
113 Follower
Was für ein Gemetzel…….
4. Feb. 2026
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4. Feb. 2026
Blick ins Buch
17 Bewertungen
8 Rezensionen
4,2
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Was für ein Gemetzel…….
4. Feb. 2026
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4. Feb. 2026

296 Follower
Dieses Buch war unfassbar gut. Ich hab‘s an einem Tag durchgelesen, weil ich‘s einfach nicht aus der Hand legen konnte. Stellenweise war es enorm grausam und ich musste öfter mal sehr schlucken. Aber es war einfach SO spannend. Und krank!! Mitzubekommen, was im Kopf eines Psychos abgeht, ist einfach krass. Die Gedanken, die er hatte & die Gründe hierfür, waren heftig. Ich muss dieses Buch definitiv erstmal verdauen. Wer nicht so zart besaitet ist: dicke Empfehlung! 📚
17. Apr. 2026
Dieses Buch war unfassbar gut. Ich hab‘s an einem Tag durchgelesen, weil ich‘s einfach nicht aus der Hand legen konnte. Stellenweise war es enorm grausam und ich musste öfter mal sehr schlucken. Aber es war einfach SO spannend. Und krank!! Mitzubekommen, was im Kopf eines Psychos abgeht, ist einfach krass. Die Gedanken, die er hatte & die Gründe hierfür, waren heftig. Ich muss dieses Buch definitiv erstmal verdauen. Wer nicht so zart besaitet ist: dicke Empfehlung! 📚
17. Apr. 2026

659 Follower
BLUTIG, BÖSE UND BRILLIANT! Moe Teratos liefert mit Die Farm der Toten ein Extreme-Horror, der keine Kompromisse kennt. Wer den Redrum-Verlag kennt, weiß, dass hier keine Kuschelgeschichten warten, aber dieses Buch geht nochmal einen Schritt weiter und trifft genau dort, wo es wehtut. Jens Ullmann wächst in einer lieblosen, brutalen Umgebung auf und lernt früh die dunkele Seite des Lebens kennen. Misshandelt und vernachlässigt, nimmt er schließlich sein Schicksal selbst in die Hand. Was folgt, ist eine grausame Mordserie, die Ermittler über Jahrzehnte hinweg beschäftigt. Die Geschichte um Jens Ullmann ist von der ersten Seite an beklemmend. Teratos nimmt uns mit auf eine Reise in eine traumatische Kindheit, die in einer blutigen Gegenwart auf einer abgelegenen Farm gipfelt. Es geht um Rache, Schmerz und die Frage, wie viel ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst zum Monster wird. Der Stil ist dabei schnörkellos und direkt. Klare, präzise Sätze sorgen für ein hohes Tempo und entwickeln eine starke Sogwirkung. Gleichzeitig gelingt es, mit wenigen Worten eindringliche Bilder zu erzeugen, die lange im Kopf bleiben. Unterstützt wird das Ganze von einem schwarzen, makabren Humor, der immer wieder durchblitzt und die düstere Atmosphäre auflockert ohne ihr die schwere zu nehmen. Die Farm wirkt wie ein eigener Charakter, isoliert, dreckig und hoffnungslos. Man spürt den Verfall beim Lesen. Das Ende ist hart, konsequent und zieht die Geschichte kompromisslos zu Ende. Hier wird nichts schön geredet oder abgeschwächt. Wer harte, düstere Geschichten mag, wird hier komplett abgeholt.

31. März 2026
BLUTIG, BÖSE UND BRILLIANT! Moe Teratos liefert mit Die Farm der Toten ein Extreme-Horror, der keine Kompromisse kennt. Wer den Redrum-Verlag kennt, weiß, dass hier keine Kuschelgeschichten warten, aber dieses Buch geht nochmal einen Schritt weiter und trifft genau dort, wo es wehtut. Jens Ullmann wächst in einer lieblosen, brutalen Umgebung auf und lernt früh die dunkele Seite des Lebens kennen. Misshandelt und vernachlässigt, nimmt er schließlich sein Schicksal selbst in die Hand. Was folgt, ist eine grausame Mordserie, die Ermittler über Jahrzehnte hinweg beschäftigt. Die Geschichte um Jens Ullmann ist von der ersten Seite an beklemmend. Teratos nimmt uns mit auf eine Reise in eine traumatische Kindheit, die in einer blutigen Gegenwart auf einer abgelegenen Farm gipfelt. Es geht um Rache, Schmerz und die Frage, wie viel ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst zum Monster wird. Der Stil ist dabei schnörkellos und direkt. Klare, präzise Sätze sorgen für ein hohes Tempo und entwickeln eine starke Sogwirkung. Gleichzeitig gelingt es, mit wenigen Worten eindringliche Bilder zu erzeugen, die lange im Kopf bleiben. Unterstützt wird das Ganze von einem schwarzen, makabren Humor, der immer wieder durchblitzt und die düstere Atmosphäre auflockert ohne ihr die schwere zu nehmen. Die Farm wirkt wie ein eigener Charakter, isoliert, dreckig und hoffnungslos. Man spürt den Verfall beim Lesen. Das Ende ist hart, konsequent und zieht die Geschichte kompromisslos zu Ende. Hier wird nichts schön geredet oder abgeschwächt. Wer harte, düstere Geschichten mag, wird hier komplett abgeholt.
31. März 2026

3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Wenn Moe Teratos eine Geschichte schreibt, hat sie immer ein klares Ziel vor Augen: Menschen müssen sterben. Möglichst viele. Und dabei ist es ihr egal, ob sie den Figuren Zombies, Wesen aus einer anderen Welt, Mutanten oder – was ihre Lieblingsvariante ist – einen Serienkiller auf den Hals hetzt. Bei einer Sache kann man sich bei ihren Büchern also sicher sein: Gestorben wird immer. Mal geht es schnell und schmerzlos, mal langsam und qualvoll. Wenn sie sich nicht der Welt von Gewalt und Tod hingibt, lebt sie zusammen mit ihren Katzen und ihrem Mann ein ziemlich spießiges Leben in Duisburg.
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