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"Der mexikanische Fluch" von Silvia Moreno-Garcia erzählt die Geschichte der jungen Noemí Taboada, die eine verstörende Nachricht ihrer Cousine erhält und daraufhin ein abgelegenes Herrenhaus in den mexikanischen Bergen besucht. Dort stößt sie auf die rätselhafte Familie Doyle, deren düstere Geheimnisse und unheimliche Atmosphäre sie immer tiefer in ihren Bann ziehen. Während Noemí Nachforschungen anstellt, häufen sich erschreckende Ereignisse und albtraumhafte Visionen, sodass sie um ihre eigene Sicherheit fürchten muss. Nach und nach entdeckt sie die wahre Ursache des Fluchs, der das Haus und seine Bewohner seit Generationen heimsucht. Am Ende muss Noemí all ihren Mut aufbringen, um den Fluch zu brechen und sich selbst sowie ihre Cousine aus dem Einfluss der Familie Doyle zu befreien. Es war mal wieder Zeit, dass sich der Buchclub, der keiner ist, zusammensetzt und gemeinsam ein Buch liest. Dieses Mal gingen die Meinungen dabei weit auseinander, vom Abbruch über Verwirrung bis hin zu echter Begeisterung war alles vertreten. Ich gehöre definitiv zur letzten Gruppe, denn mir hats richtig gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil sehr und habe Noemí sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine unabhängige, starke, intelligente und rebellische junge Frau, die genau weiß, wie sie ihren Willen durchsetzt. Manche würden sie vielleicht als stur bezeichnen, ich würde eher sagen, dass sie einfach unglaublich meinungsstark ist. Während der gesamten Geschichte haben sich bei uns ständig neue Theorien entwickelt, was mit dem Haus und der Familie Doyle nicht stimmt. Um niemandem die Spannung zu nehmen, werde ich darauf aber nicht näher eingehen. Das Buch verbindet für mich auf spannende Weise Botanical Horror mit einer Prise Body Horror, wobei Letzteres wirklich eher dezent eingesetzt wird. Das Ende war für mich ein gelungener und runder Abschluss. Alle losen Enden wurden sinnvoll zusammengeführt und ich hatte am Schluss das Gefühl, dass keine Fragen offen geblieben sind.

1. Juli 2026
"Der mexikanische Fluch" von Silvia Moreno-Garcia erzählt die Geschichte der jungen Noemí Taboada, die eine verstörende Nachricht ihrer Cousine erhält und daraufhin ein abgelegenes Herrenhaus in den mexikanischen Bergen besucht. Dort stößt sie auf die rätselhafte Familie Doyle, deren düstere Geheimnisse und unheimliche Atmosphäre sie immer tiefer in ihren Bann ziehen. Während Noemí Nachforschungen anstellt, häufen sich erschreckende Ereignisse und albtraumhafte Visionen, sodass sie um ihre eigene Sicherheit fürchten muss. Nach und nach entdeckt sie die wahre Ursache des Fluchs, der das Haus und seine Bewohner seit Generationen heimsucht. Am Ende muss Noemí all ihren Mut aufbringen, um den Fluch zu brechen und sich selbst sowie ihre Cousine aus dem Einfluss der Familie Doyle zu befreien. Es war mal wieder Zeit, dass sich der Buchclub, der keiner ist, zusammensetzt und gemeinsam ein Buch liest. Dieses Mal gingen die Meinungen dabei weit auseinander, vom Abbruch über Verwirrung bis hin zu echter Begeisterung war alles vertreten. Ich gehöre definitiv zur letzten Gruppe, denn mir hats richtig gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil sehr und habe Noemí sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine unabhängige, starke, intelligente und rebellische junge Frau, die genau weiß, wie sie ihren Willen durchsetzt. Manche würden sie vielleicht als stur bezeichnen, ich würde eher sagen, dass sie einfach unglaublich meinungsstark ist. Während der gesamten Geschichte haben sich bei uns ständig neue Theorien entwickelt, was mit dem Haus und der Familie Doyle nicht stimmt. Um niemandem die Spannung zu nehmen, werde ich darauf aber nicht näher eingehen. Das Buch verbindet für mich auf spannende Weise Botanical Horror mit einer Prise Body Horror, wobei Letzteres wirklich eher dezent eingesetzt wird. Das Ende war für mich ein gelungener und runder Abschluss. Alle losen Enden wurden sinnvoll zusammengeführt und ich hatte am Schluss das Gefühl, dass keine Fragen offen geblieben sind.
1. Juli 2026









