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Jugendbücher

All That's Left in the World

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Über das Buch

Jamie and Andrew are strangers, but they're two of the last people left alive. They don't know what they'll find on their dangerous journey ... but they might just find each other. The genre-bending queer dystopian romance about courage, hope and humanity for fans of The Last of Us, They Both Die at the End, The Hunger Games and Heartstopper.

When the Superflu wipes out most of the population, Jamie is completely alone in a cabin in the woods - until an injured stranger crosses his path. Life is dangerous now and, armed with a gun, Jamie goes to pull the trigger. But there's something about Andrew ... something that stops Jamie in his tracks. Jamie takes him in, and as Andrew heals and they eventually step out into the strange new world, their relationship starts to feel like more than just friendship ...

But trouble isn't far behind. As the boys make a perilous journey south, they face a world torn apart and society in ruins. And who, or what, will they find waiting for them at the end of it all?

Read the electrifying conclusion to Jamie and Andrew's story in The Only Light Left Burning ¿¿

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"Tense, exciting, sometimes heartbreaking and always romantic, All That's Left in the World explores what it means to hold onto hope and humanity when the worst case scenario becomes reality. With characters you'll adore, and a fast-paced, mysterious plot that keeps you turning the pages as fast as you can devour them, this book is not to be missed."
- Sophie Gonzales, author of Only Mostly Devastated

"Brown has somehow achieved a book that is romantic, hilarious, warm-hearted, hopeful, and page-turningly thrilling all at once. I was hooked from beginning to end."
- Dahlia Adler, author of Cool for the Summer

"A timeless love story that could not be more appropriate for this moment, All That's Left in the World is a thrilling, heartfelt, and beautifully written debut."
- Tom Ryan, author of I Hope You're Listening

"Survival is core to the queer experience, and in All That's Left In the World, Brown takes that to apocalyptic extremes with the story of Andrew and Jamie. This is quintessentially brave, dangerous-in-the-best-way queer storytelling!"
- Adam Sass, author of Surrender Your Sons

"All That's Left in the World is unfailingly riveting and hopeful. A timely exploration of survival, trauma, and love stitched together with sharp wit and bone-deep emotion. Erik J. Brown is an invigorating voice to watch out for."
- Julian Winters, award-winning author of Running with Lions

Editionen (4)

ISBN9781444960167
VerlagHachette Children's Book
Erscheinungsdatum08.03.22
Seitenzahl368

Merkmale

7 Bewertungen

SympathischEntwickelndGlaubwürdigAnschaulichHerzerwärmendSpannend

Rezensionen & Bewertungen

438 Bewertungen

73 Rezensionen

4,4

Tippen zum Filtern

  • lui26.9
    lui26.9

    782 Follower

    4,0

    Jamie und Andrew

    Eine Welt in der nach Covid eine weitere und schlimmere Krankheit ausbrach und den Großteil der Bevölkerung dahingerafft hat. Jamie lebt alleine in dem Haus seiner Eltern und er ist der Einzige von seiner Familie, der überlebt hat. Genau so geht es Andrew, der auf seinem Weg an Jamies Haus vorbeikommt. Er ist verletzt und auf der Suche nach Essen, Medikamenten und Verbandsmitteln. Glück für Andrew, dass Jamies Mutter Ärztin war und ihm in einem Buch viele medizinische Tipps aufgeschrieben hat. Gemeinsam machen sich die beiden auf eine Reise und bemerken unterwegs das sie sich mehr als nur Freundschaftlich mögen. Unterwegs begegnen ihnen die verschiedensten Leute, die ihnen mehr oder weniger wohlgesonnen gegenüber stehen. Eine süße Geschichte.

