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Krimis

Unsichtbare Spuren

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Über das Buch

Ein grausamer Serienmörder versetzt Norddeutschland in Angst und Schrecken – ein Fall für den Kieler Kommissar Sören Henning von Spiegel-Bestseller-Autor Andreas Franz.

1999 – tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot...
Fünf Jahre später wird erneut ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass der Täter noch für weitere grausame Morde verantwortlich ist. Kommissar Sören Henning von der Kripo Kiel wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt und macht im Zuge seiner Ermittlungen eine beklemmende Entdeckung: Offenbar wählt der Mörder seine Opfer wahllos aus und kann jederzeit wieder zuschlagen. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da geschieht ein neuer Mord – und Henning erhält ein Gedicht und einen kurzen Brief, die offenbar vom Täter stammen. Der Kommissar ist selbst ins Visier des Serienmörders geraten, der ein perfides Spiel mit der Polizei zu spielen beginnt...

Unsichtbare Spuren ist ein deutscher Kriminalroman von Bestsellerautor Andreas Franz , der mit Kommissar Sören Henning einen ebenso charismatischen wie scharfsinnigen Ermittler geschaffen hat. Ein fesselnder Krimi, nervenzerfetzend spannend, temporeich und bis ins Detail authentisch!

Editionen (9)

ISBN9783426635070
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.09.07
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

88 Bewertungen

13 Rezensionen

3,9

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  • babe.tt
    babe.tt

    249 Follower

    4,5

    Ein Buch, das so spannend und fesselnd aufgebaut ist, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Story ist nicht neu. Inhaltlich nicht übermäßig anspruchsvoll, packt es aber den Leser und lässt ihn nicht mehr los.

    Diesmal sind wir also in Kiel. Die Kommissare Henning und Santos waren für mich bis dato, ein noch unbekanntes Ermittlerteam. Jedoch war der Einstieg sehr leicht, man lernte die Kommissare schnell kennen und man merkte schnell, wie sie ticken oder welche Probleme sie plagen. Doch das private war nicht zu viel, genau richtiges Mittelmaß. Dafür nahm der Täter sehr viel Raum ein, war mir unheimlich gut gefiel. Man wusste von Anfang an, wer er war (allerdings nur den Spitznamen "Butcher"), wo er wohnte, wie seine Lebensumstände sind usw. Ebenso nahm man an seinen Taten und Morden teil, was genau mein Geschmack war, aber nichts für zarte Gemüter. Butcher beginnt irgendwann mit der Polizei, eher gesagt, mit Sören Henning zu spielen und ihn herauszufordern. Die Umsetzung, mehr als gelungen und dies brachte beim lesen sehr viel Nervenkitzel. Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Kriminalroman, mit einen sehr fiesen, brutalen Mörder, der seit vielen Jahren mordet und eines Tages auch die Herausforderung mit der Polizei nicht mehr scheut. Top!

    Ein Buch, das so spannend und fesselnd aufgebaut ist, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Story ist nicht neu. Inhaltlich nicht übermäßig anspruchsvoll, packt es aber den Leser und lässt ihn nicht mehr los.

    26. Sept. 2025

  • books_of_mapisve
    books_of_mapisve

    75 Follower

    4,0

    Solide Geschichte ⭐️⭐️⭐️⭐️

    8. Juni 2024

  • albinoknuspererbse
    albinoknuspererbse

    153 Follower

    3,0

    🔪🇩🇪💀 Hmm... das war jetzt eher unterer Durchschnitt. Die Story war extrem konstruiert, unrealistisch und wurde auch nicht besser, als man dem Täter schlussendlich an die 100 Taten "nachgewiesen" hatte - na ja, in einem schier endlosen Schlussmonolog feiert er sich selber und gibt alles zu. Die Protagonisten fand ich eher unauthentisch, den Ermittlern habe ich z.B. die ihnen zugeschriebene Kompetenz wirklich nicht abgenommen (ich meine, deutschlandweit fast 100 Opfer, egal welchen Alters, Geschlechts usw., aber der ausgebrannte und desillusionierte Ermittler findet heimlich seit Jahren Parallelen? Und sagt nix? Wie? Wo?) und der Täter war wirklich reines Klischee: mimimi meine Mutter ist Schuld und ich hasse deswegen Menschen. Och bitte... Und ab dem letzten Drittel ständig Querverweise auf das Schicksal, Zufall und/oder Bestimmung. Ich meine, so kann man einen Geschensablauf natürlich auch mal fix erklären, funktioniert für mich aber nicht, wenn der logische Kontext fehlt. Alles in allem eher enttäuschend.

    19. März 2024

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, eine riesige Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

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