Eigentlich sind wir nicht so
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Beschreibung
Mit knapp dreißig Jahren vom Freund verlassen, aus der WG gekickt und arbeitslos, weiß Marie Schröder sich keinen besseren Rat, als wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Sie kann ja nicht ahnen, dass zur gleichen Zeit zwei Freundinnen der Mutter und ihre Tante in einer Krise stecken und ebenso Zuflucht im Hause Schröder suchen. Unter einem Dach mit den eigenwilligen Eltern, einer Diva, einer Mimose und einem Vollblutweib wird das Alltagsleben schnell zu einer Herausforderung. Die unfreiwillig schräge Hausgemeinschaft kann den einzigen Mann der Umgebung, den Marie ansatzweise interessant findet, eigentlich nur in die Flucht schlagen ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Luisa Binder lebt in Hamburg. Sie hat allerlei geisteswissenschaftliche Dinge studiert, die ihr im Leben bislang noch nicht wirklich weitergeholfen haben. Immerhin hat sie genug Zeit, Romane zu schreiben („Friede, Freude, Pfefferkuchen“, „Darf ich dir das Sie anbieten?“, „Eigentlich sind wir nicht so“). In den Ferien fährt sie mit ihrem mintfarbenen Wohnwagen aus dem Jahr 1969 durch Europa – am liebsten nach Skandinavien. Sie mag alles, was Punkte hat, und lernt in ihrer Freizeit Schwedisch. Deswegen mag sie Zimtschnecken auch lieber als Lebkuchen.
Beiträge
Ein humorvoller Mutmacher über den Neuanfang im „Hotel Mama“ und den Zusammenhalt in chaotischen Familien.
Luisa Binder hat hier einen kurzweiligen und humorvollen Roman geschrieben, der Mut in Lebenskrisen macht. Die Geschichte zeigt, dass irgendwann wieder die Sonne scheinen wird, auch wenn es dauert. Es ist eine köstliche Unterhaltung mit einer kleinen Portion Liebesgeschichte. Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ich musste meine Gedanken erst sortieren, aber dann ließ es sich flüssig lesen. Marie, die Protagonistin, fand ich äußerst authentisch. Frisch getrennt, arbeitslos und in Geldnot muss sie in ihrem „fortgeschrittenen“ Alter wieder bei ihren Eltern einziehen. Ich bewundere ihre Stärke, dass sie trotz aller Zweifel nicht aufgibt. Das Haus ihrer Eltern ist voller Trubel, da sie dort auf zwei andere Frauen mit ähnlichen Schicksalen trifft. Das sorgt für skurrile und zu Herzen gehende Momente. Das Identifikationspotenzial ist hier ein großes Plus, da viele Menschen in chaotischen Familien leben. Leider war das Ende recht schnell vorhersehbar, aber insgesamt ist es eine leichte, unanspruchsvolle Unterhaltung für zwischendurch, um auf andere Gedanken zu kommen. Wissenswertes Luisa Binder ist ein Pseudonym der Autorin Christiane Dieckerhoff, die unter diesem Namen humorvolle Frauenliteratur veröffentlicht. Das Buch thematisiert den Trend der „Booster-Generation“–Erwachsene, die aufgrund von Krisen zurück ins Elternhaus ziehen müssen. Es nutzt das Setting einer Schicksalsgemeinschaft, um aufzuzeigen, dass ein Neuanfang in jedem Alter möglich ist.
Beschreibung
Mit knapp dreißig Jahren vom Freund verlassen, aus der WG gekickt und arbeitslos, weiß Marie Schröder sich keinen besseren Rat, als wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Sie kann ja nicht ahnen, dass zur gleichen Zeit zwei Freundinnen der Mutter und ihre Tante in einer Krise stecken und ebenso Zuflucht im Hause Schröder suchen. Unter einem Dach mit den eigenwilligen Eltern, einer Diva, einer Mimose und einem Vollblutweib wird das Alltagsleben schnell zu einer Herausforderung. Die unfreiwillig schräge Hausgemeinschaft kann den einzigen Mann der Umgebung, den Marie ansatzweise interessant findet, eigentlich nur in die Flucht schlagen ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Luisa Binder lebt in Hamburg. Sie hat allerlei geisteswissenschaftliche Dinge studiert, die ihr im Leben bislang noch nicht wirklich weitergeholfen haben. Immerhin hat sie genug Zeit, Romane zu schreiben („Friede, Freude, Pfefferkuchen“, „Darf ich dir das Sie anbieten?“, „Eigentlich sind wir nicht so“). In den Ferien fährt sie mit ihrem mintfarbenen Wohnwagen aus dem Jahr 1969 durch Europa – am liebsten nach Skandinavien. Sie mag alles, was Punkte hat, und lernt in ihrer Freizeit Schwedisch. Deswegen mag sie Zimtschnecken auch lieber als Lebkuchen.
Beiträge
Ein humorvoller Mutmacher über den Neuanfang im „Hotel Mama“ und den Zusammenhalt in chaotischen Familien.
Luisa Binder hat hier einen kurzweiligen und humorvollen Roman geschrieben, der Mut in Lebenskrisen macht. Die Geschichte zeigt, dass irgendwann wieder die Sonne scheinen wird, auch wenn es dauert. Es ist eine köstliche Unterhaltung mit einer kleinen Portion Liebesgeschichte. Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ich musste meine Gedanken erst sortieren, aber dann ließ es sich flüssig lesen. Marie, die Protagonistin, fand ich äußerst authentisch. Frisch getrennt, arbeitslos und in Geldnot muss sie in ihrem „fortgeschrittenen“ Alter wieder bei ihren Eltern einziehen. Ich bewundere ihre Stärke, dass sie trotz aller Zweifel nicht aufgibt. Das Haus ihrer Eltern ist voller Trubel, da sie dort auf zwei andere Frauen mit ähnlichen Schicksalen trifft. Das sorgt für skurrile und zu Herzen gehende Momente. Das Identifikationspotenzial ist hier ein großes Plus, da viele Menschen in chaotischen Familien leben. Leider war das Ende recht schnell vorhersehbar, aber insgesamt ist es eine leichte, unanspruchsvolle Unterhaltung für zwischendurch, um auf andere Gedanken zu kommen. Wissenswertes Luisa Binder ist ein Pseudonym der Autorin Christiane Dieckerhoff, die unter diesem Namen humorvolle Frauenliteratur veröffentlicht. Das Buch thematisiert den Trend der „Booster-Generation“–Erwachsene, die aufgrund von Krisen zurück ins Elternhaus ziehen müssen. Es nutzt das Setting einer Schicksalsgemeinschaft, um aufzuzeigen, dass ein Neuanfang in jedem Alter möglich ist.




