East End Long Island
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Eine grandiose Story, die fesselnder nicht sein könnte
Eine Stimme. Zwei Identitäten. Ein Spiel mit dem Feuer. Im Spannungsfeld zwischen konservativen Weltbildern und liberalen Überzeugungen breitet sich im East End eine tödliche Serie von Verbrechen aus. Während die Polizei eher ratlos unter Druck steht, scheint der Leuchtturmwärter von Montauk mehr zu wissen. Allerdings behält er sein Wissen für sich. Währenddessen verfolgt Taylor Reed ihren Traum als Singer-Songwriterin. Da sie allerdings unter Sprachstörungen leidet, verkleidet sie sich als Isaak Martin. In dieser Rolle fällt es ihr leichter, nicht zu stottern. Inspiriert wurde sie von Marlene Dietrich und den Goldenen Zwanzigern. Ihre Idee kommt super an, denn sie erobert ihr Publikum im Sturm. Was sie nicht ahnt ist, dass sie diese Rolle vor einige Herausforderungen stellt und ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Diese Buchreihe begeistert mich. Es ist unglaublich faszinierend, wie es der Autorin immer wieder aufs Neue gelingt, mich so derart mitzureißen und mir das Gefühl zu vermitteln, ich sei mittendrin und voll dabei. Von Beginn an bin ich gefesselt und lasse mich einfach mitreißen. Dieser Schreibstil ist genial, die bildlichen Darstellungen fantastisch, das Setting ne Wucht, die Protagonisten wahnsinnig vielseitig und interessant und die Geschichte voll mit wertvollen Themen. In diesem Band dreht sich alles um die gleichgeschlechtliche Liebe und Ungerechtigkeiten. Um den unfassbaren Mut einer Frau, um Rache und Gerechtigkeit. Es geht um Neuanfänge und das Ende. Keine Sorge, die Liebe und die Spannung kommen hier definitiv nicht zu kurz. Von mir gibt es prall gefüllte 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

Zwei Rätsel beschäftigen die Menschen des East End: Wer ist der Rächer, der härter und schneller als die Justiz ist, und wer steckt hinter der Kunstfigur Isaak Martin, die mit ihrer Stimme begeistert?
Zuerst erschüttert eine brutale Vergewaltigung das East End, die Täter werden jedoch gegen Kaution wieder freigelassen. Dann ertönt ein lauter Knall über dem Wasser. Zwei der jungen Täter sterben bei der Explosion und klammheimlich hat sogar die Polizei Verständnis für den Attentäter, der auf der Insel bald der „Rächer“ genannt wird. Gleichzeitig hat die junge Postbotin Taylor zusammen mit ihrem Freund Monty erste Erfolge in einem Club der Geschwister Hall. Als Sänger Isaak Martin trifft sie hier auf Amber Hall, in die sie sich als Postbotin verliebt hatte, wegen ihrer Sprachprobleme aber nie anzusprechen wagte. Der Sänger Isaak beginnt, um Amber zu werben, doch die ist mit Gregor verlobt. Zudem ziehen dunkle Wolken über Long Island auf: Eine Gruppe von Rassisten bedroht jeden, der nicht in ihr spezielles Weltbild passt. Die liberale Welt des East End gerät in Gefahr … Der bereits fünfte Teil der Long Island Saga der Autorin June L. Shepard hat mich wieder völlig in den Bann gezogen. Nicht nur die Hauptfiguren wie Taylor, die mit Hilfe des Gesangs ihre Sprachstörungen überwinden kann, und Amber, deren vorgeplantes Weltbild durch Gefühle ins Wanken gerät, sondern auch die Stimmung in der Bevölkerung prägen den Roman. Verzweiflung über eine unfähige Justiz kann einerseits zu heimlich bewunderter Selbstjustiz, aber auch zu einem völlig verblendeten Weltbild führen, das in allem, was nicht der „Norm“ entspricht, das Verachtenswerte sieht. Hier ist nicht Gewalt, sondern Überzeugungskraft als Lösung notwendig. Aber immer wieder leuchtet im Roman die Liebe als helles Licht durch die Schatten der Zeit und gegen Ende des Buches kommt eine Szene, die auch manchem hartgesottenen Leser eine Träne ins Auge zaubern wird …
