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Die Seele des Menschen

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Über das Buch

Mit Erich Fromm den Menschen verstehen

Erich Fromm thematisiert in diesem Buch die Fähigkeit des Menschen zu zerstören, seinen Narzissmus und seine inzestuöse Fixierung. Für Fromm erhebt sich die Frage, »ob wir uns auf eine neue Barbarei zubewegen ... oder ob eine Renaissance unserer humanistischen Tradition möglich ist«.

Editionen (2)

ISBN9783423348805
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum18.03.16
Seitenzahl208

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

4 Rezensionen

4,3

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  • bsrcetinkaya
    bsrcetinkaya

    20 Follower

    5,0

    Die Fähigkeit zum Guten und zum Bösen.

    Dieses Buch hat mich sehr begeistert. Erich Fromms Schreibweise ist klar, verständlich und einfach formuliert, sodass man auch bei komplexen Themen gut folgen kann. Zu dieser Thematik habe ich bereits viele weitere Bücher gelesen, doch das stärkste und überzeugendste war für mich das von Erich Fromm. Das Gute heißt, im Einklang mit seinem wahren Wesen zu leben. Das Böse entsteht, wenn man sich immer weiter von sich selbst entfernt. Wenn man immer wieder gegen sein Gewissen handelt, wird das Herz nach und nach hart. Erich Fromm beschreibt sehr gut, wie dieser Prozess entsteht. Das hat mich besonders fasziniert, weil es im Sufismus ähnliche Gedanken über die „Verhärtung des Herzens“ gibt. Das Buch hat meine Sicht auf den Menschen nochmal verändert. EMPFEHLENSWERT!!!

    27. Feb. 2026

  • geisti_
    geisti_

    17 Follower

    5,0

    Mindblowing. Gewissermaßen das Gegenstück zum bekannten „die Kunst des Liebens“ nur viel interessanter, viel Information, viel zum nachdenken, viel zum hinterfragen. Super spannendes Thema.

    24. Apr. 2024

  • 4,0

    „Fromm hätte modernen Narzissten wohl gesagt: Spiegel sind keine Persönlichkeitsentwicklung.“

    27. Nov. 2025

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Erich Fromm

Erich Fromm, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main geboren. Nach seiner Promotion in Soziologie 1922 in Heidelberg kam er mit der Psychoanalyse Sigmund Freuds in Berührung und wurde Psychoanalytiker. 1933 verließ er Deutschland, zunächst ging er nach Genf. 1934 emigrierte er in die USA, wo er an verschiedenen Instituten lehrte, und anschließend, von 1950 bis 1974, an der Universität von Mexiko City unterrichtete. Seine einflussreichsten Werke sind ›Die Furcht vor der Freiheit‹, ›Die Kunst des Liebens‹ und ›Haben oder Sein‹. Er starb 1980 in Locarno in der Schweiz.

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