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beendet am: 05.10.25 Sprache: Englisch < 24 Gesänge, 9 Kreise, 1 zentrales Werk der Weltliteratur: Das »Inferno« ist der erste und bekannteste Teil der »Göttlichen Komödie«, dem unbestrittenen Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri. Eine epische Verserzählung, welche die Reise zweier Männer, Dante und seines Führers Virgil, durch die neun Kreise der Hölle und die Todsünden beschreibt. Auf ihrem Weg begegnen sie zahlreichen Kreaturen der Mythologie und bedeutenden Figuren der Geschichte, die für ihre Sünden qualvoll büßen müssen. > Wer Mean Girls kennt ist auch mit dem Konzept des „Burn Book“ vertraut. Die Idee für dieses Buch hat bestimmt Dantes Inferno geliefert, denn es ist nichts anderes als Dantes ganz eigenes „Burn Book“ (sogar die Bezeichnung ist ein passender Wortwitz). Der Leser verfolgt Dante und Virgil, wie sie durch die verschiedenen Kreise der Hölle wandern und dabei einigen von Dantes politischen oder persönlichen Feinden begegnen. Aber auch verschiedene Persönlichkeiten aus der Geschichte werden von Dante für ihre vermeintlichen Sünden in die verschiedenen Kreise eingeordnet. Der Text liest sich gut und flüssig, allerdings wäre er mir, als Dante- Neuling, oft zu unverständlich. Mir sind einige der beschriebenen Zeitgenossen Dantes nicht bekannt, weshalb ich mit den Namen und Gründen für die Einordnung in die jeweiligen Kreise nichts hätte anfangen können. Um so ein Problem zu vermeiden gibt es allerdings sehr ausführliche Fußnoten, die gut während des lesens einbaubar sind. Dadurch wurden die Zusammenhänge klar und es war noch amüsanter zu lesen, als wenn ich nur die mir bekannten Persönlichkeiten zuordnen hätte können. Außerdem bekommt man einen sehr guten Ein- und Überblick über Dantes Leben und Zeit, was einen interessanten geschichtlichen Hintergrund liefert. Als Auftakt für die Göttliche Komödie macht dieses Werk auf jeden Fall Lust, die anderen Teile ebenfalls zu lesen.
29. März 2026
beendet am: 05.10.25 Sprache: Englisch < 24 Gesänge, 9 Kreise, 1 zentrales Werk der Weltliteratur: Das »Inferno« ist der erste und bekannteste Teil der »Göttlichen Komödie«, dem unbestrittenen Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri. Eine epische Verserzählung, welche die Reise zweier Männer, Dante und seines Führers Virgil, durch die neun Kreise der Hölle und die Todsünden beschreibt. Auf ihrem Weg begegnen sie zahlreichen Kreaturen der Mythologie und bedeutenden Figuren der Geschichte, die für ihre Sünden qualvoll büßen müssen. > Wer Mean Girls kennt ist auch mit dem Konzept des „Burn Book“ vertraut. Die Idee für dieses Buch hat bestimmt Dantes Inferno geliefert, denn es ist nichts anderes als Dantes ganz eigenes „Burn Book“ (sogar die Bezeichnung ist ein passender Wortwitz). Der Leser verfolgt Dante und Virgil, wie sie durch die verschiedenen Kreise der Hölle wandern und dabei einigen von Dantes politischen oder persönlichen Feinden begegnen. Aber auch verschiedene Persönlichkeiten aus der Geschichte werden von Dante für ihre vermeintlichen Sünden in die verschiedenen Kreise eingeordnet. Der Text liest sich gut und flüssig, allerdings wäre er mir, als Dante- Neuling, oft zu unverständlich. Mir sind einige der beschriebenen Zeitgenossen Dantes nicht bekannt, weshalb ich mit den Namen und Gründen für die Einordnung in die jeweiligen Kreise nichts hätte anfangen können. Um so ein Problem zu vermeiden gibt es allerdings sehr ausführliche Fußnoten, die gut während des lesens einbaubar sind. Dadurch wurden die Zusammenhänge klar und es war noch amüsanter zu lesen, als wenn ich nur die mir bekannten Persönlichkeiten zuordnen hätte können. Außerdem bekommt man einen sehr guten Ein- und Überblick über Dantes Leben und Zeit, was einen interessanten geschichtlichen Hintergrund liefert. Als Auftakt für die Göttliche Komödie macht dieses Werk auf jeden Fall Lust, die anderen Teile ebenfalls zu lesen.
29. März 2026






