Das Haus der wilden Rosen
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Beschreibung
Der packende Generationenroman der englischen Star-Autorin Harriet Evans!
Als Juliet den Schlüssel zu dem alten herrschaftlichen Anwesen ihrer Familie zugesandt bekommt, öffnet sich ihr die Tür in eine vergessen geglaubte Welt. Nightingale House hat viele Geheimnisse und Juliet ist entschlossen, jedes einzelne davon zu lüften. Warum verbrannte Juliets Urgroßvater, der Anfang des 20. Jahrhunderts ein gefeierter Maler war, sein berühmtestes Gemälde? Was ist aus seinen beiden Kindern geworden, die auf diesem Gemälde abgebildet waren? Bald schon muss Juliet erkennen, dass die Antworten auf ihre Fragen über die Vergangenheit einen hohen Preis fordern. Denn etwas hat einst dieses Paradies zerstört. Und es hat die Kraft, das noch einmal zu tun …
Harriet Evans hat in ihrer Heimat England einen Stammplatz auf den Bestseller-Listen. Nach ihren erfolgreichen Romanen „Der Garten der verbotenen Träume“, „Das Jahr der Schmetterlinge“ und „Die Zeit der Wildblumen“ beweist sie mit „Das Haus der wilden Rosen“ erneut, dass sie die Meisterin der Familiengeheimnis-Romane ist. Gekonnt verwebt sie die verschiedenen Zeitebenen miteinander und erschafft einen mystischen Ort, der einen sofort in den Bann zieht. Ein Roman so traumhaft schön wie ein Gemälde – prächtig, fesselnd und geheimnisvoll.
„Eine faszinierende Geschichte von Verlust, Mut und Kunst – und nicht zuletzt der Liebe zum Gärtnern.“ – Independent
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Harriet Evans lebt in London und war Lektorin, bis sie selbst anfing, Romane zu schreiben. Inzwischen zählt sie in England zu den ganz Großen der Frauenunterhaltung.
Beiträge
Träges Generations-Familien-Drama 😴
Im späten 19. Jahrhundert wachsen die beiden Schwestern Liddy und Mary unter der kühlen, tyrannischen Herrschaft ihres Vaters in einem trostlosen Elternhaus auf, bis Liddys skandalöse Heirat mit dem Maler Ned Horner ihnen einen Ausweg in die Freiheit eröffnet… Über ein Jahrhundert später wird das Leben von Kunsthändlerin Juliet völlig auf den Kopf gestellt, als sie wegen ihres übergriffigen Vorgesetzten ihren Job verliert, herausfindet, dass ihr Mann seit Monaten eine Affäre hat und unerwartet das herrschaftliche Anwesen ihrer verstorbenen Großmutter erbt, in dem ihr Urgroßvater, der Edwardianische Maler Ned Horner, sein berühmtestes Werk 'The Garden of Lost and Found' schuf. Doch das Erbe bietet ihr auch die Möglichkeit, aus ihrer unglücklichen Ehe auszubrechen und sich für ihre drei Kinder und sich selbst ein besseres Leben aufzubauen – doch in ‚Nightingale House' stößt Juliet auf bedrückende Familiengeheimnisse, die ihre gesamte Existenz in Frage stellen… ⭐️⭐️ Ich hab dieses Buch vor Jahren aus einer Laune heraus wegen des wunderschönen Covers gekauft und weil ich Bücher liebe, die in historischen britischen Settings spielen, in denen es um verwunschene Gärten und alte, prachtvolle Herrenhäuser geht. Aber nach etwa einem Viertel des Buches musste ich feststellen, dass der Fokus hauptsächlich auf einem Gemälde lag, dass vermeintlich von seinem labilen Schöpfer vernichtet wurde und ich mich stattdessen in einer generationsübergreifenden Familien-Tragödie befand. An sich war das erst mal auch nicht schlimm, ich lese gerne ab und an mal einen historischen Roman, allerdings hatte ich große Probleme mit den Charakteren. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und mochte keinen von ihnen. Am schlimmsten war es die langatmige und unbefriedigende Entwicklung der Hauptprotagonistin Juliet mitzuverfolgen, die sich dauerhaft von ihrem Ex-Mann und den gemeinsamen Kindern auf der Nase rumtanzen lässt und irgendwie gar nix auf die Kette bekommt 😮💨 Es war auch super anstrengend, den Zeitsprüngen zu folgen, die immer recht abrupt kamen und auch nicht immer durch Jahreszahlen gekennzeichnet wurden und oft blieb der Bezug zur Gegenwart unklar. Wenn ich ehrlich bin, habe ich Großteile der Handlung auch im Nachhinein nicht verstanden bzw. wurden sie nicht aufgelöst… es gab zwar noch einen kleinen überraschenden Plot Twist im Epilog, aber da danach sofort Schluss ist und es keine Reaktion mehr darauf gab, machte dies die Enttäuschung über das Buch dann nur noch perfekt 🤷🏽♀️ Das Positivste, was ich aus dem Buch mitnehme, sind die Tipps und Tricks über Gartenpflanzen und -blumen, die Juliet in Form eines Tagebuchs ihrer Großmutter erhält. Da können die Grün-Däumlinge und Hobby-Gärtner unter den Lesern sicher noch was von Lernen 🌱 🌵TBR-Abbau: 7/27 ✨
Beschreibung
Der packende Generationenroman der englischen Star-Autorin Harriet Evans!
