Jugendbücher

Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)

4,3(849)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Willkommen in der ersten Nacht der "Todesboten"!

Schon seit vielen Jahren rechnet Orion Pagan damit, dass er wegen seiner ernsten Herzerkrankung bald sterben wird. Um nicht länger jeden Tag in Angst zu leben und sich von geliebten Menschen verabschieden zu können, meldet er sich beim Todesboten an. Und er will ein einmaliges Event besuchen: die Todesboten-Premiere am Times Square.

Einen Abschiedsanruf zu bekommen, ist das Letzte, woran Valentino Prince denkt – er hat sich nicht einmal für den neuen Dienst angemeldet. Er ist für eine Karriere als Model nach New York gekommen und entscheidet sich, seine erste Nacht auf der Premiere zu verbringen.

Orion und Valentino begegnen sich, mitten im Herzen New Yorks, und ihre Verbundenheit ist sofort unumstößlich. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe die Runde machen, ändert sich alles. Denn einer der beiden erfährt, dass er bald sterben muss – während das Leben des anderen nach dem außergewöhnlichen, herzzerreißenden Tag nie mehr dasselbe sein wird.

Bd. 1 der "Todesboten"-Reihe: DER ERSTE, DER AM ENDE STIRBT

Bd. 2 der "Todesboten"-Reihe & SPIEGEL-Bestseller: AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO

Bd. 3 der "Todesboten"-Reihe: Coming soon!

Editionen (2)

ISBN9783038802204
VerlagArctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
Erscheinungsdatum09.10.24
Seitenzahl528

Merkmale

5 Bewertungen

SympathischTraurigHerzerwärmendGlaubwürdigSpannendNachdenklich

Rezensionen & Bewertungen

849 Bewertungen

153 Rezensionen

4,3

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  • bookishromy
    bookishromy

    53 Follower

    4,0

    #51/2026

    Dieses Buch stand ungelogen jahrelang in meinem Bücherregal. Nicht, weil ich keine Lust darauf hatte – sondern weil ich ehrlich gesagt Angst hatte, es zu lesen. Der erste Band hat mich damals emotional komplett zerstört und ich kann mich bis heute nicht erinnern, wann ich bei einem Buch zuletzt so geweint habe. Jetzt habe ich es endlich gelesen und ich bereue absolut nichts. Auch wenn diesmal etwas weniger Tränen geflossen sind, hat mich die Geschichte wieder richtig mitgenommen. Adam Silvera schafft es einfach jedes Mal, dass mir seine Figuren innerhalb kürzester Zeit ans Herz wachsen. Und genau deshalb tun seine Bücher am Ende auch so weh. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, der emotionale Geschichten liebt. Aber jetzt braucht mein Herz erstmal eine kleine Pause von Adam Silvera. Ich muss mich emotional erst wieder regenerieren, bevor ich das nächste Buch von ihm in die Hand nehme.

    #51/2026

    3 Stunden vor

  • ninaa33
    ninaa33

    134 Follower

    4,0

    Wunderbare Geschichte, die einem vor Augen führt wie wichtig es ist im Hier und jetzt zu leben.

    7 Tage vor

  • ro_ke
    ro_ke

    542 Follower

    5,0

    Keiner schreibt ein „Unhappy-Ending“ so traurig-schön wie Adam Silvera und so sorgt auch das Prequel zu „Am Ende sterben wir sowieso“ für berührende „Tränen-Wegwisch-Momente“. Ich lieb´s! 😍😭

    7. Jan. 2026

3 von 153 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 29255%
sophietonia
sophietonia16. Nov. 2025

Ich finde es spannend wie Rufus und seine Eltern nochmal aufgegriffen wurden, 💕✨

Seite 528100%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Adam Silvera

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt.

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