Ein Einzelfall
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
EMILY MAGUIRE publizierte bisher sechs Romane, unter ihnen der für den Stella Prize und den Miles Franklin Prize nominierten Roman Ein Einzelfall. Darüber hinaus veröffentlichte sie drei Sachbücher. Ihre Artikel und Essays über Sex, Feminismus, Kultur und Literatur finden sich in The Sydney Morning Herald, The Australian, The Observer und The Age. Die australische Autorin arbeitet als Lehrerin und Mentorin für junge, aufstrebende Autor:innen. 2018/2019 war sie Writer-in-Residence am Charles Perkins Centre der Universität von Sydney.
Beiträge
Das Buch, ein einziger Kampf
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Chris (der Schwester des Opfers) und May (der Journalistin). Ich hatte mich auf psychologische Spannung gefreut. Bekommen habe ich die inneren Monologe zweier verzweifelter Frauen. Bei May wird aus erzählerischer Sicht berichtet. Chris hingegen erzählt irgendjemandem ihre Geschichte...wem genau wird nie klar. Ich bin nicht prüde, aber in diesem Roman wird viel zu viel vom fi* und vö* geredet, auch in den unmöglichsten Situationen. Die verwendete Ausdrucksweise ist allgemein ziemlich derb. Auch schweift EM teilweise vom Thema ab und erzählt Dinge, die für den Fortgang des Romans irrelevant sind. Die Aufklärung des Mordfalls....🤷🏻♀️...nebenbei und lapidar. Noch dazu kommt die schlechte Übersetzung.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
EMILY MAGUIRE publizierte bisher sechs Romane, unter ihnen der für den Stella Prize und den Miles Franklin Prize nominierten Roman Ein Einzelfall. Darüber hinaus veröffentlichte sie drei Sachbücher. Ihre Artikel und Essays über Sex, Feminismus, Kultur und Literatur finden sich in The Sydney Morning Herald, The Australian, The Observer und The Age. Die australische Autorin arbeitet als Lehrerin und Mentorin für junge, aufstrebende Autor:innen. 2018/2019 war sie Writer-in-Residence am Charles Perkins Centre der Universität von Sydney.
Beiträge
Das Buch, ein einziger Kampf
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Chris (der Schwester des Opfers) und May (der Journalistin). Ich hatte mich auf psychologische Spannung gefreut. Bekommen habe ich die inneren Monologe zweier verzweifelter Frauen. Bei May wird aus erzählerischer Sicht berichtet. Chris hingegen erzählt irgendjemandem ihre Geschichte...wem genau wird nie klar. Ich bin nicht prüde, aber in diesem Roman wird viel zu viel vom fi* und vö* geredet, auch in den unmöglichsten Situationen. Die verwendete Ausdrucksweise ist allgemein ziemlich derb. Auch schweift EM teilweise vom Thema ab und erzählt Dinge, die für den Fortgang des Romans irrelevant sind. Die Aufklärung des Mordfalls....🤷🏻♀️...nebenbei und lapidar. Noch dazu kommt die schlechte Übersetzung.




