Das Weihnachtscafé in Manhattan

Das Weihnachtscafé in Manhattan

Taschenbuch
3.527
SchneeWeihnachtenKuchen

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Beschreibung

Die ersten Schneeflocken fallen, ein Kribbeln liegt in der Luft, und über die Fifth Avenue zieht der köstliche Duft von Schokoladentorte - das festlich geschmückte Candied Apple Café ist bereit für Weihnachten!
Hotelchef Mads Eriksson lässt sich von der besinnlichen Stimmung nicht anstecken. Es ist das erste Weihnachtsfest seit dem Verlust seiner Frau, und seine sechsjährige Tochter Sofia hat zusammen mit ihrer Mutter den Glauben an Santa Claus verloren. Doch als er Iona, die schöne Besitzerin des Candied Apple Cafés, kennenlernt, beginnt Madsʼ gefrorenes Herz zu tauen. Wird er etwa sein ganz persönliches Weihnachtswunder erleben?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
304
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

USA-Today-Bestsellerautorin Katherine Garbera hat schon mehr als neunzig Romane geschrieben. Von Büchern bekommt sie einfach nicht genug: ihre zweitliebste Tätigkeit nach dem Schreiben ist das Lesen. Katherine lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem verwöhnten Dackel in England.

Beiträge

8
Alle
2

Das Buch ist gar nicht meins. Ich habe grosse mit dem Schreibstil und es ist mir eindeutig zu schnulzig.

1

War nicht mein Thema. Aber Weihnachten zu 100 %!

4

Ganz süß, mit einigen Schwächen.

Trauerbewältigung. Zauber der Weihnacht. Wunder. Liebe.

3

Naja, das geht eindeutig besser. Ein bisschen wie ein Hallmark Film: vorhersehbar und sehr schnulzig. Der Pfiff fehlt, leider

3

Hotelchef Mads Eriksson kann sich von der Weihnachtsstimmung, die schon seit längerem in der Stadt herrscht, einfach nicht anstecken lassen. Noch viel zu sehr ist er in seiner Trauer um seine Frau gefangen. Es ist das erste Weihnachtsfest ohne seine Frau und seine sechsjährige Tochter Sofie hat den Glauben an Weihnachten längst verloren. Immerhin hat der Weihnachtsmann ihr ihre geliebte Mutter genommen. Beruflich trifft Mads schließlich auf Iona. Sie betreibt ein kleines Café in Manhattan, mit dem sie sich ihren Lebenstraum erfüllt hat. Schon bald verbringen sie auch außerhalb ihrer beruflichen Zusammenarbeit etwas Zeit miteinander. Mads Herz beginnt etwas zu tauen und auch Sofie schließt Iona sofort ins Herz. Aber reicht das, um an ein kleines Weihnachtswunder zu glauben? Weihnachten in New York. Ich gebe zu, dass sogar ich mir schon vorgestellt habe, wie es dort sein könnte. Dieses Buch trägt dazu bei, dass ein Stück Fernweh in mir erneut erwacht ist. Die Atmosphäre, die Katherine Garbera in ihrem Buch aufgreift, ist unglaublich schön. Schneeflocken, die langsam zu Boden rieseln. An gefühlt jeder Ecke glitzert es oder riecht nach Weihnachtsleckerein. Oft hatte ich beim Lesen da Gefühl, die Bilder direkt im Kopf und die Gerüche in der Nase zu haben. Auch in dem kleinen Café, welches Iona mit ihren beiden besten Freundinnen betreibt. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich und lässt einen förmlich durch die Seiten und durch das Leben der Charaktere fliegen. Iona und Mads waren mir zwar durchaus symaptisch, aber ich hatte leider auch das Gefühl, dass diese Anziehungskraft zu schnell passiert. Ich möchte nicht sagen, dass es unrealistisch gewirkt hat, aber ich hatte das Gefühl, dass die beiden sich bloss so schnell wie möglich nahe kommen, damit die Chance auf das Weihnachtswunder gewahrt wird. Natürlich gab es auch diese ewige Hin und Her, weil einer dem anderen nicht das bieten kann, was sich der andere wünscht. Manchmal konnte ich es nachvollziehen, manchmal war es aber auch einfach nur nervig. Gerade bei Mads war ich oft unschlüssig, wie ich sein Verhalten deuten soll. Er trauert um seine ehemalige Partnerin, er trauert um die Mutter seiner Tochter und das macht ihm oft genug einen Strich durch die Rechnung. Gerade auch, weil ich das Gefühl hatte, dass er diesen Verlust nie wirklich aufgearbeitet hat, sondern einfach irgendwie hingenommen hat. Irgendwann wird schon eine neue Person in sein Leben treten, die all diesen Schmerz in ihm in Luft auflösen kann. Mein Herz im Sturm erobert hat - wie bei manch anderem Leser mit Sicherheut auch - Sofie. Sie ist einfach ein liebes und goldiges Mädchen, auch wenn sie mir manchmal schon ein wenig zu erwachsen vorkam. Für eine sechsjährige, die vor nicht mal einem Jahr ihre Mutter verloren hat. Ihre goldige Art hat es mir leicht gemacht, sie zu mögen. Ihre Art, wie sie versucht hat, die Vorweihnachtszeit richtig kennenzulernen, mit all ihren Bräuchen und Traditionen. Sie war einfach Zucker pur. Das weihnachtliche Flair in New York hat mich zwar durchaus ein wenig ins Träumen versetzt, aber im allgemeinen konnte mich das Buch leider nicht so sehr begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Hauptsächlich die vielen Traditionen und Bräuche haben mich sehr fasziniert und die Art und Weise, wie Sofie darauf reagiert hat. Ihren Vater und Iona hat sie dabei auch oft angesteckt, aber es hat eben bei mir nicht den richtigen Funken überspringen lassen. Es ist ein Buch, dass sich gut für zwischendurch eignet, aber gerade in Punkto Mads hätte ich mir ein wenig mehr Einblick in seine Gefühlwelt gewünscht. Ein wenig mehr in den Teil seines Lebens, der sich um die Trauerbewältigung kümmert, denn diesen hat die Autorin scheinbar vergessen.

