17. März
Bewertung:2

Das Buch, ein einziger Kampf

Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Chris (der Schwester des Opfers) und May (der Journalistin). Ich hatte mich auf psychologische Spannung gefreut. Bekommen habe ich die inneren Monologe zweier verzweifelter Frauen. Bei May wird aus erzählerischer Sicht berichtet. Chris hingegen erzählt irgendjemandem ihre Geschichte...wem genau wird nie klar. Ich bin nicht prüde, aber in diesem Roman wird viel zu viel vom fi* und vö* geredet, auch in den unmöglichsten Situationen. Die verwendete Ausdrucksweise ist allgemein ziemlich derb. Auch schweift EM teilweise vom Thema ab und erzählt Dinge, die für den Fortgang des Romans irrelevant sind. Die Aufklärung des Mordfalls....🤷🏻‍♀️...nebenbei und lapidar. Noch dazu kommt die schlechte Übersetzung.

Ein Einzelfall
Ein Einzelfallvon Emily MaguireSeptime Verlag