Der Ritter und die Bastardtochter
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Dieses Buch mit seinem für diesen Genreteil sehr typsichen Cover hat in meinen Augen auch eine typische Story mit dem ebenfalls fast schon klassischen Ausgang der Geschichte. Warum ich das Buch trotzdem für gut und lesenswert befunden habe erfahrt ihr jetzt. Das Cover gefiel mir auf Anhieb. Ein hübsches Paar vor einem nach Wald aussehenden Hintergrund. Dazu die Zeit der Hexenverbrennungen in England. Womit wir schon bei einem wichtigen Hinweis sind. Es ist kein Fantasyroman sondern wirklich ein historischer Roman. Rayne ist als Hexe verschrien aber tatsächlich ist sie einfach nur eine Heilerin, noch dazu eine der Besten in der Gegend. Engstirnig und abergläubisch wie die Menschen nunmal sind, kann das ja nicht normal sein und komische Zufälle in Rayne´s Gegenwart lassen sie mal eben zur Hexe werden. Rayne ist mir sehr sympathisch. Eine hübsche und talentierte junge Frau die einfach nur versucht ihr Leben zu leben, wird für Dinge verantwortlich gemacht die nicht in ihrer Macht stehen. Ich mochte sie auf Anhieb und konnte ihr Misstrauen und auch ihre Angst erneut auf dem Scheiterhaufen zu landen nachvollziehen. Der Earl of Ravenglass erscheint zu Beginn sehr herrisch, lässt aber gleich erkennen, dass er nicht zu denen gehört die Rayne für eine Hexe halten. Er weiß das es keine Hexen gibt. Er hat es nicht leicht in der aktuellen Zeit Sein Vater verstorben, der Bruder dem Tode nahe und er der Erbe, dazu selbst gerade erst dem Krieg entkommen. Man kann verstehen unter welchen Druck er steht. Trotzdem setzt er sich durch und zeigt was für ein Mann er ist. Rayne und Nicholas sind ein bezauberndes Paar, das natürlich ein paar Hürden zu überwinden hat. Auch die Nebencharaktere wie der Schotte Niall und Nicholas´ Schwester Joanna sind interessante und liebenswürdige Personen. Man schließt sie sofor ins Herz. Auch die Gegenspieler Agnes und Henry sind gut gezeichnet und man versteht warum sie tun, was sie eben tun. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Auch wenn die Geschichte nicht völlig neu ist und es nicht wirkliche Überraschungen gab, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist einfach ein Buch für Menschen die diese Art Bücher vielleicht schon kennen und lieben. Es ist kein Buch das zum denken anregt und noch lange in einem nachklingt, aber es macht Spaß, bietet Romantik und einen Einblick in das Leben und Denken der Menschen zur damaligen Zeit. Fazit Ein kurzweiliger historischer Roman den ich sehr gerne gelesen habe. Mehr Rezensionen findet ihr auf janasbooklook.blogspot.com
Dieses Buch mit seinem für diesen Genreteil sehr typsichen Cover hat in meinen Augen auch eine typische Story mit dem ebenfalls fast schon klassischen Ausgang der Geschichte. Warum ich das Buch trotzdem für gut und lesenswert befunden habe erfahrt ihr jetzt. Das Cover gefiel mir auf Anhieb. Ein hübsches Paar vor einem nach Wald aussehenden Hintergrund. Dazu die Zeit der Hexenverbrennungen in England. Womit wir schon bei einem wichtigen Hinweis sind. Es ist kein Fantasyroman sondern wirklich ein historischer Roman. Rayne ist als Hexe verschrien aber tatsächlich ist sie einfach nur eine Heilerin, noch dazu eine der Besten in der Gegend. Engstirnig und abergläubisch wie die Menschen nunmal sind, kann das ja nicht normal sein und komische Zufälle in Rayne´s Gegenwart lassen sie mal eben zur Hexe werden. Rayne ist mir sehr sympathisch. Eine hübsche und talentierte junge Frau die einfach nur versucht ihr Leben zu leben, wird für Dinge verantwortlich gemacht die nicht in ihrer Macht stehen. Ich mochte sie auf Anhieb und konnte ihr Misstrauen und auch ihre Angst erneut auf dem Scheiterhaufen zu landen nachvollziehen. Der Earl of Ravenglass erscheint zu Beginn sehr herrisch, lässt aber gleich erkennen, dass er nicht zu denen gehört die Rayne für eine Hexe halten. Er weiß das es keine Hexen gibt. Er hat es nicht leicht in der aktuellen Zeit Sein Vater verstorben, der Bruder dem Tode nahe und er der Erbe, dazu selbst gerade erst dem Krieg entkommen. Man kann verstehen unter welchen Druck er steht. Trotzdem setzt er sich durch und zeigt was für ein Mann er ist. Rayne und Nicholas sind ein bezauberndes Paar, das natürlich ein paar Hürden zu überwinden hat. Auch die Nebencharaktere wie der Schotte Niall und Nicholas´ Schwester Joanna sind interessante und liebenswürdige Personen. Man schließt sie sofor ins Herz. Auch die Gegenspieler Agnes und Henry sind gut gezeichnet und man versteht warum sie tun, was sie eben tun. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Auch wenn die Geschichte nicht völlig neu ist und es nicht wirkliche Überraschungen gab, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist einfach ein Buch für Menschen die diese Art Bücher vielleicht schon kennen und lieben. Es ist kein Buch das zum denken anregt und noch lange in einem nachklingt, aber es macht Spaß, bietet Romantik und einen Einblick in das Leben und Denken der Menschen zur damaligen Zeit. Fazit Ein kurzweiliger historischer Roman den ich sehr gerne gelesen habe. Mehr Rezensionen findet ihr auf janasbooklook.blogspot.com