5

Bei "Das Weihnachtscafé in Manhattan" hat mich das hübsche weihnachtliche Cover und der Klappentext angesprochen. Mir war nicht bewusst, dass es sich hier um den dritten Teil einer Reihe handelt, was man beim lesen dann zwar ahnt, aber nicht unbedingt stört. Man kann es also lesen ohn die anderen Teile der Reihe zu kennen. Iona führt mit ihren zwei Freundinnen das Candied Apple Café in Manhattan und die Beschreibungen dieses Cafés sind einfach traumhaft, ganz besonders zur Weihnachtszeit. Bei den ganzen Leckereien, die die drei dort zaubern, sollte man sich auf Hungergefühle und Schokoattacken beim Lesen einstellen. Beruflich trifft Iona auf Mads und seine Tochter Sofia, die nach einer schweren Zeit und einem großen Verlust kein Fans von Weihnachten mehr sind. Insbesondere die 6-jährige Tochter hat dies sehr schwer genommen und kann daher nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben. Ich fand es unglaublich toll wie Iona mit vielen Kleinigkeiten den beiden den Zauber von Weihnachten wieder neu vermitteln will. Dabei entstehen viele schöne Momente und Weihnachtsrituale. Die Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht zu kurz kommen und ist einfach sehr berührend und vor allem romantisch. Ich fand es gut, dass nicht sofort alles gut war und ein Entwicklungsprozess erkennbar war. Die weihnachtliche Atmosphäre ist dazu einfach zauberhaft und man muss dabei einfach in Weihnachtsstimmung kommen.

4

Ein wirklich sehr schöne Buch um sich in die Winter-/Weihnachtszeit einzustimmen. Ich hab das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Anfangs ist es mir etwas schwer gefallen mich in den Schreibstil einzufinden, da er sehr sprunghaft war. Im einen Moment ist man in den Gedanken von Iona, die einem aus dritter Perspektive erzählt werden und im nächsten Moment in einer Situation in der Mads Dinge tut oder Gedanken bewältigt. Trotzdem, sobald man einigermaßen reingekommen war, was bei mir wirklich nicht übermäßig lange dauerte, war die Geschichte süß und bewegend. Vor allem wie die Autorin mit der Thematik umgegangen ist, dass die Mutter verstorben ist, der Vater nun ziemlich hilflos mit seiner Trauer und seiner Tochter da steht, fand ich gut gemacht. Zum Ende war es mir persönlich nur ein wenig zu sehr hin und her. Aber ich hab das Buch wirklich sehr geliebt und genossen.

