Dunkle Idylle
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Beschreibung
Als Teresas Mutter mit ihrem neuen Freund zusammenzieht, könnte alles perfekt sein – denn Teresa ist heimlich in dessen Sohn Leo verliebt. Doch der Umzug steht unter keinem guten Stern: In der alten Villa am Kanal ist vor einem Jahr ein vierjähriger Junge spurlos verschwunden, und immer noch scheinen über dem Haus die Schatten der Vergangenheit zu liegen. Zudem hat Leo nur Augen für Elisabeth, die Schwester des verschwundenen Kindes. Dann kommt ein Mädchen, das damals in Verbindung mit der Familie stand, auf mysteriöse Weise ums Leben, und Teresa beschließt, auf eigene Faust nach dem Täter zu suchen – ohne zu wissen, dass sie sich damit in höchste Gefahr begibt …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Carmen Korn, Schriftstellerin und Journalistin, lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg. Für ihre Kriminalerzählung »Tod in Harvestehude« erhielt sie den Marlowe-Preis. Im Jahre 2004 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte »Unter Partisanen« (Anthologie »Du sollst nicht töten«, Scherz Verlag).Literaturpreise:Friedrich-Glauser-Preis der Krimi-Autorenvereinigung "Syndikat" für die beste deutschsprachige Kurzgeschichte des Jahres 2003 "Unter Partisanen"
Beiträge
Ich liebe die Jugendbücher von Carmen Korn! Nachdem Vorstadtprinzessin mich schon begeistert hat habe ich mir nun auch Dunkle Idylle geholt. Der Schreibstil der Autorin fesselt mich und lässt mich in die Geschichte richtig eintauchen. Der Stil ist nicht zu malerisch und doch entsteht eine Ganze Welt in meinem Kopf zu der Geschichte. Die Geschichte ist spannend und trotzdem nicht zu aufregend und beschreibt auch ganz kleine Szenen mit viel Gewicht! Ich hoffe es folgen noch ähnliche Werke!
Hier wäre noch Luft nach oben gewesen.
Ich empfand die Charaktere leider etwas sehr oberflächlich dargestellt und die Erzählweise sehr sprunghaft. Die Geschichte wird einem zugeworfen und wirkt hastig erzählt. Es war durchaus spannend, wenn auch manchmal etwas verwirrend. Manche Szenen empfand ich als unruhig. Auch das Ende kam plötzlich. Ein paar Sätze. Nicht alles war schlüssig und fühlte sich stimmig an.
Beschreibung
Als Teresas Mutter mit ihrem neuen Freund zusammenzieht, könnte alles perfekt sein – denn Teresa ist heimlich in dessen Sohn Leo verliebt. Doch der Umzug steht unter keinem guten Stern: In der alten Villa am Kanal ist vor einem Jahr ein vierjähriger Junge spurlos verschwunden, und immer noch scheinen über dem Haus die Schatten der Vergangenheit zu liegen. Zudem hat Leo nur Augen für Elisabeth, die Schwester des verschwundenen Kindes. Dann kommt ein Mädchen, das damals in Verbindung mit der Familie stand, auf mysteriöse Weise ums Leben, und Teresa beschließt, auf eigene Faust nach dem Täter zu suchen – ohne zu wissen, dass sie sich damit in höchste Gefahr begibt …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Carmen Korn, Schriftstellerin und Journalistin, lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg. Für ihre Kriminalerzählung »Tod in Harvestehude« erhielt sie den Marlowe-Preis. Im Jahre 2004 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte »Unter Partisanen« (Anthologie »Du sollst nicht töten«, Scherz Verlag).Literaturpreise:Friedrich-Glauser-Preis der Krimi-Autorenvereinigung "Syndikat" für die beste deutschsprachige Kurzgeschichte des Jahres 2003 "Unter Partisanen"
Beiträge
Ich liebe die Jugendbücher von Carmen Korn! Nachdem Vorstadtprinzessin mich schon begeistert hat habe ich mir nun auch Dunkle Idylle geholt. Der Schreibstil der Autorin fesselt mich und lässt mich in die Geschichte richtig eintauchen. Der Stil ist nicht zu malerisch und doch entsteht eine Ganze Welt in meinem Kopf zu der Geschichte. Die Geschichte ist spannend und trotzdem nicht zu aufregend und beschreibt auch ganz kleine Szenen mit viel Gewicht! Ich hoffe es folgen noch ähnliche Werke!
Hier wäre noch Luft nach oben gewesen.
Ich empfand die Charaktere leider etwas sehr oberflächlich dargestellt und die Erzählweise sehr sprunghaft. Die Geschichte wird einem zugeworfen und wirkt hastig erzählt. Es war durchaus spannend, wenn auch manchmal etwas verwirrend. Manche Szenen empfand ich als unruhig. Auch das Ende kam plötzlich. Ein paar Sätze. Nicht alles war schlüssig und fühlte sich stimmig an.






