Blick ins Buch

Krimis

Das schwarze Band

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Über das Buch

„Obonya spricht jede einzelne Figur genial! Er ist der Freddie Mercury des Hörbuchs!”

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht jedoch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Er wird vom Mordfall an zwei Nackttänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er bessere Umgangsformen lernen. Als in der Schule ein Kollege auf mysteriöse Weise zu Tode kommt, muss Emmerich allerdings erneut alle Regeln brechen, um den Mörder zu finden. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya
7h 17min

Editionen (4)

ISBN9783837150360
VerlagRandom House Audio
Erscheinungsdatum20.07.20

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

7 Rezensionen

4,5

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  • lillith_or_eva
    lillith_or_eva

    201 Follower

    5,0

    Einfach herrlich!

    Dieser vierte Band der Emmerich-Reihe hat mich, wie auch schon die anderen zuvor, vollkommen begeistert - ich konnte ihn nicht aus der Hand legen.Besonders spannend fand ich, wie Ferdinand in Abwesenheit von Emmerich die Aufklärung des Doppelmords übernehmen muss. Seine Entwicklung, trotz aller Rückschläge und Hindernisse, ist für mich einer der Höhepunkte. Auch Emmerichs persönliche Geschichte nimmt Fahrt auf: Endlich erfährt er nach langer Suche mehr über seine Eltern. Dass Alex Beer diesen Faden weiterführt, macht Lust auf die kommenden Bände. Wie gewohnt überzeugt mich die Reihe durch authentische Figuren, detailgetreue Alltagsbeschreibungen und eine Atmosphäre, die Wien nach dem Ersten Weltkrieg lebendig werden lässt. Für mich eine gelungene Fortsetzung! Wer historische Krimis mag, kommt hier voll auf seine Kosten!

    28. Aug. 2025

  • readingjane
    readingjane

    380 Follower

    4,0

    Im 4. Band der Reihe um Kriminalinspektor August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter befinden wir uns im hochsommerlichen Wien 1921. Wieder sehr kurzweilig und es endet mit einem Cliffhanger aus Emmerichs Privatleben.

    10. März 2026

  • leseschwester
    leseschwester

    138 Follower

    5,0

    Absolut Klasse

    Ich bin sehr begeistert von meiner Neuentdeckung Alex Beer. Sie schreibt sehr gut und flüssig. Auch über die geschichtsträchtige Zeit Österreichs war ich sehr begeistert, die von ihr beschrieben wurde. Ich freue mich schon sehr auf die Berliner Reihe der 20iger Jahre. Klare Leseempfehlung.

    8. Dez. 2023

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Alex Beer

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Ihre spannende Krimi-Reihe um den Ermittler August Emmerich erhielt zahlreiche Shortlist-Nominierungen (u.a. für den Friedrich Glauser Preis, Viktor Crime Award, Crime Cologne Award) und wurde mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019 sowie dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020 prämiert. Auch der Österreichische Krimipreis wurde der Autorin 2019 verliehen. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Felix Blom eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhundert ermittelt und für den sie mit dem silbernen Homer 2023 und dem Berliner Krimifuchs 2024 ausgezeichnet wurde.

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