Die Tochter der Zauberin
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Nachname verrät es schon fast: Hannes Maar ist der Enkel vom großen Geschichtenerzähler und Sams-Erfinder Paul Maar. Und er ist genauso vielseitig. Hannes Maar arbeitet als Filmemacher, Fotograf und Illustrator in Berlin. „Die Tochter der Zauberin“ ist ihr erstes gemeinsames Kinderbuch und Hannes Maars erste Veröffentlichung als Illustrator.
Beiträge
Eine Geschichte über den Mut für das Gute einzustehen
Fizzi möchte nicht so eine böse Zauberin werden wie ihre Mutter. Diese verzaubert in einem Streit ihren Vater in einen singenden und reimenden Koffer. Beide verbannt die böse Zauberin in die Zwischenwelt. Fizzi muss einen Weg finden ihren Vater zurück zu verwandeln und nach Hause zu kommen. Eine schöne Idee, aber nicht so gut wie andere Werke von Paul Maar. Die Mutter als böse Zauberin fand ich persönlich extrem hart und angsteinflößend für Kinder. Insgesamt fand ich es trotz der kurzen Länge an einigen Stellen zäh und die Protagonistin zu naiv.
Tolles Kinderbuch
Ich fand die Geschichte um Fizzi sehr unterhaltsam. Sie ist nicht allzu lang, sodass sie sich auch schon für kleinere Kinder zum Vorlesen eignet. Die vielen Charaktere sind liebevoll erdacht und erschaffen eine magische Stimmung. Die Illustrationen fand ich teilweise nicht so gelungen. Insgesamt ein tolles kleines Kinderbuch.
Es war ganz okay, aber von Paul Maar bin ich eigentlich andere Sachen gewohnt.
Wer das Sams kennt, hat keine Zweifel daran, wie schön Bücher von Paul Maar sein können. Doch dieses hier hatte in seiner kurzen Seitenanzahl (96 Seiten) nicht wirklich Platz, seine Geschichte ausreichend zu erzählen. Wenn es dicker gewesen wäre, hätte es bestimmt ne richtig gute Geschichte werden können. So jedoch wird man sofort in die Geschichte geworfen, verweilt ein paar Minuten darin und ist dann schon wieder raus. Unsere Protagonistin Fizzi ist die Tochter einer bösen Zauberin, die gerne Waldbrände oder Stürme auslöst und kein Problem damit hat, ihren Mann in einen singenden Koffer zu verwandeln, weil er gesagt hat, sie sei eine Hexe. Fizzi dagegen ist freundlich und hilfsbereit und möchte überhaupt nicht wie ihre Mutter sein. Als sie also ihren Vater zurückverwandeln möchte (obwohl sie nicht mal weiß, ob sie auch wirklich Zauberkräfte hat), schickt ihre Mutter sie und ihren Vater in die Zwischenwelt. Dort begegnet sie einem Fuchs, der ihr anbietet, sie zu einer Schildkrötenzauberin zu bringen, welche ihr aus dem Dilemma helfen könnte. Dabei entdeckt sie ihre eigene Magie und dass sie sich gegen ihre Mutter endlich behaupten muss. An sich ein wirklich schönes Thema, und ich kann mir vorstellen, dass es etwas für Kinder ist, die wenig bis gar nicht lesen oder vielleicht Leseschwierigkeiten haben, da es auch illustriert ist und dadurch der Text nicht so erschlagend wirkt. Dennoch hätte ich mir noch etwas Tiefe gewünscht.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Nachname verrät es schon fast: Hannes Maar ist der Enkel vom großen Geschichtenerzähler und Sams-Erfinder Paul Maar. Und er ist genauso vielseitig. Hannes Maar arbeitet als Filmemacher, Fotograf und Illustrator in Berlin. „Die Tochter der Zauberin“ ist ihr erstes gemeinsames Kinderbuch und Hannes Maars erste Veröffentlichung als Illustrator.
Beiträge
Eine Geschichte über den Mut für das Gute einzustehen
Fizzi möchte nicht so eine böse Zauberin werden wie ihre Mutter. Diese verzaubert in einem Streit ihren Vater in einen singenden und reimenden Koffer. Beide verbannt die böse Zauberin in die Zwischenwelt. Fizzi muss einen Weg finden ihren Vater zurück zu verwandeln und nach Hause zu kommen. Eine schöne Idee, aber nicht so gut wie andere Werke von Paul Maar. Die Mutter als böse Zauberin fand ich persönlich extrem hart und angsteinflößend für Kinder. Insgesamt fand ich es trotz der kurzen Länge an einigen Stellen zäh und die Protagonistin zu naiv.
Tolles Kinderbuch
Ich fand die Geschichte um Fizzi sehr unterhaltsam. Sie ist nicht allzu lang, sodass sie sich auch schon für kleinere Kinder zum Vorlesen eignet. Die vielen Charaktere sind liebevoll erdacht und erschaffen eine magische Stimmung. Die Illustrationen fand ich teilweise nicht so gelungen. Insgesamt ein tolles kleines Kinderbuch.
Es war ganz okay, aber von Paul Maar bin ich eigentlich andere Sachen gewohnt.
Wer das Sams kennt, hat keine Zweifel daran, wie schön Bücher von Paul Maar sein können. Doch dieses hier hatte in seiner kurzen Seitenanzahl (96 Seiten) nicht wirklich Platz, seine Geschichte ausreichend zu erzählen. Wenn es dicker gewesen wäre, hätte es bestimmt ne richtig gute Geschichte werden können. So jedoch wird man sofort in die Geschichte geworfen, verweilt ein paar Minuten darin und ist dann schon wieder raus. Unsere Protagonistin Fizzi ist die Tochter einer bösen Zauberin, die gerne Waldbrände oder Stürme auslöst und kein Problem damit hat, ihren Mann in einen singenden Koffer zu verwandeln, weil er gesagt hat, sie sei eine Hexe. Fizzi dagegen ist freundlich und hilfsbereit und möchte überhaupt nicht wie ihre Mutter sein. Als sie also ihren Vater zurückverwandeln möchte (obwohl sie nicht mal weiß, ob sie auch wirklich Zauberkräfte hat), schickt ihre Mutter sie und ihren Vater in die Zwischenwelt. Dort begegnet sie einem Fuchs, der ihr anbietet, sie zu einer Schildkrötenzauberin zu bringen, welche ihr aus dem Dilemma helfen könnte. Dabei entdeckt sie ihre eigene Magie und dass sie sich gegen ihre Mutter endlich behaupten muss. An sich ein wirklich schönes Thema, und ich kann mir vorstellen, dass es etwas für Kinder ist, die wenig bis gar nicht lesen oder vielleicht Leseschwierigkeiten haben, da es auch illustriert ist und dadurch der Text nicht so erschlagend wirkt. Dennoch hätte ich mir noch etwas Tiefe gewünscht.









