Die Umgebung des so hübschen Connemara-Pony, eine Insel die zwischenzeitlich unbewohnt ist, leer stehende Häuser, tosendes Meer, Natur und der Glaube, dass Weihnachten jedes Jahr besonders ist ............... Sehnsucht!
Ich möchte mehr
Die Insel, die unsere war - Inis Treabhair oder Inis Trá Mhóir ist ein ziemlich kleines Eiland. - man setzt aufs Festland über, um Erledigungen zu tätigen oder einzukaufen. - der letzte Insulaner hat Inis Treabhair 2010 verlassen und ehemalige Anwohner kommen lediglich darauf zurück, um in Regelmäßigkeiten ihr Vieh aufzusuchen. - kein Haus hatte Strom oder fließendes Wasser, als Micheál jung war und jeder kannte jeden….ein bisschen mehr als einem lieb war. - kein Strom bedeutet kein Licht, keine Kühlschränke, die Notdurft wurde hinterm Haus verrichtet - An Weihnachten wurde nur das gekauft, was gebraucht wurde und das war darüber hinaus sehr wenig. Der Augenmerk lag auf Vorräte und eine Dose Plätzchen versorgte uns für fast eine Woche. - Weihnachtssterne wurden aus der Pappe von Oberhemdverpackungen und Silber- / bzw Goldpapier aus Zigarettenschachteln gebastelt *Bescheidenheit ist die Devise* Eine Insl, über deren Insulaner ich gerne mehr erfahren möchte.
Schöne Erzählung über das Leben auf einer winzigen Insel vor Irland. Einzig die vielen irischen Namen machten das Lesen etwas mühsam.
Eine kurze Geschichte über Weihnachten zu Beginn der 1970er Jahre auf einer kleinen irischen Insel, die Micheál O Conghaile hier vorlegt. Eine Kindheitserinnerung, die das Leben und die Zeit von damals wieder lebendig werden lässt. Aus dem Irischen übersetzt von Gabriele Haefs.



