
76 Follower
Guter Thriller…
Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt
17. März 2026
Guter Thriller…
Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt
17. März 2026
Blick ins Buch
Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.
Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …
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76 Follower
Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt
17. März 2026
Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt
17. März 2026

11 Follower
Das war ein Buch von Andreas Winkelmann was mir nicht ganz so 100%ig gefallen hat. Man konnte es zwar gut lesen aber die Geschichte um das Haus war so undurchsichtig und irreal. Dieses in einem Kapitel hin und her switchen und das ständige wiederholen des Traumes von Kristin was mehrere Seiten in Anspruch nahm fand ich ziemlich doof. Da hätte man das Ende eher ausführlicher schreiben können.
25. Apr. 2026
Das war ein Buch von Andreas Winkelmann was mir nicht ganz so 100%ig gefallen hat. Man konnte es zwar gut lesen aber die Geschichte um das Haus war so undurchsichtig und irreal. Dieses in einem Kapitel hin und her switchen und das ständige wiederholen des Traumes von Kristin was mehrere Seiten in Anspruch nahm fand ich ziemlich doof. Da hätte man das Ende eher ausführlicher schreiben können.
25. Apr. 2026

95 Follower
Das Buch ist eher Mystery-Horror und kein Psychothriller. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht zu dem Buch gegriffen. Da ich aber ansonsten immer zufrieden mit den Büchern von Winkelmann war, dachte ich mir nichts dabei. Letztendlich hat mich der Anteil an Mystery doch sehr gestört und einige Szenen waren meines Erachtest auch absolut überflüssig. Da wird jemand sehr brutal und detailreich gefoltert. Zur Geschichte selbst trägt diese Szene aber nicht bei und ich bin kein Fan von übertriebener Gewalt in Büchern, zumal das für mich nur dumme Effekthascherei war. Leider zieht sich das durchs ganze Buch. Kristins Handlungen sind teilweise ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Sie hadert zu Beginn mit dem Haus, ihr Mann stirbt und ihre Finanzen lassen nichts Gutes erahnen und dennoch möchte sie das Haus behalten, weil es der Traum ihres Mannes war? Das Mutter Tochter Verhältnis, das nebenbei auch bedient wurde, hat mich gar nicht angesprochen, weil es extrem klischeebehaftet war. Abgesehen davon, dass einige Stränge zum Ende hin lieblos abgehandelt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen Robert und Kristin, die sich nach einer Szene plötzlich blendend verstehen, hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Genauso wie der ganze Showdown. Und verstanden habe ich auch nicht so richtig, warum so viele der anderen sterben mussten. Dass die Geschichte mit den Scherenschleifer dann doch ganz anders war, war abzusehen und erst als Kristin „du warst unschuldig, du hast es nicht getan“, rief, war der Spuk vorbei. Ich bin grandios enttäuscht, zumal ich weiß, dass es Winkelmann eigentlich besser kann. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass dies sein erstes Buch war und er damals eher in diese Richtung geschrieben hat. Die heutigen Bücher lassen sich jedenfalls ganz anders lesen. Wer auf Horror und Mystery und absurden Handlungen von Charakteren steht, für den ist das Buch was. Für mich war es ein Flop.
12. Sept. 2025
Das Buch ist eher Mystery-Horror und kein Psychothriller. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht zu dem Buch gegriffen. Da ich aber ansonsten immer zufrieden mit den Büchern von Winkelmann war, dachte ich mir nichts dabei. Letztendlich hat mich der Anteil an Mystery doch sehr gestört und einige Szenen waren meines Erachtest auch absolut überflüssig. Da wird jemand sehr brutal und detailreich gefoltert. Zur Geschichte selbst trägt diese Szene aber nicht bei und ich bin kein Fan von übertriebener Gewalt in Büchern, zumal das für mich nur dumme Effekthascherei war. Leider zieht sich das durchs ganze Buch. Kristins Handlungen sind teilweise ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Sie hadert zu Beginn mit dem Haus, ihr Mann stirbt und ihre Finanzen lassen nichts Gutes erahnen und dennoch möchte sie das Haus behalten, weil es der Traum ihres Mannes war? Das Mutter Tochter Verhältnis, das nebenbei auch bedient wurde, hat mich gar nicht angesprochen, weil es extrem klischeebehaftet war. Abgesehen davon, dass einige Stränge zum Ende hin lieblos abgehandelt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen Robert und Kristin, die sich nach einer Szene plötzlich blendend verstehen, hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Genauso wie der ganze Showdown. Und verstanden habe ich auch nicht so richtig, warum so viele der anderen sterben mussten. Dass die Geschichte mit den Scherenschleifer dann doch ganz anders war, war abzusehen und erst als Kristin „du warst unschuldig, du hast es nicht getan“, rief, war der Spuk vorbei. Ich bin grandios enttäuscht, zumal ich weiß, dass es Winkelmann eigentlich besser kann. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass dies sein erstes Buch war und er damals eher in diese Richtung geschrieben hat. Die heutigen Bücher lassen sich jedenfalls ganz anders lesen. Wer auf Horror und Mystery und absurden Handlungen von Charakteren steht, für den ist das Buch was. Für mich war es ein Flop.
12. Sept. 2025
3 von 15 Rezensionen
Autorin / Autor
In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.
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