Die Stunde des Mörders

Die Stunde des Mörders

Taschenbuch
3.816
SommerLogan Mcrae, SchottlandLogan &Amp; McraeBrand

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Beschreibung

Der zweite Fall für den schottischen Detective Logan McRae. Es ist Sommer im schottischen Aberdeen, aber selbst die Sonne kann die dunklen Schatten, die sich über die Stadt legen, nicht vertreiben: Sechs Menschen sind bei einem Brand umgekommen, eingeschlossen von einem Killer, der seinen Opfern jede Überlebenschance nehmen wollte. Und das ist nicht der einzige Fall für Detective Logan McRae: Ein brutaler Mörder scheint es auf Prostituierte im Hafenviertel abgesehen zu haben, und McRae setzt alles daran, den Täter zu finden, bevor er sich das nächste Opfer sucht …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
480
Preis
9.20 €

Beiträge

3
Alle
4

Ich musste schmunzeln bei dem Slogan "Mist bauen? Wir wissen gar nicht, wie das geht!"😂 Dies ist der zweite Teil von zwölf in der Reihe um Logan McRae. Dieser hat die internen Ermittler nach einer verpatzten Aktion auf den Fersen und wird in die "Versager-Truppe" versetzt. Mehrere Fälle und Stränge laufen im gesamten Geschehen zusammen. Die Story an sich ist daher schon komplex aufgebaut. Trotzdem gut zu lesen. Die einzelnen Protagonisten sind durch ihre Darstellung sehr Sympathisch - was vielleicht auch durch viel Fluchen und schimpfen kommt 😜 Zwischendurch sollte man jedoch keinen schwachen Magen haben - wobei das in diesem Genre häufiger so ist. Im Vergleich zu Teil 1 finde ich, dass Stuart MacBride sich verbessert hat. Es ist -bisher- eine gute Krimireihe.

5

Perfekt

Wie immer mega toll ich weiss immer nicht wie ich das schreiben soll aber ich liebe diese Reihe band 3 ist bisher noch am lustigsten also der erste Tropfen Blut

4

Ich habe dieses Buch als Empfehlung bekommen und auch recht schnell angefangen, es zu lesen. Jeder Autor schreibt anders und mal liegt einem der Stil, und mal eher nicht. Bei diesem Buch tat ich mich etwas schwer und blieb recht schnell nach den ersten 100 Seiten stecken. Vielleicht liegt es daran, dass ich zuerst das 13. Opfer gelesen habe, dass ebenfalls aus der Feder von Stuart McBride stammt. Im Urlaub nahm ich mir dann wieder explizit die Zeit und las das Buch auch zu Ende. Die ganzen Abkürzungen WPC, DI, PC und so weiter empfand ich als sehr verwirrend und irritierend. So konzentrierte ich mich eher auf die Story. Diese ist durch die vielen Nebenhandlungen gut zu verstehen, auch wenn es mir teilweise recht schwer fiel, mich an die jeweiligen Hintergründe zu erinnern. Auch habe ich permanent zwei Charaktere verwechselt: Den neuen Freund seiner Ex-Frau und den Freund des ersten Opfers. Das kann jedoch auch an meiner eigenen Zerstreutheit liegen. Alles in allem, ein sehr gutes Buch, dass ich durchaus weiterempfehlen kann.

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