Blick ins Buch

Biografien

Der Junge, der zu viel fühlte

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Über das Buch

Stillstehen ist für einen Jungen wie Kai nicht so einfach. Das Rauschen des Meeres, die Helligkeit der Sonne, das Glitzern des Wassers, das ist viel für seine Augen, Ohren, seine Sinne. Kai hat von allem zu viel. Zu viel Hilfsbereitschaft, zu viel Zuneigung, zu viel Neugier, zu viel Unruhe. Kai ist Autist. Sein Vater ist ein berühmter Hirnforscher. Dieses Buch ist ihre Geschichte: ein Vater, der verzweifelt versucht, seinem Sohn zu helfen. Ein Sohn, der am Ende doch glücklich wird.

Editionen (3)

ISBN9783404616947
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum31.01.20
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

5 Rezensionen

4,2

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  • sucoop
    sucoop

    49 Follower

    4,0

    Manchmal ergeben sich bahnbrechende Ergebnisse erst, wenn man selbst betroffen ist. Ein interessantes Buch über die Erforschung von Autismus und ein sich anbahnender Paradigmenwechsel. Die persönliche Ebene spielt eine Rolle, kommt aber irgendwie zu kurz.

    5. Dez. 2025

  • annabell0204
    annabell0204

    92 Follower

    5,0

    Interessante Sichtweise

    Das Buch hat meine Sichtweise über Autismus echt verändert. Es ist sehr interessant zu lesen,wie man am besten mit Autisten umgehen sollte. Es ist relativ wissenschaftlich aber trotzdem sehr leicht zu verstehen und zu lesen. Aus meiner Pädagogischen Sicht,ist es ein Buch was eigentlich jeder im pädagogischen Bereich lesen sollte. Man lernt sehr viel und kann es im späteren Berufsleben gut anwenden.

    9. Mai 2024

  • papierpfoten
    papierpfoten

    23 Follower

    2,5

    Davon hatte ich mir ehrlich mehr erwartet. Viele Stereotype und Vorurteile werden bedient, die bahnbrechende Forschung wird nur oberflächlich betrachtet und auch sonst baut man durch den sachlich gehaltenen Text kaum eine Verbindung auf.

    3. Sept. 2023

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lorenz Wagner

Lorenz Wagner ist einer der profiliertesten und vielfach ausgezeichneter Porträt- und Reportage-Schreiber Deutschlands. Seine Reportage "Der Sohn-Code" über Henry und Kai Markram stieg innerhalb kürzester Zeit zu den meistgelesenen Artikeln des SZ-Magazins auf und wurde tausendfach geteilt. Daraus entstand dieses bewegende Buch, das uns die Welt von Autisten neu begreifen lässt.

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