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Buchinformationen
Beiträge
Eine grandiose Story, die fesselnder nicht sein könnte
Eine Stimme. Zwei Identitäten. Ein Spiel mit dem Feuer. Im Spannungsfeld zwischen konservativen Weltbildern und liberalen Überzeugungen breitet sich im East End eine tödliche Serie von Verbrechen aus. Während die Polizei eher ratlos unter Druck steht, scheint der Leuchtturmwärter von Montauk mehr zu wissen. Allerdings behält er sein Wissen für sich. Währenddessen verfolgt Taylor Reed ihren Traum als Singer-Songwriterin. Da sie allerdings unter Sprachstörungen leidet, verkleidet sie sich als Isaak Martin. In dieser Rolle fällt es ihr leichter, nicht zu stottern. Inspiriert wurde sie von Marlene Dietrich und den Goldenen Zwanzigern. Ihre Idee kommt super an, denn sie erobert ihr Publikum im Sturm. Was sie nicht ahnt ist, dass sie diese Rolle vor einige Herausforderungen stellt und ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Diese Buchreihe begeistert mich. Es ist unglaublich faszinierend, wie es der Autorin immer wieder aufs Neue gelingt, mich so derart mitzureißen und mir das Gefühl zu vermitteln, ich sei mittendrin und voll dabei. Von Beginn an bin ich gefesselt und lasse mich einfach mitreißen. Dieser Schreibstil ist genial, die bildlichen Darstellungen fantastisch, das Setting ne Wucht, die Protagonisten wahnsinnig vielseitig und interessant und die Geschichte voll mit wertvollen Themen. In diesem Band dreht sich alles um die gleichgeschlechtliche Liebe und Ungerechtigkeiten. Um den unfassbaren Mut einer Frau, um Rache und Gerechtigkeit. Es geht um Neuanfänge und das Ende. Keine Sorge, die Liebe und die Spannung kommen hier definitiv nicht zu kurz. Von mir gibt es prall gefüllte 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

Zwei Rätsel beschäftigen die Menschen des East End: Wer ist der Rächer, der härter und schneller als die Justiz ist, und wer steckt hinter der Kunstfigur Isaak Martin, die mit ihrer Stimme begeistert?
Zuerst erschüttert eine brutale Vergewaltigung das East End, die Täter werden jedoch gegen Kaution wieder freigelassen. Dann ertönt ein lauter Knall über dem Wasser. Zwei der jungen Täter sterben bei der Explosion und klammheimlich hat sogar die Polizei Verständnis für den Attentäter, der auf der Insel bald der „Rächer“ genannt wird. Gleichzeitig hat die junge Postbotin Taylor zusammen mit ihrem Freund Monty erste Erfolge in einem Club der Geschwister Hall. Als Sänger Isaak Martin trifft sie hier auf Amber Hall, in die sie sich als Postbotin verliebt hatte, wegen ihrer Sprachprobleme aber nie anzusprechen wagte. Der Sänger Isaak beginnt, um Amber zu werben, doch die ist mit Gregor verlobt. Zudem ziehen dunkle Wolken über Long Island auf: Eine Gruppe von Rassisten bedroht jeden, der nicht in ihr spezielles Weltbild passt. Die liberale Welt des East End gerät in Gefahr … Der bereits fünfte Teil der Long Island Saga der Autorin June L. Shepard hat mich wieder völlig in den Bann gezogen. Nicht nur die Hauptfiguren wie Taylor, die mit Hilfe des Gesangs ihre Sprachstörungen überwinden kann, und Amber, deren vorgeplantes Weltbild durch Gefühle ins Wanken gerät, sondern auch die Stimmung in der Bevölkerung prägen den Roman. Verzweiflung über eine unfähige Justiz kann einerseits zu heimlich bewunderter Selbstjustiz, aber auch zu einem völlig verblendeten Weltbild führen, das in allem, was nicht der „Norm“ entspricht, das Verachtenswerte sieht. Hier ist nicht Gewalt, sondern Überzeugungskraft als Lösung notwendig. Aber immer wieder leuchtet im Roman die Liebe als helles Licht durch die Schatten der Zeit und gegen Ende des Buches kommt eine Szene, die auch manchem hartgesottenen Leser eine Träne ins Auge zaubern wird …





