Die Zweisteins – Familie formt den Charakter
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Beschreibung
Es gibt doch nichts Schöneres als Familie … oder?
Im heiteren Familienroman »Die Zweisteins – Familie formt den Charakter« von Bestseller-Autorin Regine Kölpin zieht Juna Zweistein mit ihrer eigenwilligen Familie in einen verschlafenen Küstenort an der Nordsee, um ihr Erbe, ein ziemlich marodes Hotel, anzutreten. Da sind Turbulenzen vorprogrammiert …
Juna Zweistein ist Feuer und Flamme, als sie das alte Hotel ihrer Tante erbt, das im beschaulichen Tulpenboom an der Nordsee gleich neben dem Leuchtturm steht. Leider ist ihre Familie nicht ganz so begeistert: Banker Matthis hängt an seinen Gewohnheiten, und für Teenager-Tochter Leonie ist es eine Zumutung, aus Wilhelmshaven aufs Dorf ziehen zu sollen. Lediglich der 13-jährige Friedrich mit seinem Faible für Geschichte kann Tulpenboom etwas abgewinnen. Doch auch die Tulpenboomer sind sehr dafür, dass alles haargenau so bleibt, wie es ist. Inklusive des ungenutzten, renovierungsbedürftigen Hotels. Aber Juna setzt sich durch, und so starten die Zweisteins in ein neues Leben voller stürmischer Momente, in dem sie wohl oder übel alle an einem Strang ziehen müssen ...
Heiterer Familienroman mit ganz viel Nordsee-Flair
Wie die Zweisteins sich nach und nach in Tulpenboom einleben und gemeinsam so manche Herausforderung meistern, erzählt der Familienroman mit warmherzigem Humor. Dabei fängt Regine Kölpin, die selbst an der Nordsee lebt, die liebenswerten Eigenheiten Frieslands ebenso ein wie den Charme der kleinen Küstenorte und die Schönheit der Natur. Aus diesem Grund ist das Buch auch perfekt als Urlaubslektüre geeignet und genau das Richtige für alle, die sich (mit oder ohne Familie …) an die Nordsee träumen möchten.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen. Die Autorin lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Ihre Bücher waren mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist unter anderem Preisträgerin des Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann). Mit ihrem Mann lebt sie in einem idyllischen Dorf. Dort konzipieren sie Musik- und Bühnenprojekte und genießen ihr Großfamiliendasein mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln oder lassen sich auf ihren Reisen mit dem Wohnmobil zu Neuem inspirieren.
Beiträge
Juna erbt, zusammen mit einer Menge Geld, dass sehr heruntergekommene Hotel ihrer Tante in Tulpenboom. Das Problem ist aber, wenn sie das Erbe ausschlägt, gibt es auch kein Geld. Denn das soll einzig und allein zur Renovierung genutzt werden. Nach der Besichtigung steht für ihren Mann Matthis fest, dass sie sich eine Ruine ans Bein binden und das Erbe ausgeschlagen werden muss. Doch er hat die Rechnung ohne seine Frau gemacht. Nach vielen Jahren, wo sie „nur“ Mutter war, möchte sie endlich wieder eine richtige Aufgabe haben und wie es der Zufall will, ist sie gelernte Hotelfachfrau. Nach einem heftigen Streit mit Matthis, verbringt Juna den Abend in einer Bar und lernt den Architekten Jonas kennen. Schon wenige Tage später, waren sie zusammen nach Tulpenboom, damit er sich ein Bild des Gebäudes machen kann. Er ist begeistert, sprudelt über vor Ideen und steckt Juna mit der Freude an. Doch sie muss nicht nur ihre Familie von dem Projekt und dem damit einhergehenden Umzug überzeugen, sondern auch die Tulpenboomer. Die wollen nämlich kein Hotel in ihrem Ort, obwohl man als Leser sofort merkt, dass es nicht nur den Geschäftsleuten, sondern der ganzen Gemeinschaft guttun würde, wenn etwas mehr Trubel wäre. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch Junas Schwiegermutter auf und das Unglück nimmt seinen Lauf. Ich hatte fast bis zur Hälfte des Buches so meine Schwierigkeiten richtig reinzukommen, aber dann ist der Knoten irgendwann geplatzt. Juna und ihre Familie sind sehr verrückt, etwas chaotisch, aber herzlich. Vor allem Friedrich hat mich sehr begeistert mit seinem Engagement. Man muss sich beim Lesen auf viele Sätze und Wörter in norddeutscher Sprache einstellen, was die Geschichte authentisch und verwirrend zugleich gemacht hat. Der Schreibstil ist in der Erzähler Perspektive geschrieben, liest sich locker und leicht.

