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Die Trettin-Trilogie
Iny Lorentz - vor 17/18 Jahren habe ich deren erste Wanderhuren-Bücher geradezu verschlungen. Während dieser Zeit ist auch die Trettin-Trilogie in mein Bücherregal eingezogen, weil sie aus der gleichen Feder stammt. Und da stand sie nun. Erst jetzt habe ich sie von meinem SuB geholt. Die Geschichte spielt zwischen 1875 und 1887 in Preußen. Zentrale Figuren sind Lore Huppach, spätere Trettin, und ihr Mann Fridolin von Trettin, verarmte Landadelige aus Ostpreußen, die es im Lauf der Geschichte zu etwas bringen. (Bisschen merkwürdig finde ich allerdings, dass die beiden entfernt verwandt sind und trotzdem heiraten. Auch wenn das damals wohl gar nicht so unüblich war, ich fand es strange...) Wir begleiten die beiden auf ihrem recht holprigen Weg von Ostpreußen über London und Bremen bis nach Berlin. Der Weg ist gepflastert mit Stolpersteinen wie Intrigen, Neid und Machtkämpfen, gesäumt von Fallen, in die man durch die Moralvorstellungen der ach so feinen Gesellschaft schnell tappen konnte. Wir treffen aber auch auf Romantik, starke Frauen und das zarte Pflänzchen der Emanzipation. Ich habe ganz gerne mal wieder ein historisches Buch gelesen. Bzw drei Bücher. 😁 Und ich muss zugeben, aus dieser Zeit nicht allzu viel zu wissen. Habe also auch ein bisschen was gelernt. Lesen bildet. 😉 Gelesen hat es sich trotz der vielen Namen und Personen und der gestelzten Sprechweise recht flüssig. Ab und zu trat mir die Geschichte zu seicht auf der Stelle. Bisschen zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Aber dann kam erneut Schwung rein und ich war wieder im Lesefluss. Und letztendlich wollte ich ja auch wissen, ob am Ende jeder Bösewicht sein Fett weg kriegt. 🙈 Mich hat die Reihe gut unterhalten.

1. Juli 2026
Die Trettin-Trilogie
Iny Lorentz - vor 17/18 Jahren habe ich deren erste Wanderhuren-Bücher geradezu verschlungen. Während dieser Zeit ist auch die Trettin-Trilogie in mein Bücherregal eingezogen, weil sie aus der gleichen Feder stammt. Und da stand sie nun. Erst jetzt habe ich sie von meinem SuB geholt. Die Geschichte spielt zwischen 1875 und 1887 in Preußen. Zentrale Figuren sind Lore Huppach, spätere Trettin, und ihr Mann Fridolin von Trettin, verarmte Landadelige aus Ostpreußen, die es im Lauf der Geschichte zu etwas bringen. (Bisschen merkwürdig finde ich allerdings, dass die beiden entfernt verwandt sind und trotzdem heiraten. Auch wenn das damals wohl gar nicht so unüblich war, ich fand es strange...) Wir begleiten die beiden auf ihrem recht holprigen Weg von Ostpreußen über London und Bremen bis nach Berlin. Der Weg ist gepflastert mit Stolpersteinen wie Intrigen, Neid und Machtkämpfen, gesäumt von Fallen, in die man durch die Moralvorstellungen der ach so feinen Gesellschaft schnell tappen konnte. Wir treffen aber auch auf Romantik, starke Frauen und das zarte Pflänzchen der Emanzipation. Ich habe ganz gerne mal wieder ein historisches Buch gelesen. Bzw drei Bücher. 😁 Und ich muss zugeben, aus dieser Zeit nicht allzu viel zu wissen. Habe also auch ein bisschen was gelernt. Lesen bildet. 😉 Gelesen hat es sich trotz der vielen Namen und Personen und der gestelzten Sprechweise recht flüssig. Ab und zu trat mir die Geschichte zu seicht auf der Stelle. Bisschen zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Aber dann kam erneut Schwung rein und ich war wieder im Lesefluss. Und letztendlich wollte ich ja auch wissen, ob am Ende jeder Bösewicht sein Fett weg kriegt. 🙈 Mich hat die Reihe gut unterhalten.
1. Juli 2026







