Die Knoblauchrevolte
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mo Yan (was so viel heißt wie »keine Sprache«) ist das Pseudonym von Guan Moye. Er wurde 1956 in Gaomi in der Provinz Shandong geboren und entstammt einer bäuerlichen Familie. Spätestens seit Zhang Yimous preisgekrönter Verfilmung seines Romans Das rote Kornfeld gilt Mo Yan auch international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur. 2012 wurde Mo Yan mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
Beiträge
Eigentlich ein spannendes und auch tiefschürfendes Thema, deshalb las ich das Buch anfangs auch sehr gern. Und es wäre ein ergreifendes Werk geworden, hätte sich Mo Yan auf eine Länge von 200 - 250 Seiten beschränkt und das Ganze nicht auf 400+ ausgeweitet. Denn irgendwann hatte ich genug. Zumindest als zum dritten Mal beschrieben wurde, wie ein Charakter seinen Urin trank, war Schluss. Ich hatte genug von der Kotzerei, der Schei...erei und dem Trinken der eigenen Körpersäfte. Anfangs mag das noch einfahren, man hat Mitleid mit den Figuren, erschaudert. Aber nachdem es immer wieder und immer wieder Erwähnung findet, stumpft man ab. Dann ist es bloss noch eklig und langweilig. Zumindest erging es mir so. Sehr, sehr schade um ein Buch, das hätte gut werden können.
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Autorenbeschreibung
Mo Yan (was so viel heißt wie »keine Sprache«) ist das Pseudonym von Guan Moye. Er wurde 1956 in Gaomi in der Provinz Shandong geboren und entstammt einer bäuerlichen Familie. Spätestens seit Zhang Yimous preisgekrönter Verfilmung seines Romans Das rote Kornfeld gilt Mo Yan auch international als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren der chinesischen Gegenwartsliteratur. 2012 wurde Mo Yan mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
Beiträge
Eigentlich ein spannendes und auch tiefschürfendes Thema, deshalb las ich das Buch anfangs auch sehr gern. Und es wäre ein ergreifendes Werk geworden, hätte sich Mo Yan auf eine Länge von 200 - 250 Seiten beschränkt und das Ganze nicht auf 400+ ausgeweitet. Denn irgendwann hatte ich genug. Zumindest als zum dritten Mal beschrieben wurde, wie ein Charakter seinen Urin trank, war Schluss. Ich hatte genug von der Kotzerei, der Schei...erei und dem Trinken der eigenen Körpersäfte. Anfangs mag das noch einfahren, man hat Mitleid mit den Figuren, erschaudert. Aber nachdem es immer wieder und immer wieder Erwähnung findet, stumpft man ab. Dann ist es bloss noch eklig und langweilig. Zumindest erging es mir so. Sehr, sehr schade um ein Buch, das hätte gut werden können.




