Die Marseille-Morde - Das tote Mädchen
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Beschreibung
Eine Tragödie erschüttert die kleine Gemeinde Carry-le-Rouet an der malerischen Küste nahe Marseille: Die 15jährige Schülerin Emeline Bernier ist tot - Selbstmord. Offenbar wurde sie in der Schule gemobbt - und kurz vor ihrem Tod scheint die Situation völlig eskaliert zu sein. Polizei-Inspektorin Nadia Aubertin und Staatsanwalt Pierre Frigeri ermitteln gegen den Willen ihrer Vorgesetzten, deren halbwüchsige Kinder in die Ereignisse verwickelt sind. Doch schon bald gibt es weitere Tote. Und auch Nadia, Pierre und ihre Freunde sollen zum Schweigen gebracht werden ...
Ihr erster Fall führt die toughe Kommissarin und den ehrgeizigen Staatsanwalt tief ins finstere Herz der schillernden Provence-Metropole.
Dieser Titel ist bereits unter dem Titel "Lockdown in Marseille" erschienen und liegt nun in einer stark überarbeiteten Neufassung vor.
eBooks von beThrilled - mörderisch gute Unterhaltung!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna-Maria Aurel lebt als gebürtige Österreicherin nun schon seit mehr als fünfundzwanzig Jahren in Frankreich, wo sie auch ihr Fremdsprachen- und Tourismusstudium absolvierte. Sie erfüllte sich ihren Traum vom Leben im Süden, als sie sich mit ihrer Familie in der provenzalischen Kleinstadt Saint Rémy de Provence niederließ. Dort ist sie heute als freiberufliche Fremdenführerin, Reiseleiterin, Übersetzerin und Schriftstellerin tätig. Das Schreiben und das Erzählen gehören seit jeher zu ihren Leidenschaften.
Beiträge
Der Anfang war super spannend, man kam leicht rein. Ab der Mitte wurde es sehr zäh, es wurde sehr viel wiederholt und auf den letzten Seiten hat sich dann alles sehr überschlagen. In dem Buch ging es auch um die Corona Pandemie, wo ich mir erst überlegt habe, ob ich es überhaupt lese. Aber es wurde am Anfang sehr bedeckt gehalten und die Geschichte wurde damit erzählt. Ab der Mitte vom Buch wurde es dann allerdings sehr nervig. Das Ende hatte mich interessiert, sonst hätte ich dieses Buch abgebrochen. Leider hat das Buch mich nur am Anfang gefesselt.
Zunächst dachte ich mir, oh das Buch klingt ja interessant. Dann ging es eher schleppend voran. Als dann das Thema Corona-Pandemie kam, war ich kurz davor das Buch aus der Hand zu legen. Habe mich dann aber dagegen entschieden, weil ich einerseits wissen wollte wie dieses sehr seltene Thema weiter dargestellt wird und wie sich andererseits die Charaktere weiterentwickeln. Ich muss sagen, gut, dass ich weitergelesen habe ich wurde nicht enttäuscht.
Meine Meinung:
Leider hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt. Man hat super schnell eine Vorahnung was passiert ist, die wird dann auch sehr schnell bestätigt, und dann heißt es 200 Seiten lang: wir müssen noch mit der Anschuldigung und Klage warten, Blabla. Teilweise super unrealistische Plots, die diese Leere in der zweiten Hälfte dann füllen sollten. Alles in allem sehr vorherhersehbar und dadurch nicht, was ich von dem Buch erwartet hatte. Die Charaktereigenschaften fand ich ganz nett, aber da stand mir der Schreibstil im Weg, der teilweise einfach sehr platt und ungeschickt war. Schade!
Beschreibung
Eine Tragödie erschüttert die kleine Gemeinde Carry-le-Rouet an der malerischen Küste nahe Marseille: Die 15jährige Schülerin Emeline Bernier ist tot - Selbstmord. Offenbar wurde sie in der Schule gemobbt - und kurz vor ihrem Tod scheint die Situation völlig eskaliert zu sein. Polizei-Inspektorin Nadia Aubertin und Staatsanwalt Pierre Frigeri ermitteln gegen den Willen ihrer Vorgesetzten, deren halbwüchsige Kinder in die Ereignisse verwickelt sind. Doch schon bald gibt es weitere Tote. Und auch Nadia, Pierre und ihre Freunde sollen zum Schweigen gebracht werden ...
Ihr erster Fall führt die toughe Kommissarin und den ehrgeizigen Staatsanwalt tief ins finstere Herz der schillernden Provence-Metropole.
Dieser Titel ist bereits unter dem Titel "Lockdown in Marseille" erschienen und liegt nun in einer stark überarbeiteten Neufassung vor.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna-Maria Aurel lebt als gebürtige Österreicherin nun schon seit mehr als fünfundzwanzig Jahren in Frankreich, wo sie auch ihr Fremdsprachen- und Tourismusstudium absolvierte. Sie erfüllte sich ihren Traum vom Leben im Süden, als sie sich mit ihrer Familie in der provenzalischen Kleinstadt Saint Rémy de Provence niederließ. Dort ist sie heute als freiberufliche Fremdenführerin, Reiseleiterin, Übersetzerin und Schriftstellerin tätig. Das Schreiben und das Erzählen gehören seit jeher zu ihren Leidenschaften.
Beiträge
Der Anfang war super spannend, man kam leicht rein. Ab der Mitte wurde es sehr zäh, es wurde sehr viel wiederholt und auf den letzten Seiten hat sich dann alles sehr überschlagen. In dem Buch ging es auch um die Corona Pandemie, wo ich mir erst überlegt habe, ob ich es überhaupt lese. Aber es wurde am Anfang sehr bedeckt gehalten und die Geschichte wurde damit erzählt. Ab der Mitte vom Buch wurde es dann allerdings sehr nervig. Das Ende hatte mich interessiert, sonst hätte ich dieses Buch abgebrochen. Leider hat das Buch mich nur am Anfang gefesselt.
Zunächst dachte ich mir, oh das Buch klingt ja interessant. Dann ging es eher schleppend voran. Als dann das Thema Corona-Pandemie kam, war ich kurz davor das Buch aus der Hand zu legen. Habe mich dann aber dagegen entschieden, weil ich einerseits wissen wollte wie dieses sehr seltene Thema weiter dargestellt wird und wie sich andererseits die Charaktere weiterentwickeln. Ich muss sagen, gut, dass ich weitergelesen habe ich wurde nicht enttäuscht.
Meine Meinung:
Leider hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt. Man hat super schnell eine Vorahnung was passiert ist, die wird dann auch sehr schnell bestätigt, und dann heißt es 200 Seiten lang: wir müssen noch mit der Anschuldigung und Klage warten, Blabla. Teilweise super unrealistische Plots, die diese Leere in der zweiten Hälfte dann füllen sollten. Alles in allem sehr vorherhersehbar und dadurch nicht, was ich von dem Buch erwartet hatte. Die Charaktereigenschaften fand ich ganz nett, aber da stand mir der Schreibstil im Weg, der teilweise einfach sehr platt und ungeschickt war. Schade!






