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Mit Die Marschallin hat mich Zora del Buono zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits war ich fasziniert von der außergewöhnlichen Lebensgeschichte ihrer Großmutter Zora, die als überzeugte Kommunistin mitten in den politischen Strömungen des 20. Jahrhunderts stand. Die Einblicke in ihr Leben und das Schicksal der Familie fand ich spannend und bewegend. Andererseits waren manche Passagen für mich langatmig, und durch die häufigen Zeitsprünge war ich stellenweise verwirrt und kam aus dem Lesefluss. Trotzdem hat mich die Mischung aus Biografie, persönlichen Erinnerungen und literarischer Erzählung beeindruckt – ein Buch, das gleichermaßen fordert und bereichert. Kein leichtes, aber ein interessantes Werk, das trotz Längen eine außergewöhnliche Lebensgeschichte greifbar macht.
17. Sept. 2025
Mit Die Marschallin hat mich Zora del Buono zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits war ich fasziniert von der außergewöhnlichen Lebensgeschichte ihrer Großmutter Zora, die als überzeugte Kommunistin mitten in den politischen Strömungen des 20. Jahrhunderts stand. Die Einblicke in ihr Leben und das Schicksal der Familie fand ich spannend und bewegend. Andererseits waren manche Passagen für mich langatmig, und durch die häufigen Zeitsprünge war ich stellenweise verwirrt und kam aus dem Lesefluss. Trotzdem hat mich die Mischung aus Biografie, persönlichen Erinnerungen und literarischer Erzählung beeindruckt – ein Buch, das gleichermaßen fordert und bereichert. Kein leichtes, aber ein interessantes Werk, das trotz Längen eine außergewöhnliche Lebensgeschichte greifbar macht.
17. Sept. 2025






