Finsteres Grab in Port Miou
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Beschreibung
Manche Geheimnisse können uns das Leben kosten ... Für alle Frankreich-Fans und Krimi-Liebhaber à la Walker und Bannalec
In der paradiesischen Küstenlandschaft der Calanques zwischen Marseille und Cassis wird unweit eines Küstenwanderweges von einem Labrador das vergrabene Skelett des siebzehnjährigen Schülers Fabrizio Ricci entdeckt, der eineinhalb Jahre zuvor am helllichten Tag vor seiner Schule in Marseille spurlos verschwand. Capitaine Mathieu Dubois, der den Jungen damals mehrere Monate lang gesucht hat, nimmt seine Ermittlung wieder auf. Mathieu und sein Team vermuten eine Drogengeschichte und ermitteln in den gefährlichen Vorstädten Marseilles, wo die Drogenbosse den Ton angeben. Doch bald entdecken die Polizisten, dass Fabrizio ein Geheimnis hatte, das die Ermittlung in eine ganz andere Richtung lenkt ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna-Maria Aurel wurde 1974 in Innsbruck geboren. Sie lebt schon seit dreißig Jahren in Frankreich. Ihr Übersetzerstudium absolvierte sie in Lyon und Paris, ihr Tourismusstudium in Avignon und Arles. Mehrere Jahre arbeitete sie im Tourismusmanagement und im Immobilienbereich. Anna-Maria Aurel lebt in Avignon, wo sie als Reiseleiterin, Autorin und Übersetzerin tätig ist.
Beiträge
Guter Krimi
Inhalt: Bei einem Spaziergang unweit des malerischen Küstenwanderwegs zwischen Marseille und Cassis findet eine Familie das vergrabene Skelett eines Menschen. Der Familienhund hat die Leiche erst freigelegt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den vor anderthalb Jahren verschwunden siebzehnjährigen Fabrizio Ricci. Capitaine Mathieu Dubois übernimmt den Fall, da er sich schon bei der Suche des Jungen geholfen hat. Mathieu und sein Team vermuten einen Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Drogenszene. Allerding führen die Ermittlungen schon bald in eine andere Richtung, denn Fabrizio hat ein Geheimnis gehütet, von dem keiner etwas erfahren sollte. Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mir gut gefallen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet. Man sollte allerdings besser die beiden Vorgänger gelesen haben, dann werden die Zusammenhänge klarer. Die vorangegangene Spannung ist allerdings auch schon recht schnell abgeflacht. Mathieu und sein Team fand ich wieder sehr sympathisch, allerdings hat das Privatleben der Ermittler einen ziemlich hohen Stellenwert, was meinen Lesefluss teilweise sehr gemindert hat. Es war dafür ein sehr atmosphärischer Krimi, allerdings hat mir das „gewisse etwas“ gefehlt. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt schon gerechnet.

Beschreibung
Manche Geheimnisse können uns das Leben kosten ... Für alle Frankreich-Fans und Krimi-Liebhaber à la Walker und Bannalec
In der paradiesischen Küstenlandschaft der Calanques zwischen Marseille und Cassis wird unweit eines Küstenwanderweges von einem Labrador das vergrabene Skelett des siebzehnjährigen Schülers Fabrizio Ricci entdeckt, der eineinhalb Jahre zuvor am helllichten Tag vor seiner Schule in Marseille spurlos verschwand. Capitaine Mathieu Dubois, der den Jungen damals mehrere Monate lang gesucht hat, nimmt seine Ermittlung wieder auf. Mathieu und sein Team vermuten eine Drogengeschichte und ermitteln in den gefährlichen Vorstädten Marseilles, wo die Drogenbosse den Ton angeben. Doch bald entdecken die Polizisten, dass Fabrizio ein Geheimnis hatte, das die Ermittlung in eine ganz andere Richtung lenkt ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna-Maria Aurel wurde 1974 in Innsbruck geboren. Sie lebt schon seit dreißig Jahren in Frankreich. Ihr Übersetzerstudium absolvierte sie in Lyon und Paris, ihr Tourismusstudium in Avignon und Arles. Mehrere Jahre arbeitete sie im Tourismusmanagement und im Immobilienbereich. Anna-Maria Aurel lebt in Avignon, wo sie als Reiseleiterin, Autorin und Übersetzerin tätig ist.
Beiträge
Guter Krimi
Inhalt: Bei einem Spaziergang unweit des malerischen Küstenwanderwegs zwischen Marseille und Cassis findet eine Familie das vergrabene Skelett eines Menschen. Der Familienhund hat die Leiche erst freigelegt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den vor anderthalb Jahren verschwunden siebzehnjährigen Fabrizio Ricci. Capitaine Mathieu Dubois übernimmt den Fall, da er sich schon bei der Suche des Jungen geholfen hat. Mathieu und sein Team vermuten einen Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Drogenszene. Allerding führen die Ermittlungen schon bald in eine andere Richtung, denn Fabrizio hat ein Geheimnis gehütet, von dem keiner etwas erfahren sollte. Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mir gut gefallen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet. Man sollte allerdings besser die beiden Vorgänger gelesen haben, dann werden die Zusammenhänge klarer. Die vorangegangene Spannung ist allerdings auch schon recht schnell abgeflacht. Mathieu und sein Team fand ich wieder sehr sympathisch, allerdings hat das Privatleben der Ermittler einen ziemlich hohen Stellenwert, was meinen Lesefluss teilweise sehr gemindert hat. Es war dafür ein sehr atmosphärischer Krimi, allerdings hat mir das „gewisse etwas“ gefehlt. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt schon gerechnet.