Kann nicht gänzlich überzeugen, Entwicklungen wirken überdramatisiert und zu gewollt
Juna hat von ihrer Tante ein altes Hotel in einem kleinen Küstenort an der Nordsee geerbt. Gegen den Willen ihres Mannes entscheidet Juna sich, das Erbe anzutreten und dem Hotel mit einem Umbau und Renovierungen neues Leben einzuhauchen. Ihre Kinder sind allerdings nicht so begeistert davon aufs Dorf ziehen zu müssen, die Dorfbewohner haben keine Lust auf Touristen und Juna‘s Pläne und ihre Schwiegermutter rückt ihr auch noch auf die Pelle, so dass es alles andere als leicht wird… Als ich „Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin beim Stöbern entdeckt habe, hatte ich gerade Lust auf was Witziges und habe deswegen das Buch gekauft. Der Roman liest sich wie der Auftakt einer Reihe, aber ich habe dazu keine weiteren Informationen gefunden. Also - Ihr müsst Euch ein altes Fischerdorf an der Nordsee vorstellen. Alles ist sehr festgefahren und Neuem gegenüber ist hier keiner aufgeschlossen. Dann kommt Juna an. Sie hat Träume und Pläne…und keiner hat darauf Lust, außer ihr. Und weil ihr Mann nicht klarkommt, ruft er seine Mutter zur Hilfe - rote Flagge, würde ich sagen! Jedenfalls bekommt Juna mächtig Gegenwind und dabei entstehen einige amüsante Dialoge, etliche Probleme und chaotische Versuche selbige in den Griff zu bekommen. Ich fand‘s zwischendurch sehr zum Schmunzeln, muss aber sagen, dass mir die Story insgesamt zu oberflächlich blieb und immer so wirkte, als würde sie sich mit „angezogener Handbremse“ entwickeln. Die Entwicklungen waren dann etwas überdramatisch und wirkten zu gewollt. Gänzlich überzeugt hat mich das Buch einfach nicht und auch, wenn es sich hier tatsächlich um eine Reihe handeln sollte, ich werde nicht zurückkehren ins Dörfchen Tulpenboom. Dennoch war es ein interessanter Ausflug in eine schöne Umgebung und ich mochte Juna‘s Kinder echt gerne - Teenager haben einfach immer Potenzial für gute Überraschungen! Von mir gibt es 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️ #rezension #reginekölpin #familieformtdencharakter #roman #buch #bücher #Books #bookstagram #buchliebe #bücherliebe #buchwurm #bücherwurm #booklover #buchliebhaber #buchliebhaberin #ilovebooks #ichliebebücher #lesen #lesezeit #lesestoff #bookaholic #knaur #knaurverlag
Beschreibung
Es gibt doch nichts Schöneres als Familie … oder?
Im heiteren Familienroman »Die Zweisteins – Familie formt den Charakter« von Bestseller-Autorin Regine Kölpin zieht Juna Zweistein mit ihrer eigenwilligen Familie in einen verschlafenen Küstenort an der Nordsee, um ihr Erbe, ein ziemlich marodes Hotel, anzutreten. Da sind Turbulenzen vorprogrammiert …
Juna Zweistein ist Feuer und Flamme, als sie das alte Hotel ihrer Tante erbt, das im beschaulichen Tulpenboom an der Nordsee gleich neben dem Leuchtturm steht. Leider ist ihre Familie nicht ganz so begeistert: Banker Matthis hängt an seinen Gewohnheiten, und für Teenager-Tochter Leonie ist es eine Zumutung, aus Wilhelmshaven aufs Dorf ziehen zu sollen. Lediglich der 13-jährige Friedrich mit seinem Faible für Geschichte kann Tulpenboom etwas abgewinnen. Doch auch die Tulpenboomer sind sehr dafür, dass alles haargenau so bleibt, wie es ist. Inklusive des ungenutzten, renovierungsbedürftigen Hotels. Aber Juna setzt sich durch, und so starten die Zweisteins in ein neues Leben voller stürmischer Momente, in dem sie wohl oder übel alle an einem Strang ziehen müssen ...
Heiterer Familienroman mit ganz viel Nordsee-Flair
Wie die Zweisteins sich nach und nach in Tulpenboom einleben und gemeinsam so manche Herausforderung meistern, erzählt der Familienroman mit warmherzigem Humor. Dabei fängt Regine Kölpin, die selbst an der Nordsee lebt, die liebenswerten Eigenheiten Frieslands ebenso ein wie den Charme der kleinen Küstenorte und die Schönheit der Natur. Aus diesem Grund ist das Buch auch perfekt als Urlaubslektüre geeignet und genau das Richtige für alle, die sich (mit oder ohne Familie …) an die Nordsee träumen möchten.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen. Die Autorin lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Ihre Bücher waren mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist unter anderem Preisträgerin des Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann). Mit ihrem Mann lebt sie in einem idyllischen Dorf. Dort konzipieren sie Musik- und Bühnenprojekte und genießen ihr Großfamiliendasein mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln oder lassen sich auf ihren Reisen mit dem Wohnmobil zu Neuem inspirieren.