3

Hotelchef Mads Eriksson kann sich von der Weihnachtsstimmung, die schon seit längerem in der Stadt herrscht, einfach nicht anstecken lassen. Noch viel zu sehr ist er in seiner Trauer um seine Frau gefangen. Es ist das erste Weihnachtsfest ohne seine Frau und seine sechsjährige Tochter Sofie hat den Glauben an Weihnachten längst verloren. Immerhin hat der Weihnachtsmann ihr ihre geliebte Mutter genommen. Beruflich trifft Mads schließlich auf Iona. Sie betreibt ein kleines Café in Manhattan, mit dem sie sich ihren Lebenstraum erfüllt hat. Schon bald verbringen sie auch außerhalb ihrer beruflichen Zusammenarbeit etwas Zeit miteinander. Mads Herz beginnt etwas zu tauen und auch Sofie schließt Iona sofort ins Herz. Aber reicht das, um an ein kleines Weihnachtswunder zu glauben? Weihnachten in New York. Ich gebe zu, dass sogar ich mir schon vorgestellt habe, wie es dort sein könnte. Dieses Buch trägt dazu bei, dass ein Stück Fernweh in mir erneut erwacht ist. Die Atmosphäre, die Katherine Garbera in ihrem Buch aufgreift, ist unglaublich schön. Schneeflocken, die langsam zu Boden rieseln. An gefühlt jeder Ecke glitzert es oder riecht nach Weihnachtsleckerein. Oft hatte ich beim Lesen da Gefühl, die Bilder direkt im Kopf und die Gerüche in der Nase zu haben. Auch in dem kleinen Café, welches Iona mit ihren beiden besten Freundinnen betreibt. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich und lässt einen förmlich durch die Seiten und durch das Leben der Charaktere fliegen. Iona und Mads waren mir zwar durchaus symaptisch, aber ich hatte leider auch das Gefühl, dass diese Anziehungskraft zu schnell passiert. Ich möchte nicht sagen, dass es unrealistisch gewirkt hat, aber ich hatte das Gefühl, dass die beiden sich bloss so schnell wie möglich nahe kommen, damit die Chance auf das Weihnachtswunder gewahrt wird. Natürlich gab es auch diese ewige Hin und Her, weil einer dem anderen nicht das bieten kann, was sich der andere wünscht. Manchmal konnte ich es nachvollziehen, manchmal war es aber auch einfach nur nervig. Gerade bei Mads war ich oft unschlüssig, wie ich sein Verhalten deuten soll. Er trauert um seine ehemalige Partnerin, er trauert um die Mutter seiner Tochter und das macht ihm oft genug einen Strich durch die Rechnung. Gerade auch, weil ich das Gefühl hatte, dass er diesen Verlust nie wirklich aufgearbeitet hat, sondern einfach irgendwie hingenommen hat. Irgendwann wird schon eine neue Person in sein Leben treten, die all diesen Schmerz in ihm in Luft auflösen kann. Mein Herz im Sturm erobert hat - wie bei manch anderem Leser mit Sicherheut auch - Sofie. Sie ist einfach ein liebes und goldiges Mädchen, auch wenn sie mir manchmal schon ein wenig zu erwachsen vorkam. Für eine sechsjährige, die vor nicht mal einem Jahr ihre Mutter verloren hat. Ihre goldige Art hat es mir leicht gemacht, sie zu mögen. Ihre Art, wie sie versucht hat, die Vorweihnachtszeit richtig kennenzulernen, mit all ihren Bräuchen und Traditionen. Sie war einfach Zucker pur. Das weihnachtliche Flair in New York hat mich zwar durchaus ein wenig ins Träumen versetzt, aber im allgemeinen konnte mich das Buch leider nicht so sehr begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Hauptsächlich die vielen Traditionen und Bräuche haben mich sehr fasziniert und die Art und Weise, wie Sofie darauf reagiert hat. Ihren Vater und Iona hat sie dabei auch oft angesteckt, aber es hat eben bei mir nicht den richtigen Funken überspringen lassen. Es ist ein Buch, dass sich gut für zwischendurch eignet, aber gerade in Punkto Mads hätte ich mir ein wenig mehr Einblick in seine Gefühlwelt gewünscht. Ein wenig mehr in den Teil seines Lebens, der sich um die Trauerbewältigung kümmert, denn diesen hat die Autorin scheinbar vergessen.

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