Ein Brasilianer in Berlin

Ein Brasilianer in Berlin

Taschenbuch
4.01
HochzeitAlltagErlebnisberichtBrasilianer

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Beschreibung

Innenansichten eines Außenseiters: Während eines einjährigen Aufenthalts in Berlin 1990/1991 verfaßte Joáo Ubaldo Ribeiro für die Frankfurter Rundschau sehr vergnügliche Kolumnen über das Leben in der nun nicht mehr geteilten Stadt. Er erzählt wunderbar leicht von seinen Eindrücken, Erfahrungen, Beobachtungen und Gedanken, die ein Brasilianer in Berlin und Deutschland zu Hochzeiten der Wende gehabt hat.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
112
Preis
9.30 €

Autorenbeschreibung

João Ubaldo Ribeiro wurde 1941 auf der Insel Itaparica, Bahia, geboren und starb am 18. Juli 2014 in Rio de Janeiro. Er ist einer der angesehensten und bekanntesten Autoren Brasiliens. Mit 17 Jahren begann er als Reporter zu arbeiten, später wurde er Chefredakteur der Zeitung Jornal de Bahia. Er studierte Politische Wissenschaften. Er war als Journalist und Hochschuldozent in Rio de Janeiro und in den USA tätig und hat als Stipendiat in Lissabon und Berlin gelebt. Seit 1991 lebte er wieder in Rio. Seinen ersten Roman schrieb Ribeiro mit 21 Jahren, Setembro não tem sentido. International bekannt wurde er 1971 durch den Roman Sargento Getúlio (dt: Sargento Getúlio 1984). Der Roman wurde in zwölf Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. 1981 erschienen die Erzählungen Livro de histórias (dt. Der Heilige, der nicht an Gott glaubte 1992), und 1984 der Roman Viva o povo brasiliero (dt. Brasilien, Brasilien 1988). Dieser Roman wird mittlerweile zu den besten und erfolgreichsten Werken der brasilianischen Literatur gezählt. 1984 erhielt der Autor, dessen Werk mehrfach mit angesehenen Preisen ausgezeichnet wurden, auch einen Preis für sein erstes Kinderbuch, Vida e paixão de Pandonar, o cruel (dt. Leben und Leidenschaften von Pandonar, dem Grausamen JAHR). Während seines einjährigen Aufenthaltes in Berlin (DAAD-Stipendium 1990/91) verfasste Ribeiro für die Frankfurter Rundschau sehr vergnügliche Kolumnen über das Leben in der nun nicht mehr geteilten Stadt, die in Ein Brasilianer in Berlin zusammengefaßt sind.

Beiträge

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Ich habe das Buch vor fast 16 Jahren geschenkt bekommen. Seitdem stand es ungelesen in meinem Bücherregal. Ein große Fehler! Mir hat das Buch aus verschiedenen Gründen sehr gefallen: Zum einen ist es kurz und in einzelne Anekdoten/Themen unterteilt, was mir momentan sehr gut tut, weil ich einen Lesedurchhänger habe. Zum anderen ist "Ein Brasilianer in Berlin" schlicht und ergreifend amüsant. Der Clash der Kulturen ist wirklich toll geschrieben, kurzweilig und interessant. Ich werde demnächst wohl ein paar andere Bücher von Ribeiro lesen. Hoffentlich sind die auch so witzig geschrieben.

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