Beiträge
Juna erbt, zusammen mit einer Menge Geld, dass sehr heruntergekommene Hotel ihrer Tante in Tulpenboom. Das Problem ist aber, wenn sie das Erbe ausschlägt, gibt es auch kein Geld. Denn das soll einzig und allein zur Renovierung genutzt werden. Nach der Besichtigung steht für ihren Mann Matthis fest, dass sie sich eine Ruine ans Bein binden und das Erbe ausgeschlagen werden muss. Doch er hat die Rechnung ohne seine Frau gemacht. Nach vielen Jahren, wo sie „nur“ Mutter war, möchte sie endlich wieder eine richtige Aufgabe haben und wie es der Zufall will, ist sie gelernte Hotelfachfrau. Nach einem heftigen Streit mit Matthis, verbringt Juna den Abend in einer Bar und lernt den Architekten Jonas kennen. Schon wenige Tage später, waren sie zusammen nach Tulpenboom, damit er sich ein Bild des Gebäudes machen kann. Er ist begeistert, sprudelt über vor Ideen und steckt Juna mit der Freude an. Doch sie muss nicht nur ihre Familie von dem Projekt und dem damit einhergehenden Umzug überzeugen, sondern auch die Tulpenboomer. Die wollen nämlich kein Hotel in ihrem Ort, obwohl man als Leser sofort merkt, dass es nicht nur den Geschäftsleuten, sondern der ganzen Gemeinschaft guttun würde, wenn etwas mehr Trubel wäre. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch Junas Schwiegermutter auf und das Unglück nimmt seinen Lauf. Ich hatte fast bis zur Hälfte des Buches so meine Schwierigkeiten richtig reinzukommen, aber dann ist der Knoten irgendwann geplatzt. Juna und ihre Familie sind sehr verrückt, etwas chaotisch, aber herzlich. Vor allem Friedrich hat mich sehr begeistert mit seinem Engagement. Man muss sich beim Lesen auf viele Sätze und Wörter in norddeutscher Sprache einstellen, was die Geschichte authentisch und verwirrend zugleich gemacht hat. Der Schreibstil ist in der Erzähler Perspektive geschrieben, liest sich locker und leicht.

Kann nicht gänzlich überzeugen, Entwicklungen wirken überdramatisiert und zu gewollt
Juna hat von ihrer Tante ein altes Hotel in einem kleinen Küstenort an der Nordsee geerbt. Gegen den Willen ihres Mannes entscheidet Juna sich, das Erbe anzutreten und dem Hotel mit einem Umbau und Renovierungen neues Leben einzuhauchen. Ihre Kinder sind allerdings nicht so begeistert davon aufs Dorf ziehen zu müssen, die Dorfbewohner haben keine Lust auf Touristen und Juna‘s Pläne und ihre Schwiegermutter rückt ihr auch noch auf die Pelle, so dass es alles andere als leicht wird… Als ich „Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin beim Stöbern entdeckt habe, hatte ich gerade Lust auf was Witziges und habe deswegen das Buch gekauft. Der Roman liest sich wie der Auftakt einer Reihe, aber ich habe dazu keine weiteren Informationen gefunden. Also - Ihr müsst Euch ein altes Fischerdorf an der Nordsee vorstellen. Alles ist sehr festgefahren und Neuem gegenüber ist hier keiner aufgeschlossen. Dann kommt Juna an. Sie hat Träume und Pläne…und keiner hat darauf Lust, außer ihr. Und weil ihr Mann nicht klarkommt, ruft er seine Mutter zur Hilfe - rote Flagge, würde ich sagen! Jedenfalls bekommt Juna mächtig Gegenwind und dabei entstehen einige amüsante Dialoge, etliche Probleme und chaotische Versuche selbige in den Griff zu bekommen. Ich fand‘s zwischendurch sehr zum Schmunzeln, muss aber sagen, dass mir die Story insgesamt zu oberflächlich blieb und immer so wirkte, als würde sie sich mit „angezogener Handbremse“ entwickeln. Die Entwicklungen waren dann etwas überdramatisch und wirkten zu gewollt. Gänzlich überzeugt hat mich das Buch einfach nicht und auch, wenn es sich hier tatsächlich um eine Reihe handeln sollte, ich werde nicht zurückkehren ins Dörfchen Tulpenboom. Dennoch war es ein interessanter Ausflug in eine schöne Umgebung und ich mochte Juna‘s Kinder echt gerne - Teenager haben einfach immer Potenzial für gute Überraschungen! Von mir gibt es 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️ #rezension #reginekölpin #familieformtdencharakter #roman #buch #bücher #Books #bookstagram #buchliebe #bücherliebe #buchwurm #bücherwurm #booklover #buchliebhaber #buchliebhaberin #ilovebooks #ichliebebücher #lesen #lesezeit #lesestoff #bookaholic #knaur #knaurverlag





