Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Der Kontrabaß

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Über das Buch

Normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabaß Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik und ein fest gespannter Bogen, der monologisch und entschlossen den Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s nachstreicht.

Editionen (7)

ISBN9783257230000
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum28.11.97
Seitenzahl112

Rezensionen & Bewertungen

73 Bewertungen

7 Rezensionen

3,5

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  • schanini
    schanini

    72 Follower

    4,0

    Eine gute Abendlektüre

    Wem Süskinds Schreibstil gefällt und bereits "Das Parfum" toll fand, der wird auch dieses kleine Buch gerne lesen 😊

    5. Mai 2024

  • tastenklecks
    tastenklecks

    161 Follower

    1,5

    (Abbruch)

    Ein Interview mit einem Mann, genauer: ein Experte des Orchesters. Genauer: ein Kontrabaßspieler. Ist schon teilweise mit einer leichten Komik versehen. Mag sein, dass auch was Tieferes dahinter steckt. Aber das Buch wirkt gleich mehr als meine stärkste Schlaftablette... Im Gegensatz zu "die Taube" und "das Parfum" nicht meins. Abbruch bei 30 Seiten von 96. Lesezeit ist Lesezeit.

    20. Feb. 2026

  • yungjost
    yungjost

    11 Follower

    4,5

    Vom Instrument zur Existenzkrise

    Selbst wenn Süsskind „nur“ über ein Instrument schreibt bleibt es nicht dabei. Relativ zügig schwingt es in existenzielle Probleme um, Ambivalenzen gegenüber des eigenen Instruments und natürlich… Sarah. Egal wie traurig, melancholisch oder tragisch Süsskind Situationen beschreibt, er schafft es trotzdem mich mit seinem Zynismus immer wieder zum lachen zu bringen. Ich weiß jetzt auf jeden Fall auch mehr über klassische Musik und die diversesten Instrumente und Komponisten der klassischen Musik. Ein halben Stern Abzug weil‘s so kurz war….

    13. Feb. 2026

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Patrick Süskind

Patrick Süskind, geboren 1949 in Ambach am Starnberger See, studierte in München und in Aix-en-Provence mittlere und neuere Geschichte und verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst mit dem Schreiben von Drehbüchern. 1984 erschien sein Ein-Personen-Stück ›Der Kontrabaß‹, 1985 sein Roman ›Das Parfum‹, der 2005 von Tom Tykwer verfilmt wurde. 1987 folgte die Erzählung ›Die Taube‹ und 1991 ›Die Geschichte von Herrn Sommer‹, mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé. Patrick Süskinds Werk ist in über fünfzig Sprachen übersetzt.

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