Blick ins Buch

Mutterstimme: Pain Matrix Thriller - Im Kopf des Serienmörders

4,1(9)
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Über das Buch

ISBNB0GJCDS9HK
Erscheinungsdatum02.02.26
Seitenzahl194

Rezensionen & Bewertungen

9 Bewertungen

5 Rezensionen

4,1

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  • vollausgebucht
    vollausgebucht

    113 Follower

    4,0

    Die Pain Matrix Reihe kannte ich bisher nicht, aber das neue Buch von Moe Teratos musste ich natürlich lesen. Abgrundtief böse, wie erwartet und nichts für schwache Nerven, trotzdem haben Serienkiller für mich immer wieder etwas faszinierendes. Ein Grund, vielleicht mal einen weiteren Blick auf die Reihe zu werfen.

    24. März 2026

  • midnightdiaries
    midnightdiaries

    96 Follower

    2,5

    Hat sich sehr gezogen und war immer das Gleiche. Hat mich nicht abgeholt

    Der Thriller „Mutterstimme“ von Moe Teratos erzählt die Geschichte eines Mannes, der von einer inneren Stimme verfolgt wird – der Stimme seiner Mutter. Diese Stimme begleitet ihn ständig in seinem Kopf, kritisiert ihn, beschimpft ihn und gibt ihm Befehle. Für ihn wirkt sie so real, dass er ihr kaum widerstehen kann. kindle read ⚡️🤍

    15. März 2026

  • susesbuecherregal
    susesbuecherregal

    148 Follower

    5,0

    Grausam und erschreckend

    Ein neues Buch aus meiner liebsten True Crime Reihe. Frisch im Februar 2026 erschienen. Die Reihe besticht durch die Vielfalt, denn jeder Teil ist von einem anderen Autoren geschrieben und handelt von einem anderen Fall. Immer schonungslos und direkt. Diesmal von Moe Teratos, die ich bereits durch ihre anderen Bücher kenne. . Die Geschichte beginnt wieder sehr spannend. Alle Bücher der Reihe starten immer mitten im Geschehen. Wir haben keine lange Einführung, sondern werden sofort mit dem Grauen konfrontiert. Auch hier befinden wir uns wieder im Kopf des Täters. Dies ist beängstigend und erschütternd. Psychologisch sehr raffiniert und spannend. . Die Kindheit ist wieder geprägt durch Gewalt, Vernachlässigung und Erniedrigungen. Was hier besonders ist, ist die Reflexion des Täters auf sich selbst, und dem Wissen „ er wäre jemand anderes geworden, wenn er Liebe erfahren hätte“. Er leidet extrem unter seiner Mutter und das bis ins Erwachsenenleben. Eine sehr dominante, weibliche Person ist hier wieder der Schlüssel und Auslöser. Die kranken Phantasien und die sexuellen Perversionen sind ihm bewusst, und rational ist er sich dessen sehr bewusst. Wir erleben die Taten und seiner Gier nach Macht und Kontrolle. . Dieses Buch macht nachdenklich und zeigt klar auf, Täter werden nicht geboren sondern zu solchen gemacht. Hat die Gesellschaft versagt? Denn vor den Morden, war er schon einmal in einer Psychiatrischen Einrichtung. Da stellt sich doch die Frage „warum fallen so viele Täter durchs Raster?“. Die Denkweise des Täters ist klar, er ist sich des Unrechts durchaus bewusst. Seine Mutter ist hier eine sehr tragende Komponente. . Das Buch ist heftig. Extrem blutig und brutal. Das Ende jedoch sehr überraschend. Ich kann auch diesen Teil wieder sehr empfehlen. Ich recherchiere dann immer noch etwas über die Fälle. Ein richtig guter True Crime Roman.

    Grausam und erschreckend

    8. März 2026

3 von 5 Rezensionen

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