Blick ins Buch

Krimis

Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen (Die mörderischen Cunninghams 1)

3,8(275)
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Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Mord gibt es in den besten Familien: Knives Out meets Agatha Christie und den Donnerstagsmordclub

Eine mörderisch nette Familie: Ernie Cunningham, passionierter Krimi-Liebhaber, nimmt nur widerwillig am ersten Familientreffen seit Jahren teil. Seit er seinen Bruder Michael wegen Mordes angezeigt hat, hängt der Haussegen schief. Dass dann ausgerechnet am Vorabend von Michaels Ankunft auch prompt eine Leiche in dem isoliert liegenden Skiressort auftaucht, macht die Stimmung bei den eingeschneiten Cunninghams nicht unbedingt besser. Da von der Außenwelt keine Hilfe zu erwarten ist, stürzt sich Ernie Kraft seines geballten Kriminalwissens in die Ermittlungen, um weitere Todesfälle zu verhindern. Doch wem kann man trauen, wenn buchstäblich jeder mindestens eine Leiche im Keller hat?

»Clever, unerwartet – unbedingt lesen!« Karin Slaughter

In dieser rasanten Hommage an den klassischen Detektivroman (inklusive Showdown in der Bibliothek!) kommen Sie auf ihre Kosten, wenn Sie gerne miträtseln und von dem Ermittler mitgenommen werden wollen. Aber Achtung: Von all den unerwarteten Wendungen kann einem schnell schwindelig werden, wenn man nicht aufpasst!

Editionen (1)

ISBN9783471360576
VerlagList Verlag
Erscheinungsdatum26.10.23
Seitenzahl384

Merkmale

1 Bewertungen

MittelEinfachAnschaulichSpannendGlaubwürdigSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

275 Bewertungen

67 Rezensionen

3,8

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    276 Follower

    2,0

    Australien, ein idyllisches Hotel, abgelegen auf dem höchsten Berg. Ein perfekter Ort für ein langersehntes Familientreffen der Cunninghams. Alles läuft wie gewohnt, bis plötzlich ein unbekannter Mann tot im Schnee aufgefunden wird. Sein Leichnam deutet auf den Serienkiller - „Black Tongue“. Steckt einer der Familienmitglieder dahinter? Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich davor das zweite Band gelesen habe. Dies hat meine Kaufentscheidung sehr beeinflusst. Aber aller Anfang ist schwer. Der Schreibstil ist aussergewöhnlich entweder mag man es, oder man mag es nicht. Die Geschichte wird nämlich aus der Sicht des Autors erzählt, der das Ganze erlebt hat und darüber ein Buch schreibt. Somit ist das Buch gespickt mit den Kommentaren des „Autors“, sowie Tips zur Auflösung des Falls ( man soll ja als Leser schließlich mittaten!). Jedoch ist hier der Schreibstil noch nicht so ausgereift, wie im zweiten Buch. Also wen das gestört hat, sollte die Finger vom zweiten Band lassen. Man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist. Denn sowohl die Handlung als auch die Figuren sind nicht so sehr ausgereift. Als Beispiel, war der Täter und die große Wendung für mich spätestens beim ersten Drittel klar. Was war da mit „Tschechows Gewehr“? Das schoss ja nicht nur einmal laut bezüglich der Identität des Täters. Bemerkenswert, dass der „Autor“ im Buch sogar selbst die Regel erwähnt. Es gibt sehr viele Nebenhandlungen und jeder hat ein Geheimnis zu verbergen. Jedoch hat das alles nichts mit der Haupthandlung zu tun und somit war es für mich weniger relevant/interessant bei der Aufklärung. Man muss es nicht lesen, selbst wenn man das zweite Buch gelesen hat und es toll gefunden hat. Man erfährt nichts außergewöhnliches und wird womöglich von den Anfängen noch enttäuscht. Und nochmals für alle, die mit dem Schreibstil nicht klarkamen aber mit der Geschichte leben konnten - Hände weg vom zweiten Band!

    4. Mai 2025

  • annagrzr
    annagrzr

    261 Follower

    4,0

    Spannend und anders als alles, was ich bisher gelesen habe

    Ein cleverer Krimi, der mit viel schwarzem Humor und einem ungewöhnlichen Erzählerstil punktet. Die Geschichte anders aufgebaut als jedes Buch, das ich bisher gelesen habe. Der Erzähler spricht die Leser*in direkt an, bricht die vierte Wand und führt mit einer Mischung aus Witz und trockenem Sarkasmus durch eine ziemlich morbide Familiengeschichte. Jeder der Charaktere hat seine eigene dunkle Vergangenheit, und das eigentliche Rätsel ist komplex genug, um bis zum Schluss spannend zu bleiben. Ein Punkt Abzug, weil es manchmal wirklich kompliziert wurde und ich aufpassen musste, nicht den Anschluss zu verlieren. Dafür habe ich mit dem Plottwist am Ende definitiv nicht gerechnet. Und das, obwohl man im Prolog schon erfährt, auf welchen Seiten jemand stirbt.

    Spannend und anders als alles, was ich bisher gelesen habe

    20. Apr. 2025

  • un_leser_lich
    un_leser_lich

    150 Follower

    4,0

    Schwarzer Humor meets super komplexes Familien-Drama

    Ich fand das Buch gut. Für mich als Krimi-Anfänger war die Geschichte jedoch zu komplex. In der Mitte konnte ich teilweise nicht mehr richtig folgen und hätte es beinahe abgebrochen. Das Ende hat mir gut gefallen. Ich glaube erfahrene Krimi-Leser kommen hier voll auf ihre Kosten.

    6. Feb. 2025

3 von 67 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 23271%
nika09
nika0924. Aug. 2025

I‘m kind of thinking it is Crawford. Also a police officer, very unprofessional,… And there was this one sentence. This is not a room of killers, it‘s a room of victims. Only Sofia and Crawford weren‘t in and Sofia has an alibi…

Autorin / Autor

Über Benjamin Stevenson

Benjamin Stevenson ist preisgekrönter Stand-up-Comedian und USA Today-Bestsellerautor. Er ist der Autor der weltweit beliebten Krimireihe Die mörderischen Cunninghams, deren erster Band Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen derzeit als große HBO-TV-Serie adaptiert wird. Jeder im Zug ist verdächtig ist der zweite Band der Reihe. Seine Bücher haben sich über 750.000 Mal in 29 Ländern verkauft und waren acht Mal als »Buch des Jahres« nominiert.

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