Der Fänger

Der Fänger

E-Book
3.462
GerechtigkeitKrimis Mit KommissarinFrankfurt KrimiJulia Durant Krimis

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Beschreibung

In einem Waldstück bei Frankfurt wird die Leiche eines Sexualstraftäters gefunden, der seit Jahren als vermisst galt. Die Ermittlungen ergeben, dass der Mann zwar mehrfach verdächtigt, doch nie verurteilt wurde. In den Akten tauchen immer wieder derselbe Richter und dieselben Anwälte auf – Zufall? Die brutalen Verletzungen des Mordopfers lassen auf ein sehr persönliches Motiv schließen. Und auf große Wut. Und während Julia Durant sich noch mit der Frage herumschlägt, wem sie hier eigentlich zu Gerechtigkeit verhilft, muss sie erkennen, dass ihr der Gegenwind auch aus den eigenen Reihen entgegenschlägt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Weibliche Ermittler
Format
E-Book
Seitenzahl
448
Preis
9.99 €

Autorenbeschreibung

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, eine riesige Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Beiträge

14
Alle
5

5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

EIN TOTER VERBRECHER EINE WAND AUS SCHWEIGEN EINE SPUR, DIE ES NICHT GEBEN DARF In einem Waldstück bei Frankfurt wird die grausam verstümmelte Leiche eines Mannes gefunden, der seit Jahren verschwunden war. Die Ermittlungen ergeben, dass er zwar mehrfach wegen Sexualdelikten angezeigt, doch nie verurteilt wurde. Selbstjustiz? Julia Durants 16. Fall führt die Frankfurter Kommissarin an ihre Grenzen, denn sie stößt in den eigenen Reihen auf ein geheimes Netzwerk, das anscheinend bis in die Kreise von Politik und Justiz reicht.

3.5

Eines der schwächeren Bücher von Andreas Franz!

3

Netter Fall, mit interessanter Grundidee

Handlung [Klappentext] „In einem Waldstück bei Frankfurt wird die grausam verstümmelte Leiche eines Mennes gefunden, der seit Jahren verschwunden war. Die Ermittlungen ergeben, dass er zwar mehrfach wegen Sexualdelikten angezeigt, doch nie verurteilt wurde. Selbstjustiz? Julia Durants 16. Fall führt die Frankfurter Kommissarin an ihre Grenzen, denn sie stößt in den eigenen Reihen auf ein geheimes Netzwerk, das anscheinend bis in Kreise von Politik und Justiz reicht.“ Fazit Die Ausgangslage hat mich zuerst wirklich neugierig gemacht: In einem Waldstück bei Frankfurt wird die Leiche eines Sexualstraftäters gefunden, der seit Jahren als vermisst galt. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Mann zwar immer wieder verdächtigt, aber nie verurteilt wurde. Dazu tauchen in den Akten immer wieder derselbe Richter und dieselben Anwälte auf. Allein dieser Ansatz klingt erst einmal ziemlich stark, weil man sofort merkt, dass hier mehr dahintersteckt als nur ein einzelner Mordfall. Was mir an dem Buch gut gefallen hat, ist genau dieser moralische Unterton. Julia Durant muss sich laut Beschreibung nicht nur mit dem Mord selbst beschäftigen, sondern auch mit der Frage, wem hier eigentlich Gerechtigkeit widerfährt. Das fand ich persönlich deutlich interessanter als einen ganz klassischen „Wer war der Täter?“-Krimi, weil der Fall dadurch eine etwas andere Richtung bekommt. Man merkt, dass hier Wut, persönliche Motive und auch ein undurchsichtiges Umfeld eine Rolle spielen, und das gibt der Handlung durchaus Tiefe Auch der Punkt, dass Julia Durant nicht nur von außen, sondern offenbar sogar aus den eigenen Reihen Gegenwind bekommt, hat mir grundsätzlich gefallen. Das sorgt dafür, dass der Fall nicht nur auf der sachlichen Ermittlungsebene bleibt, sondern auch innerhalb des Polizeiumfelds Spannung entsteht. Ich mag es eigentlich sehr, wenn ein Krimi nicht nur die Spurensuche zeigt, sondern auch Konflikte drumherum aufbaut. Genau das hat für mich das Buch lesenswert gemacht, weil es zumindest vom Grundaufbau her mehr bietet als einen reinen Standardfall. Trotzdem hat mich Der Fänger am Ende nicht so stark gepackt, wie ich es nach dieser Ausgangslage erwartet hätte. Ich fand die Idee wirklich gut, vor allem mit dem toten Sexualstraftäter, den alten Verdachtsmomenten und den wiederkehrenden Namen in den Akten. Aber für mich hatte das Ganze nicht durchgehend die Intensität, die ich mir bei so einem Stoff gewünscht hätte. Es ist auf keinen Fall schlecht, und ich finde den Fall auch interessant konstruiert, aber mir hat dieses ständige „Ich will sofort weiterlesen“-Gefühl etwas gefehlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Handlung für mich eher von ihrem Konzept lebt als von einem wirklich mitreißenden Sog. Der Roman wirkt auf mich wie ein Buch, das viel Potenzial hat und auch einige spannende Fragen aufwirft, mich emotional aber nicht ganz so festhalten konnte wie andere Fälle aus der Reihe. Gerade bei einem Thema, das so viel Konfliktstoff mitbringt, hätte ich mir persönlich noch etwas mehr Spannung oder Wucht gewünscht. Unterm Strich würde ich 3 Sterne geben. Der Fänger ist für mich ein solider Krimi mit einer interessanten Grundidee, einem moralisch spannenden Fall und einer Hauptfigur, die sich nicht nur mit dem Verbrechen selbst, sondern auch mit Gegenwind im eigenen Umfeld auseinandersetzen muss. Wirklich enttäuscht war ich nicht, aber komplett überzeugt eben auch nicht. Wer die Julia-Durant-Reihe mag, wird hier sicher einiges finden, was lesenswert ist – für mich war es am Ende aber eher gut und okay als ein echtes Highlight.

