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Biografien

Egon Erwin Kisch. Der Rasende Reporter im Spanischen Bürgerkrieg

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Über das Buch

Der noch heute als »rasender Reporter« bekannte Journalist und Schriftsteller Egon Erwin Kisch engagierte sich früh gegen den Faschismus. Nachdem er von den Nationalsozialisten aus Deutschland ausgewiesen worden war, reiste er 1937 nach Spanien, um am II. Internationalen Schriftstellerkongress teilzunehmen. Beeindruckt vom Widerstandskampf der Spanischen Republik blieb er im Land, um über die Internationalen Brigaden und den Bürgerkrieg zu berichten. Er besuchte Frontabschnitte, interviewte Soldaten, schrieb Briefe in seine Heimat und wurde in Texten von Weggefährten wie Theodor Balk, Willi Bredel und Pablo Neruda als Protagonist des Bürgerkriegs verewigt. Die umfassendste Sammlung von Kischs spanischen Reportagen und Texten, die seine Bedeutung als Kriegskorrespondent und Chronist hervorheben.
ISBN9783990651506
VerlagEdition Atelier
Erscheinungsdatum08.04.26
Seitenzahl308

Autorin / Autor

Über Egon Erwin Kisch

Egon Erwin Kisch (1885–1948 in Prag) war ein deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller. Während des Ersten Weltkriegs war er in Wien, 1921 übersiedelte er nach Berlin, von wo aus er ausgedehnte Reisen unternahm und bald als »rasender Reporter« Bekanntheit erlangte. 1937 nahm er am II. Internationalen Schriftstellerkongress in Spanien teil und blieb bis Mai 1938 im Land, um über den Spanischen Bürgerkrieg zu berichten. Als Jude und Kommunist verfolgt, engagierte er sich im antifaschistischen Widerstand. 1939 emigrierte er nach Mexiko, 1946 kehrte er nach Europa zurück.

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