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Dieses Buch mit seinem für diesen Genreteil sehr typsichen Cover hat in meinen Augen auch eine typische Story mit dem ebenfalls fast schon klassischen Ausgang der Geschichte. Warum ich das Buch trotzdem für gut und lesenswert befunden habe erfahrt ihr jetzt. Das Cover gefiel mir auf Anhieb. Ein hübsches Paar vor einem nach Wald aussehenden Hintergrund. Dazu die Zeit der Hexenverbrennungen in England. Womit wir schon bei einem wichtigen Hinweis sind. Es ist kein Fantasyroman sondern wirklich ein historischer Roman. Rayne ist als Hexe verschrien aber tatsächlich ist sie einfach nur eine Heilerin, noch dazu eine der Besten in der Gegend. Engstirnig und abergläubisch wie die Menschen nunmal sind, kann das ja nicht normal sein und komische Zufälle in Rayne´s Gegenwart lassen sie mal eben zur Hexe werden. Rayne ist mir sehr sympathisch. Eine hübsche und talentierte junge Frau die einfach nur versucht ihr Leben zu leben, wird für Dinge verantwortlich gemacht die nicht in ihrer Macht stehen. Ich mochte sie auf Anhieb und konnte ihr Misstrauen und auch ihre Angst erneut auf dem Scheiterhaufen zu landen nachvollziehen. Der Earl of Ravenglass erscheint zu Beginn sehr herrisch, lässt aber gleich erkennen, dass er nicht zu denen gehört die Rayne für eine Hexe halten. Er weiß das es keine Hexen gibt. Er hat es nicht leicht in der aktuellen Zeit Sein Vater verstorben, der Bruder dem Tode nahe und er der Erbe, dazu selbst gerade erst dem Krieg entkommen. Man kann verstehen unter welchen Druck er steht. Trotzdem setzt er sich durch und zeigt was für ein Mann er ist. Rayne und Nicholas sind ein bezauberndes Paar, das natürlich ein paar Hürden zu überwinden hat. Auch die Nebencharaktere wie der Schotte Niall und Nicholas´ Schwester Joanna sind interessante und liebenswürdige Personen. Man schließt sie sofor ins Herz. Auch die Gegenspieler Agnes und Henry sind gut gezeichnet und man versteht warum sie tun, was sie eben tun. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Auch wenn die Geschichte nicht völlig neu ist und es nicht wirkliche Überraschungen gab, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist einfach ein Buch für Menschen die diese Art Bücher vielleicht schon kennen und lieben. Es ist kein Buch das zum denken anregt und noch lange in einem nachklingt, aber es macht Spaß, bietet Romantik und einen Einblick in das Leben und Denken der Menschen zur damaligen Zeit. Fazit Ein kurzweiliger historischer Roman den ich sehr gerne gelesen habe. Mehr Rezensionen findet ihr auf janasbooklook.blogspot.com
Dieses Buch mit seinem für diesen Genreteil sehr typsichen Cover hat in meinen Augen auch eine typische Story mit dem ebenfalls fast schon klassischen Ausgang der Geschichte. Warum ich das Buch trotzdem für gut und lesenswert befunden habe erfahrt ihr jetzt. Das Cover gefiel mir auf Anhieb. Ein hübsches Paar vor einem nach Wald aussehenden Hintergrund. Dazu die Zeit der Hexenverbrennungen in England. Womit wir schon bei einem wichtigen Hinweis sind. Es ist kein Fantasyroman sondern wirklich ein historischer Roman. Rayne ist als Hexe verschrien aber tatsächlich ist sie einfach nur eine Heilerin, noch dazu eine der Besten in der Gegend. Engstirnig und abergläubisch wie die Menschen nunmal sind, kann das ja nicht normal sein und komische Zufälle in Rayne´s Gegenwart lassen sie mal eben zur Hexe werden. Rayne ist mir sehr sympathisch. Eine hübsche und talentierte junge Frau die einfach nur versucht ihr Leben zu leben, wird für Dinge verantwortlich gemacht die nicht in ihrer Macht stehen. Ich mochte sie auf Anhieb und konnte ihr Misstrauen und auch ihre Angst erneut auf dem Scheiterhaufen zu landen nachvollziehen. Der Earl of Ravenglass erscheint zu Beginn sehr herrisch, lässt aber gleich erkennen, dass er nicht zu denen gehört die Rayne für eine Hexe halten. Er weiß das es keine Hexen gibt. Er hat es nicht leicht in der aktuellen Zeit Sein Vater verstorben, der Bruder dem Tode nahe und er der Erbe, dazu selbst gerade erst dem Krieg entkommen. Man kann verstehen unter welchen Druck er steht. Trotzdem setzt er sich durch und zeigt was für ein Mann er ist. Rayne und Nicholas sind ein bezauberndes Paar, das natürlich ein paar Hürden zu überwinden hat. Auch die Nebencharaktere wie der Schotte Niall und Nicholas´ Schwester Joanna sind interessante und liebenswürdige Personen. Man schließt sie sofor ins Herz. Auch die Gegenspieler Agnes und Henry sind gut gezeichnet und man versteht warum sie tun, was sie eben tun. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Auch wenn die Geschichte nicht völlig neu ist und es nicht wirkliche Überraschungen gab, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist einfach ein Buch für Menschen die diese Art Bücher vielleicht schon kennen und lieben. Es ist kein Buch das zum denken anregt und noch lange in einem nachklingt, aber es macht Spaß, bietet Romantik und einen Einblick in das Leben und Denken der Menschen zur damaligen Zeit. Fazit Ein kurzweiliger historischer Roman den ich sehr gerne gelesen habe. Mehr Rezensionen findet ihr auf janasbooklook.blogspot.com