Netter Fall, mit interessanter Grundidee
3

*nachgeholter Beitrag* Leider hat mich der Band der Julia Durant Reihe echt nicht begeistert. Hab mich sehr gelangweilt und war mehrfach kurz davor das Buch abzubrechen.

4

Dieses Mal war das Buch für mich ein bisschen kompliziert geschrieben und hat sich auch in die Länge gezogen. Deshalb habe ich wahrscheinlich auch so lange für das Buch gebraucht. Ansonsten fand ich es soweit ok und mache trotzdem mit der Serie weiter.

2

Meine Meinung zum Buch: Es ist nicht das typische Franz/Holbe. Es umfasst mehrere Themen weshalb ich etwas durcheinander gekommen bin. Ich hoffe das nächste wird wieder besser sein.

4

Zu viele Baustellen

Ich fand das Buch trotz der viele „Baustellen“ wieder sehr gut und spannend. Das Ende war dieses Mal allerdings nicht so spektakulär. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen

5

Wie immer ein klasse Buch

3

Sehr spannend

Die Story war sehr spannend, aber leider konnte man nicht so gut miträtseln, da vieles einfach sehr verwirrend war und die selbe Person mal mir Nachnamen, mal mit Vornaamen angesprochen wurde und auch sehr immense szeitsprünge dabei waren. Vieles wurde auch einfach nur sehr komisch dargestellt...

3

Kam gut durch, aber dennoch war es manchmal langwierig.

4

Ein guter Krimi! Es war spannend und hier und da erschütternd Man hatte zwar recht früh eine Ahnung, aber die Abgründe die sich auftaten und auch wer an der Spitze saß, das war schon krass. Die Story rund um die Kommisare hat mir wieder gut gefallen. Da es sich um den 16. Band handelt begleitet man die Kommisare nun schon so viele Jahre, dass es sich fast wie hinkommen anfühlt, wenn es um die Teamdynamik des Frankfurter K11 geht.

2

Wow... Das war für mich das bisher schlechteste Buch in der Durant Reihe. Langweilig zu lesen und ich war froh als ich es durchgelesen hatte. Schade, ich hoffe das nächste wird wieder besser.

4

Wie bereits die anderen Bände mit Julia Durant hat mir auch dieser gefallen. Nur muss ich gestehen, dass mich die vielen Protagonisten in dieser komplexen Story mehr wie einmal zum Grübeln gebracht haben und dadurch mein Lesefluss etwas ins Stocken kam.

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