konnte ich seine Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen. Im großen und ganzen hat es aber gepasst und es knisterte ordentlich zwischen ihm und Carter. Auch die erotischen Szenen waren sexy ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Grundidee 4,5/5 Schreibstil 3,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5/5 Liebe/Erotik 4,5/5 *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Alles in allem kein perfektes Buch, aber mir hat die Umsetzung des Archäologie-Themas wirklich sehr gut gefallen und die Charaktere waren durch die Bank weg sehr sympathisch. Auch die Liebesgeschichte hat mich angesprochen und die vielen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen würzten das ganze dann noch. Es war ein wirklich schönes Contemporary Buch.





