Die Frau, die niemand kannte
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Chris Pavone arbeitete im Lektorat bei Doubleday, Crown, Artisan und Clarkson Potter. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Luxemburg lebt Chris Pavone heute mit Familie und Hund in New York City. Das Debüt »Die Frau, die niemand kannte« erntete in den USA begeisterte Stimmen von Presse und Kollegen, erreichte Platz 9 der New-York-Times-Bestsellerliste, und wurde 2013 mit dem Edgar Award in der Kategorie »Bester Erstlingsroman« ausgezeichnet. Auch sein zweiter Roman »Das Manuksript« löste bei Presse und Lesern enthusiastische Reaktionen aus.
Beiträge
Bin positiv überrascht!
Wegen der wenigen und teilweise schlechten Rezensionen dachte ich eigentlich das wird ein Buch welches ich abbrechen werden. Aber ich wurde positiv überrascht! Auch wenn es eigentlich nicht so mein Thema für einen guten Thriller war, fand ich es super spannend. Wer auf Politthriller steht kann auf jeden Fall zu diesem Buch greifen.
Excellent read on espionage in modern times. Highly engaging writing style by the one and only Chris Pavone will keep you awake to stay on top of this ultimate turn-pager. The characters are spiked with unique senses of humour in dialogues that follow a golden thread throughout the book. The field keeps pulling in Kate Moore, a retired CIA agent, who is absorbed with her job, and whose DNA will certainly reject to become the type of woman that will retreat after marriage and kids. As always, I love the avant-garde portrayal of female characters... Extremely well researched and detailed locations from Luxembourg to Paris make the reading extra joyful. Looking forward to accompanying Kate on her next adventures in ‘The Paris Diversion’!
Ich muss gestehen, ich habe noch nicht viele Thriller in meinem Leben gelesen, aber "Die Frau, die niemand kannte" konnte mich leider nicht davon überzeugen, das öfter zu tun, obwohl der Einstieg eigentlich sehr vielversprechend war. Das Buch ist abwechselnd in zwei Zeitabschnitte eingeteilt: Heute und damals (vor zwei Jahren). Der Einstieg vollzieht sich in der Gegenwart: Kate befindet sich in Paris und trifft dort auf eine alte Bekannte, von der sie nicht erwartet hätte, sie jemals wiederzusehen. Das hat mich als Leser neugierig gemacht, denn es ist klar, dass Kate in der Vergangenheit irgendetwas angestellt haben muss, dem niemand auf die Schliche kommen sollte. Nach und nach wird die ganze Sache um Kate, ihren Mann Dexter und ihre beiden vermeintlichen Freunde Julia und Bill aufgeklärt, auch wenn am Ende vieles nicht ganz schlüssig war. Ein "AHA!"-Effekt, den ich bei einem Thriller erwartet hätte, in dem von Kapitel zu Kapitel mehr Spannung aufgebaut wird, blieb bei mir leider aus. Ich war dementsprechend enttäuscht davon, wie die Geschichte geendet hat. Ein Detail, das mich besonders gestört hat, ist das Geheimnis um Kates frühere Tätigkeit, die sie aufgrund des Umzugs nach Luxemburg aufgegeben hat. Im Verlaufe der Geschichte stellt sich heraus, dass sie Agentin bei der CIA gewesen war. Ich war von dieser Tatsache ehrlich gesagt sehr verblüfft, denn als Kate auf eigene Faust Nachforschungen über ihren Mann oder Bill anstellt, stellte sie sich alles andere als geschickt an, wie man es von einer CIA Agentin erwarten würde. Das machte es sehr unglaubwürdig, dass Kate tatsächlich dort gearbeitet haben sollte, denn ihre Vorgehensweise erinnerte viel mehr an eine Amateurin.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Chris Pavone arbeitete im Lektorat bei Doubleday, Crown, Artisan und Clarkson Potter. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Luxemburg lebt Chris Pavone heute mit Familie und Hund in New York City. Das Debüt »Die Frau, die niemand kannte« erntete in den USA begeisterte Stimmen von Presse und Kollegen, erreichte Platz 9 der New-York-Times-Bestsellerliste, und wurde 2013 mit dem Edgar Award in der Kategorie »Bester Erstlingsroman« ausgezeichnet. Auch sein zweiter Roman »Das Manuksript« löste bei Presse und Lesern enthusiastische Reaktionen aus.
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Bin positiv überrascht!
Wegen der wenigen und teilweise schlechten Rezensionen dachte ich eigentlich das wird ein Buch welches ich abbrechen werden. Aber ich wurde positiv überrascht! Auch wenn es eigentlich nicht so mein Thema für einen guten Thriller war, fand ich es super spannend. Wer auf Politthriller steht kann auf jeden Fall zu diesem Buch greifen.
Excellent read on espionage in modern times. Highly engaging writing style by the one and only Chris Pavone will keep you awake to stay on top of this ultimate turn-pager. The characters are spiked with unique senses of humour in dialogues that follow a golden thread throughout the book. The field keeps pulling in Kate Moore, a retired CIA agent, who is absorbed with her job, and whose DNA will certainly reject to become the type of woman that will retreat after marriage and kids. As always, I love the avant-garde portrayal of female characters... Extremely well researched and detailed locations from Luxembourg to Paris make the reading extra joyful. Looking forward to accompanying Kate on her next adventures in ‘The Paris Diversion’!
Ich muss gestehen, ich habe noch nicht viele Thriller in meinem Leben gelesen, aber "Die Frau, die niemand kannte" konnte mich leider nicht davon überzeugen, das öfter zu tun, obwohl der Einstieg eigentlich sehr vielversprechend war. Das Buch ist abwechselnd in zwei Zeitabschnitte eingeteilt: Heute und damals (vor zwei Jahren). Der Einstieg vollzieht sich in der Gegenwart: Kate befindet sich in Paris und trifft dort auf eine alte Bekannte, von der sie nicht erwartet hätte, sie jemals wiederzusehen. Das hat mich als Leser neugierig gemacht, denn es ist klar, dass Kate in der Vergangenheit irgendetwas angestellt haben muss, dem niemand auf die Schliche kommen sollte. Nach und nach wird die ganze Sache um Kate, ihren Mann Dexter und ihre beiden vermeintlichen Freunde Julia und Bill aufgeklärt, auch wenn am Ende vieles nicht ganz schlüssig war. Ein "AHA!"-Effekt, den ich bei einem Thriller erwartet hätte, in dem von Kapitel zu Kapitel mehr Spannung aufgebaut wird, blieb bei mir leider aus. Ich war dementsprechend enttäuscht davon, wie die Geschichte geendet hat. Ein Detail, das mich besonders gestört hat, ist das Geheimnis um Kates frühere Tätigkeit, die sie aufgrund des Umzugs nach Luxemburg aufgegeben hat. Im Verlaufe der Geschichte stellt sich heraus, dass sie Agentin bei der CIA gewesen war. Ich war von dieser Tatsache ehrlich gesagt sehr verblüfft, denn als Kate auf eigene Faust Nachforschungen über ihren Mann oder Bill anstellt, stellte sie sich alles andere als geschickt an, wie man es von einer CIA Agentin erwarten würde. Das machte es sehr unglaubwürdig, dass Kate tatsächlich dort gearbeitet haben sollte, denn ihre Vorgehensweise erinnerte viel mehr an eine Amateurin.






