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»Wenn Wikinger etwas gut konnten, dann war es, zu überleben.« 🌋⚔️
Gekauft habe ich dieses Buch, weil ich das Wikinger-Setting cool fand und es wirklich schön gestaltet ist. Allerdings habe ich etwas vollkommen Anderes erwartet. Die Story konnte mich in den ersten 140 Seiten nicht wirklich abholen. Trotzdem habe ich mich weiter gekämpft, in der Hoffnung, dass irgendwann der Knoten platzt und es dann richtig ab geht. Das Tempo nahm auch irgendwann zu, aber die Oberflächlichkeit ist geblieben. Allein das Vorgeplänkel, also das Worldbuilding, das Vorstellen der Charaktere, der Beziehungen zueinander und die Lebensumstände umfasst hier etwa 90 Seiten, was knapp ein Drittel (!) des Buches ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin nicht wollte, dass die Story zu schnell fortschreitet, weshalb sie immer seltsamere Fabelwesen in der Geschichte frei gelassen hat. Es wirkt alles ein wenig zusammen geflickt und notdürftig aneinander gepuzzelt. Mit ein wenig Überarbeitung hätte man daraus bestimmt eine elegante Geschichte weben können. Die Lieblingsformulierung der Autorin ist vermutlich 'auf einmal', denn man kämpft sich so durch die Welt, stellt sich die Frage, ob die Gottestöterin wohl bipolar oder schizophren ist oder doch nur hart einen an der Waffel hat und auf einmal ist das Buch zu Ende... Schade eigentlich. Es waren doch noch nicht alle meine Fragen beantwortet. Und warum tauchen einfach random Dinge aus der modernen Zeit auf? Was hat es damit auf sich? Vermutlich werd ich das wohl nie erfahren. 🥲
8. Sept. 2025
»Wenn Wikinger etwas gut konnten, dann war es, zu überleben.« 🌋⚔️
Gekauft habe ich dieses Buch, weil ich das Wikinger-Setting cool fand und es wirklich schön gestaltet ist. Allerdings habe ich etwas vollkommen Anderes erwartet. Die Story konnte mich in den ersten 140 Seiten nicht wirklich abholen. Trotzdem habe ich mich weiter gekämpft, in der Hoffnung, dass irgendwann der Knoten platzt und es dann richtig ab geht. Das Tempo nahm auch irgendwann zu, aber die Oberflächlichkeit ist geblieben. Allein das Vorgeplänkel, also das Worldbuilding, das Vorstellen der Charaktere, der Beziehungen zueinander und die Lebensumstände umfasst hier etwa 90 Seiten, was knapp ein Drittel (!) des Buches ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin nicht wollte, dass die Story zu schnell fortschreitet, weshalb sie immer seltsamere Fabelwesen in der Geschichte frei gelassen hat. Es wirkt alles ein wenig zusammen geflickt und notdürftig aneinander gepuzzelt. Mit ein wenig Überarbeitung hätte man daraus bestimmt eine elegante Geschichte weben können. Die Lieblingsformulierung der Autorin ist vermutlich 'auf einmal', denn man kämpft sich so durch die Welt, stellt sich die Frage, ob die Gottestöterin wohl bipolar oder schizophren ist oder doch nur hart einen an der Waffel hat und auf einmal ist das Buch zu Ende... Schade eigentlich. Es waren doch noch nicht alle meine Fragen beantwortet. Und warum tauchen einfach random Dinge aus der modernen Zeit auf? Was hat es damit auf sich? Vermutlich werd ich das wohl nie erfahren. 🥲
8. Sept. 2025







