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Girls to the Front 😉
Das Buch hat einen flüssigen Schreibstil und ich lässt sich locker lesen. Ich bin nicht der absolute Barbie-Fan, trotzdem war die Geschichte super interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass die Entwicklung und der Launch von Barbie mit so vielen Hürden verbunden war. Der Grundgedanke, dass Barbie ein Vorbild für Mädchen sein sollte, alles sein und machen zu können, was sie wollen, konnte sich glaube ich, nie so ganz durchsetzen. Doch es geht nicht nur um Barbie sondern auch um das Unternehmen Matell, wie es groß und seinen Inhabern Ruth und Elliot schließlich entrissen wurde. Die Geschichte spielt in einer Zeit, in der Frauen noch wenige Rechte hatten, doch Ruth konnte sich lange in dieser von Männern beherrschten Welt durchsetzen. Dennoch behält man den Eindruck, dass ihr der Ruhm der ihr für die Entwicklung von Barbie zukommen müsste, verwehrt geblieben ist. Ruth war die eigentliche Erfinderin von Barbie. Mit Hilfe des Entwicklers Jack brachte sie Barbie auf den Weg und schließlich zum Erfolg. Die junge Designerin Stevie entwirft zahlreiche Outfits und war fast von Anfang an mit im Team. Jack stieg der Erfolg irgendwann zu Kopfe und durch Drogen, Partys und Alkohol verlor er einiges. Auch die enge Beziehung zu Ruth ging in die Brüche, dass Jack den gesamten Ruhm für sich haben wollte. Als Ruth auch noch schwer krank wurde und des Betrugs beschuldigt wurde, ging es für sie ziemlich bergab. Dennoch schaffte sie es, in einer anderen Branche wieder Fuß zu fassen. Mein Fazit…. auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man mit Barbie nicht viel am Hut hat. Es erinnert mich vom Genre her an die Reihe „Die Farben der Schönheit“ von Corina Bomann.
28. Juni 2025
Girls to the Front 😉
Das Buch hat einen flüssigen Schreibstil und ich lässt sich locker lesen. Ich bin nicht der absolute Barbie-Fan, trotzdem war die Geschichte super interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass die Entwicklung und der Launch von Barbie mit so vielen Hürden verbunden war. Der Grundgedanke, dass Barbie ein Vorbild für Mädchen sein sollte, alles sein und machen zu können, was sie wollen, konnte sich glaube ich, nie so ganz durchsetzen. Doch es geht nicht nur um Barbie sondern auch um das Unternehmen Matell, wie es groß und seinen Inhabern Ruth und Elliot schließlich entrissen wurde. Die Geschichte spielt in einer Zeit, in der Frauen noch wenige Rechte hatten, doch Ruth konnte sich lange in dieser von Männern beherrschten Welt durchsetzen. Dennoch behält man den Eindruck, dass ihr der Ruhm der ihr für die Entwicklung von Barbie zukommen müsste, verwehrt geblieben ist. Ruth war die eigentliche Erfinderin von Barbie. Mit Hilfe des Entwicklers Jack brachte sie Barbie auf den Weg und schließlich zum Erfolg. Die junge Designerin Stevie entwirft zahlreiche Outfits und war fast von Anfang an mit im Team. Jack stieg der Erfolg irgendwann zu Kopfe und durch Drogen, Partys und Alkohol verlor er einiges. Auch die enge Beziehung zu Ruth ging in die Brüche, dass Jack den gesamten Ruhm für sich haben wollte. Als Ruth auch noch schwer krank wurde und des Betrugs beschuldigt wurde, ging es für sie ziemlich bergab. Dennoch schaffte sie es, in einer anderen Branche wieder Fuß zu fassen. Mein Fazit…. auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man mit Barbie nicht viel am Hut hat. Es erinnert mich vom Genre her an die Reihe „Die Farben der Schönheit“ von Corina Bomann.
28. Juni 2025