    26. Mai 2025

  • sams_study
    sams_study

    23 Follower

    5,0

    Ich hatte mal vor etlichen Jahren „The Walking Dead gelesen“ und auch die Metro-Reihe, welche ja verschiedene Apokalyptische Szenarien darstellen und den vor allem recht düsteren Ausmaß zeigen. Das hier jedoch hat mehr Kuschel-Vibes. Cozy Apocalyptic, würde ich es fast nennen. xD Wir haben keine Zombies, keine Monster, keine was auch immer. Wir haben ganz schnöde gesagt Menschen. (ja, Menschen sind das größte Übel – ich weiß) Aber hier haben wir nicht die übelsten Sorten im Repertoire, sondern ganze passable würde ich sagen. Im Fokus stehen eh zwei Teenager, die sich finden, zusammentun und das ganze Chaos gemeinsam angehen und dabei auch noch überleben müssen. Und die Gefühle. Ganz schwierige Sache. Denn wir alle kennen Corona. Leider. Nur hat nicht Corona fast die komplette Menschheit ausgerottet, sondern ein anderes Superflu. Und nun stehen die Jungs da und müssen die Versorgung überlegen und dabei noch entscheiden, wie es zukünftig weitergehen soll. Allem im Allem eine sehr spannende Reise, bei der man Mitgefiebert hat. Der Humor darf natürlich auch nicht fehlen (um die bescheidene Situation aufzulockern) und wenn man schon kein anderes Entertainment hat. Strom ist mittlerweile Mangelware geworden, dementsprechend auch Filme und andere Beschäftigungen. Eine perfekte Geschichte für einen verregneten Abend.

    28. Apr. 2026

  • emsxbookshelf
    emsxbookshelf

    29 Follower

    5,0

    Das ist eins meiner liebsten YA Bücher überhaupt. Die Bevölkerung wurde fast vollständig ausgelöscht, alles ist zusammengebrochen und die Menschen müssen sich durchschlagen. Das dystopische Setting wurde perfekt beschrieben und man konnte sich sofort in die Handlung hineinversetzen. Viele Szenen und Begegnungen mit anderen Überlebenden regen zum Nachdenken an. Wie würde so eine Welt aussehen, wie würden wir uns verhalten? Es würde Gewalt ausbrechen, das kann man nicht leugnen und das trifft dieses Buch auch optimal. Das ist extrem traurig und weckt auch einige Sorgen. Die Charaktere schweben oft zwischen Richtig und Falsch, zweifeln an sich selbst, sehen sich als schlechte Menschen. Wie weit kann man gehen, um sich selbst zu schützen? Ist das moralisch vertretbar? Das gibt dem Buch Tiefe, auch wenn es viel Wortwitz und Leichtigkeit enthält. Die beiden Protagonisten konnten mich sofort überzeugen. Jamie ist ruhig und besonnen, ein totaler Kontrast zum schlagfertigen Andrew. Letztlich tragen beide eine Maske und es ist schön zu lesen, wie sie sich gegenseitig öffnen und einander Halt geben. Besonders gefallen hat mir Jamies Erkenntnis rund um seine Sexualität. Dass es möglich ist, auch nach mehreren heteronormativen Beziehungen Gefühle für das gleiche Geschlecht zu haben, dass es am Ende nicht wichtig ist, sich zu labeln, dass es okay ist, Gefühle zuzulassen, wenn es sich gut und richtig anfühlt. Hier wird wirklich das slow burn des slow burn betrieben, aber es macht absolut Sinn. Die beiden kämpfen wortwörtlich ums Überleben, wer denkt da schon als erstes an eine Beziehung? Ich fand ihre Reise sehr spannend und habe viel mitgefiebert. Auch wenn sie viele negative Erfahrungen sammeln, begegnen sie auch Lichtblicken und Henri hat mir besonders gefallen. Auch Andrews lockere Zunge bringt Leichtigkeit in die Geschichte. Die Pop Culture References haben mir gut gefallen, ich fand es amüsant und unterhaltend. Es hat einem auch noch mal vor Augen geführt, dass man hier Teenager verfolgt, die jung sind, ihr Leben leben und nicht um das Morgen fürchten sollten. Dieses Buch zeigt einem, wie glücklich wir uns schätzen können. Und es gibt einen zweiten Teil? Das wird ja immer besser. Ich kann es kaum erwarten, die Geschichte der beiden weiter zu verfolgen.

    23. Dez. 2024

3 von 73 Rezensionen

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