Als Juliet den Schlüssel zu dem alten herrschaftlichen Anwesen ihrer Familie zugesandt bekommt, öffnet sich ihr die Tür in eine vergessen geglaubte Welt. Nightingale House hat viele Geheimnisse und Juliet ist entschlossen, jedes einzelne davon zu lüften. Warum verbrannte Juliets Urgroßvater, der Anfang des 20. Jahrhunderts ein gefeierter Maler war, sein berühmtestes Gemälde? Was ist aus seinen beiden Kindern geworden, die auf diesem Gemälde abgebildet waren? Bald schon muss Juliet erkennen, dass die Antworten auf ihre Fragen über die Vergangenheit einen hohen Preis fordern. Denn etwas hat einst dieses Paradies zerstört. Und es hat die Kraft, das noch einmal zu tun …
Harriet Evans hat in ihrer Heimat England einen Stammplatz auf den Bestseller-Listen. Nach ihren erfolgreichen Romanen „Der Garten der verbotenen Träume“, „Das Jahr der Schmetterlinge“ und „Die Zeit der Wildblumen“ beweist sie mit „Das Haus der wilden Rosen“ erneut, dass sie die Meisterin der Familiengeheimnis-Romane ist. Gekonnt verwebt sie die verschiedenen Zeitebenen miteinander und erschafft einen mystischen Ort, der einen sofort in den Bann zieht. Ein Roman so traumhaft schön wie ein Gemälde – prächtig, fesselnd und geheimnisvoll.
„Eine faszinierende Geschichte von Verlust, Mut und Kunst – und nicht zuletzt der Liebe zum Gärtnern.“ – Independent
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Harriet Evans lebt in London und war Lektorin, bis sie selbst anfing, Romane zu schreiben. Inzwischen zählt sie in England zu den ganz Großen der Frauenunterhaltung.
Beiträge
Träges Generations-Familien-Drama 😴
Im späten 19. Jahrhundert wachsen die beiden Schwestern Liddy und Mary unter der kühlen, tyrannischen Herrschaft ihres Vaters in einem trostlosen Elternhaus auf, bis Liddys skandalöse Heirat mit dem Maler Ned Horner ihnen einen Ausweg in die Freiheit eröffnet… Über ein Jahrhundert später wird das Leben von Kunsthändlerin Juliet völlig auf den Kopf gestellt, als sie wegen ihres übergriffigen Vorgesetzten ihren Job verliert, herausfindet, dass ihr Mann seit Monaten eine Affäre hat und unerwartet das herrschaftliche Anwesen ihrer verstorbenen Großmutter erbt, in dem ihr Urgroßvater, der Edwardianische Maler Ned Horner, sein berühmtestes Werk 'The Garden of Lost and Found' schuf. Doch das Erbe bietet ihr auch die Möglichkeit, aus ihrer unglücklichen Ehe auszubrechen und sich für ihre drei Kinder und sich selbst ein besseres Leben aufzubauen – doch in ‚Nightingale House' stößt Juliet auf bedrückende Familiengeheimnisse, die ihre gesamte Existenz in Frage stellen… ⭐️⭐️ Ich hab dieses Buch vor Jahren aus einer Laune heraus wegen des wunderschönen Covers gekauft und weil ich Bücher liebe, die in historischen britischen Settings spielen, in denen es um verwunschene Gärten und alte, prachtvolle Herrenhäuser geht. Aber nach etwa einem Viertel des Buches musste ich feststellen, dass der Fokus hauptsächlich auf einem Gemälde lag, dass vermeintlich von seinem labilen Schöpfer vernichtet wurde und ich mich stattdessen in einer generationsübergreifenden Familien-Tragödie befand. An sich war das erst mal auch nicht schlimm, ich lese gerne ab und an mal einen historischen Roman, allerdings hatte ich große Probleme mit den Charakteren. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und mochte keinen von ihnen. Am schlimmsten war es die langatmige und unbefriedigende Entwicklung der Hauptprotagonistin Juliet mitzuverfolgen, die sich dauerhaft von ihrem Ex-Mann und den gemeinsamen Kindern auf der Nase rumtanzen lässt und irgendwie gar nix auf die Kette bekommt 😮💨 Es war auch super anstrengend, den Zeitsprüngen zu folgen, die immer recht abrupt kamen und auch nicht immer durch Jahreszahlen gekennzeichnet wurden und oft blieb der Bezug zur Gegenwart unklar. Wenn ich ehrlich bin, habe ich Großteile der Handlung auch im Nachhinein nicht verstanden bzw. wurden sie nicht aufgelöst… es gab zwar noch einen kleinen überraschenden Plot Twist im Epilog, aber da danach sofort Schluss ist und es keine Reaktion mehr darauf gab, machte dies die Enttäuschung über das Buch dann nur noch perfekt 🤷🏽♀️ Das Positivste, was ich aus dem Buch mitnehme, sind die Tipps und Tricks über Gartenpflanzen und -blumen, die Juliet in Form eines Tagebuchs ihrer Großmutter erhält. Da können die Grün-Däumlinge und Hobby-Gärtner unter den Lesern sicher noch was von Lernen 🌱 🌵TBR-Abbau: 7/27 ✨




