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Romane

Der Gesang des Blutes

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Über das Buch

Es gibt keinen Grund, keine Angst vor dunklen Kellern zu haben … Eine Familie erfüllt sich den Traum von einem alten Haus auf dem Land. Von Anfang an jedoch hat Kristin, die junge Mutter, ein ungutes Gefühl. Sie hört Stimmen, träumt von einem Scherenschleifer, der vor langer Zeit hier eine Frau getötet haben soll. Der plötzliche Tod ihres Mannes wirft sie endgültig aus der Bahn. Ihre Mutter drängt sie, das Spukhaus so schnell wie möglich zu verlassen. Kristin bleibt – und die Ereignisse überschlagen sich.

Editionen (3)

ISBN9783839812464
VerlagArgon
Erscheinungsdatum23.10.13

Rezensionen & Bewertungen

85 Bewertungen

15 Rezensionen

3,7

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  • _bookishmom22_
    _bookishmom22_

    76 Follower

    4,0

    Guter Thriller…

    Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt

    17. März 2026

  • engelchenthom
    engelchenthom

    11 Follower

    3,0

    Spannend aber sehr undurchsichtig

    Das war ein Buch von Andreas Winkelmann was mir nicht ganz so 100%ig gefallen hat. Man konnte es zwar gut lesen aber die Geschichte um das Haus war so undurchsichtig und irreal. Dieses in einem Kapitel hin und her switchen und das ständige wiederholen des Traumes von Kristin was mehrere Seiten in Anspruch nahm fand ich ziemlich doof. Da hätte man das Ende eher ausführlicher schreiben können.

    25. Apr. 2026

  • naschi
    naschi

    96 Follower

    1,5

    Der Gesang des Blutes von Andreas Winkelmann

    Das Buch ist eher Mystery-Horror und kein Psychothriller. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht zu dem Buch gegriffen. Da ich aber ansonsten immer zufrieden mit den Büchern von Winkelmann war, dachte ich mir nichts dabei. Letztendlich hat mich der Anteil an Mystery doch sehr gestört und einige Szenen waren meines Erachtest auch absolut überflüssig. Da wird jemand sehr brutal und detailreich gefoltert. Zur Geschichte selbst trägt diese Szene aber nicht bei und ich bin kein Fan von übertriebener Gewalt in Büchern, zumal das für mich nur dumme Effekthascherei war. Leider zieht sich das durchs ganze Buch. Kristins Handlungen sind teilweise ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Sie hadert zu Beginn mit dem Haus, ihr Mann stirbt und ihre Finanzen lassen nichts Gutes erahnen und dennoch möchte sie das Haus behalten, weil es der Traum ihres Mannes war? Das Mutter Tochter Verhältnis, das nebenbei auch bedient wurde, hat mich gar nicht angesprochen, weil es extrem klischeebehaftet war. Abgesehen davon, dass einige Stränge zum Ende hin lieblos abgehandelt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen Robert und Kristin, die sich nach einer Szene plötzlich blendend verstehen, hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Genauso wie der ganze Showdown. Und verstanden habe ich auch nicht so richtig, warum so viele der anderen sterben mussten. Dass die Geschichte mit den Scherenschleifer dann doch ganz anders war, war abzusehen und erst als Kristin „du warst unschuldig, du hast es nicht getan“, rief, war der Spuk vorbei. Ich bin grandios enttäuscht, zumal ich weiß, dass es Winkelmann eigentlich besser kann. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass dies sein erstes Buch war und er damals eher in diese Richtung geschrieben hat. Die heutigen Bücher lassen sich jedenfalls ganz anders lesen. Wer auf Horror und Mystery und absurden Handlungen von Charakteren steht, für den ist das Buch was. Für mich war es ein Flop.

    12. Sept. 2025

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Mit seinen abgründigen Thrillern eroberte er die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus bei Bremen.

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