Blick ins Buch
Über das Buch
Egon Erwin Kisch (1885–1948) ist nicht zuletzt als »rasender Reporter« bis heute eine Legende. Diese Band versammelt über 30 Texte, in denen der Prager Journalist und Schriftsteller seine Beobachtungen und Erlebnissen aus dem Berlin der 1920er Jahre schildert. So begleitet er eine Polizeistreife, besucht Cafés und Tanzdielen, wundert sich über modische Eskapaden, geht ins Theater, zum Sechstagerennen und zur Volkshochschule, besucht eine Vorlesung von Albert Einstein, streift durch Alteisenlager oder wirft einen Blick in das städtische Leichenschauhaus.
Bibliophile Ausstattung: Pappband mit Halbleinen und Prägung
Editionen (1)
ISBN9783814803326
VerlagBeBra Verlag
Erscheinungsdatum19.08.25
Seitenzahl144
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreZeitgenössische Romane
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis20.60 €
Autorin / Autor
Über Egon Erwin Kisch
Egon Erwin Kisch, geboren 1885 in Prag, zog 1913 als Journalist erstmals nach Berlin und kehrte nach dem Ersten Weltkrieg dorthin zurück. In der pulsierenden Metropole der Zwanzigerjahre machte er sich einen Namen als „der rasende Reporter“. 1933 wurde er von den Nazis inhaftiert und anschließend nach Prag abgeschoben. Später lebte er in Paris, nahm am spanischen Bürgerkrieg teil und emigrierte nach Mexiko, bevor er 1946 nach Prag zurückkehrte, wo er 1948 starb.
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