Die Abrechnung

Die Abrechnung

Taschenbuch
4.03
ActionAgententhrillerPolizeiAmerikaner

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Beschreibung

Ein Attentäter vor dem Louvre. Eine Stadt in Aufruhr. Eine Angst, die jeder kennt.

Paris, 9 Uhr morgens, zur Rush Hour: eine Bombendrohung und ein herrenloses Gepäckstück am Gare de Lyon, den die Polizei sofort evakuiert. Verdächtige Gegenstände tauchen an den Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Und auf dem Vorplatz des Louvre steht plötzlich ein Mann – er trägt eine Sprengstoffweste am Körper, und einen Koffer in der Hand.

Während die Menschen in der Stadt in Panik geraten und sich Scharfschützen auf den Dächern des Museums platzieren, ahnt die Amerikanerin Kate Moore, dass der Ausnahmezustand mit ihr zu tun hat. Mit ihrem stillgelegten Leben als Geheimagentin. Und mit ihrer Familie, die sie um jeden Preis beschützen muss.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
576
Preis
10.36 €

Autorenbeschreibung

Chris Pavone arbeitete viele Jahre als Lektor und lebt heute mit seiner Familie in New York City. Bereits sein Debüt »Die Frau, die niemand kannte« erntete begeisterte Pressestimmen, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und in zwanzig Sprachen übersetzt. Mit »Die Abrechnung« knüpft er an die Erfolgsgeschichte an. Bei Penguin erschien 2017 zuletzt »Der Informant«.

Beiträge

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Es war mal wieder an der Zeit für einen Agententhriller. Da kam "Die Abrechnung" von Chris Pavone gerade richtig. Das Cover für mich ein absoluter Hingucker und der Klappentext haben mich angezogen. Danke an das @bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Paris morgens 9 Uhr, nein es ist nicht Zeit für einen beliebten Snack, sondern die Ereignisse überstürzen sich. Herrenlose Gepäckstücke und andere verdächtige Gegenstände werden gefunden und am Louvre steht ein Selbstmordattentäter. Die Stadt, die bereits häufiger von Attentaten geschüttelt wurde, reagiert auf die Angriffe aber die ehemalige Geheimagentin Kate Moore vermutet ganz andere Motive dahinter. Sie, die ihr Leben komplett umgekrempelt hat, glaubt an einen Zusammenhang mit ihrer Vergangenheit. Warum? Damit komme ich auch schon zu meinem ersten Hinweis: "Die Frau, die niemand kannte" ist ein Vorgänger und dreht sich um Kate Moore. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, dieses Buch auch zu lesen, aber ich denke, es könnte einige Dinge vereinfachen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und das machte es mir anfangs nicht gerade einfach. Es dauerte einige Kapitel bis ich alles genau erfassen und zuordnen konnte. Deshalb hier nun zweiter Hinweis: gebt der Geschichte eine Chance. Der Strudel und der Sog entwickeln sich langsam aber stetig. Ich bin nicht geeignet um Vergleiche mit anderen bekannten Autoren in diesem Genre zu ziehen. Ich denke aber, dass es dem Autor gut gelungen ist, zwischen Andeutungen, Vermutungen und Schlussfolgerungen einen Weg zur Lösung zu finden. Ich hatte nur meine Probleme mit den Zwischenhandlungen. Ich empfand sie als Füllmaterial, das für mich nicht notwendig gewesen wäre. Aber es lohnt sich dran zu bleiben, denn die Auflösung fand ich gelungen.

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