Die Insel, die unsere war

Die Insel, die unsere war

Hardcover
3.98

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Beschreibung

Der irische Autor Micheál Ó Conghaile erzählt in diesem Buch von seiner Kindheit auf der heute unbewohnten Insel Inis Treabhair, die im Westen des Landes gelegen ist. Eigentlich will er schildern, wie sich Weihnachten auf der Insel abspielte, schweift aber ab und geht auf das ganze Inselleben ein. Er erzählt von Schlachtfesten und Torfstechen am Festland, von der dauernden Reparatur des Grammophons und vom ersten Fernseher auf der Insel (Autobatterie-betrieben), von Enid Blyton und George Best. Und immer wieder kehrt er zur Weihnachtsthematik zurück, zu diesem Fest, das in Irland vom Heiligen Abend bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag, andauert, mit einem zweiten Höhepunkt am 5. Januar, dem »Kleinen Heiligen Abend«, an dem die Frauen einen trinken gehen und die Männer den Haushalt machen. Micheál Ó Conghaile erzählt witzig, kurzweilig, aus- und abschweifend – getragen von der liebevollen Trauer um diese längst vergangene Welt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
128
Preis
22.70 €

Autorenbeschreibung

Micheál Ó Conghaile ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen irischsprachigen Schriftsteller Irlands. Er ist preisgekrönter Autor von Romanen, Kurzgeschichten, Theaterstücken, sozialgeschichtlichen Werken und Übersetzungen und zudem Verleger. Die Insel, die unsere war (auf Irisch 2022, auf Englisch 2023 veröffentlicht) ist seine erste Erzählung, die in deutscher Sprache erscheint.

Beiträge

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Alle
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Eine kurze Geschichte über Weihnachten zu Beginn der 1970er Jahre auf einer kleinen irischen Insel, die Micheál O Conghaile hier vorlegt. Eine Kindheitserinnerung, die das Leben und die Zeit von damals wieder lebendig werden lässt. Aus dem Irischen übersetzt von Gabriele Haefs.

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Ich möchte mehr

Die Insel, die unsere war - Inis Treabhair oder Inis Trá Mhóir ist ein ziemlich kleines Eiland. - man setzt aufs Festland über, um Erledigungen zu tätigen oder einzukaufen. - der letzte Insulaner hat Inis Treabhair 2010 verlassen und ehemalige Anwohner kommen lediglich darauf zurück, um in Regelmäßigkeiten ihr Vieh aufzusuchen. - kein Haus hatte Strom oder fließendes Wasser, als Micheál jung war und jeder kannte jeden….ein bisschen mehr als einem lieb war. - kein Strom bedeutet kein Licht, keine Kühlschränke, die Notdurft wurde hinterm Haus verrichtet - An Weihnachten wurde nur das gekauft, was gebraucht wurde und das war darüber hinaus sehr wenig. Der Augenmerk lag auf Vorräte und eine Dose Plätzchen versorgte uns für fast eine Woche. - Weihnachtssterne wurden aus der Pappe von Oberhemdverpackungen und Silber- / bzw Goldpapier aus Zigarettenschachteln gebastelt *Bescheidenheit ist die Devise* Eine Insl, über deren Insulaner ich gerne mehr erfahren möchte.

4.5

Die Umgebung des so hübschen Connemara-Pony, eine Insel die zwischenzeitlich unbewohnt ist, leer stehende Häuser, tosendes Meer, Natur und der Glaube, dass Weihnachten jedes Jahr besonders ist ............... Sehnsucht!

4

Schöne Erzählung über das Leben auf einer winzigen Insel vor Irland. Einzig die vielen irischen Namen machten das Lesen etwas mühsam.

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